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Mit „SMILE“ veröffentlichen MADSEN bereits ihr zehntes Album. Drei Brüder und ein Freund, seit jeher (fast) in Originalbesetzung – das ist heutzutage durchaus bemerkenswert. Sebastian und Sascha Madsen sprachen im krachfink.de-Podcast über ihre Haltung zur Band, ihre Motivation, kreative Prozesse und die Geschichten hinter den einzelnen Songs.
Musikalisch bewegt sich „SMILE“ zwischen Rock, Indie und Pop, stellenweise sogar mit einer Prise Italo-Schlager. Das Erfolgsrezept von MADSEN wirkt auf den ersten Blick simpel, lebt aber von seiner Vielseitigkeit und davon, dass die Band den Begriff Abgrenzung über die Jahre auf ihre ganz eigene Weise interpretiert hat.
Wir sprachen über selbst gebaute Strobo-Effekte, die Kunst des Loslassens, vorhersehbare Kritik, die Vor- und Nachteile eines eigenen Labels sowie über Sebastians Ansatz, sich bewusst von Emotionen leiten zu lassen, statt großen Wert auf ausgefeilte Prosa zu legen.
Ohne sich ausschließlich den Sonnenseiten zuzuwenden, gelingt es MADSEN immer wieder, einen positiven Nachhall zu hinterlassen – ehrlich, unprätentiös und ohne sich anzubiedern.
Das Foto von MADSEN hat Ingo Petramer gemacht.
Die krachfink.de Titelmusik ist von der tollen Band PABST.
Hier geht es zur krachfink.de Playlist 2026 bei Spotify:
By krachfinkMit „SMILE“ veröffentlichen MADSEN bereits ihr zehntes Album. Drei Brüder und ein Freund, seit jeher (fast) in Originalbesetzung – das ist heutzutage durchaus bemerkenswert. Sebastian und Sascha Madsen sprachen im krachfink.de-Podcast über ihre Haltung zur Band, ihre Motivation, kreative Prozesse und die Geschichten hinter den einzelnen Songs.
Musikalisch bewegt sich „SMILE“ zwischen Rock, Indie und Pop, stellenweise sogar mit einer Prise Italo-Schlager. Das Erfolgsrezept von MADSEN wirkt auf den ersten Blick simpel, lebt aber von seiner Vielseitigkeit und davon, dass die Band den Begriff Abgrenzung über die Jahre auf ihre ganz eigene Weise interpretiert hat.
Wir sprachen über selbst gebaute Strobo-Effekte, die Kunst des Loslassens, vorhersehbare Kritik, die Vor- und Nachteile eines eigenen Labels sowie über Sebastians Ansatz, sich bewusst von Emotionen leiten zu lassen, statt großen Wert auf ausgefeilte Prosa zu legen.
Ohne sich ausschließlich den Sonnenseiten zuzuwenden, gelingt es MADSEN immer wieder, einen positiven Nachhall zu hinterlassen – ehrlich, unprätentiös und ohne sich anzubiedern.
Das Foto von MADSEN hat Ingo Petramer gemacht.
Die krachfink.de Titelmusik ist von der tollen Band PABST.
Hier geht es zur krachfink.de Playlist 2026 bei Spotify: