Ein erstes spontanes Gespräch, das sich anfühlt, wie die Trainerkarrieren von Thomas Doll und Mirko Slomka: Die erfolglose Suche nach einem Konzept mit viel Schatten und wenig lichten Momenten. Dabei retten wir uns in eine Kurzanalyse über Dortmunds größte Problempositionen, inklusive des Rätselratens, was genau jetzt eigentlich eine 9,5 ist und verfallen danach in eine spontane Liebeserklärung an die Elf vom Niederrhein. Einmal angekommen in der oberen Tabellenregion, machen wir es uns dort so bequem, wie einst der dickliche Ronny an der Seite seines Bruders im Berliner Olympiastadion. Um wirklich direkt alle Sympathien zu verspielen, schmeicheln wir noch Leipzig und Bayern und enden im Leuchten der Zähne von Jürgen Klopp.