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Fünf Jahre nach dem Starkregen- und Hochwasserereignis vom 14. Juli 2021 blickt diese Folge auf die Entwicklungen beim Hochwasser- und Starkregenschutz in Rheinbach. Zu Gast ist Norbert Weiß, der stellvertretend für die siebenköpfige Initiative "Starkregen- und Hochwasserschutz im Rodderfeld" über die Entstehung der Initiative, ihre Arbeitsweise und ihre Ziele spricht.
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie sich wirksamer Hochwasserschutz entwickeln lässt. Dabei wird deutlich, dass kurzfristige Maßnahmen ebenso notwendig sind wie langfristige Konzepte. Die Initiative setzt auf eine systematische Analyse der Ereignisse, um daraus praktikable Lösungen abzuleiten. Verschiedene fachliche Kompetenzen aus den Bereichen Organisation, Ingenieurwesen, Verwaltung, Gewässerbeobachtung und Projektentwicklung fließen dabei zusammen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und Fachleuten. Norbert Weiß beschreibt, wie sich aus einem Bürgerantrag ein konstruktiver Austausch entwickelt hat und welche Bedeutung gemeinsame Analysen sowie regelmäßige Abstimmungen für die Umsetzung von Maßnahmen haben. Dabei wird deutlich, dass Hochwasserschutz nicht an Stadt- oder Ortsteilgrenzen endet, sondern als gesamtstädtische Aufgabe verstanden werden muss. Ebenso spielt die private Vorsorge in Eigenverantwortung eine wichtige Rolle.
Das Gespräch zeigt außerdem, dass erfolgreiche Lösungen auf nachvollziehbaren Daten, Ortskenntnis und einem ganzheitlichen Blick beruhen. Neben kurzfristig umsetzbaren Verbesserungen werden auch langfristige Projekte betrachtet, die einen nachhaltigen Schutz vor zukünftigen Starkregenereignissen ermöglichen sollen. Dabei geht es nicht nur um technische Maßnahmen, sondern ebenso um Zusammenarbeit, Kommunikation und den Austausch von Erfahrungen.
Diese Folge gibt einen Einblick in die Arbeit einer engagierten Initiative und zeigt, wie unterschiedliche Perspektiven gemeinsam dazu beitragen können, den Hochwasser- und Starkregenschutz in Rheinbach weiterzuentwickeln.
In dieser Folge erfahren Sie:
✅ warum der 14. Juli 2021 weiterhin ein wichtiger Bezugspunkt für den Hochwasserschutz ist
By Dr. Daniel Phiesel & Hendrikje KranckeFünf Jahre nach dem Starkregen- und Hochwasserereignis vom 14. Juli 2021 blickt diese Folge auf die Entwicklungen beim Hochwasser- und Starkregenschutz in Rheinbach. Zu Gast ist Norbert Weiß, der stellvertretend für die siebenköpfige Initiative "Starkregen- und Hochwasserschutz im Rodderfeld" über die Entstehung der Initiative, ihre Arbeitsweise und ihre Ziele spricht.
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie sich wirksamer Hochwasserschutz entwickeln lässt. Dabei wird deutlich, dass kurzfristige Maßnahmen ebenso notwendig sind wie langfristige Konzepte. Die Initiative setzt auf eine systematische Analyse der Ereignisse, um daraus praktikable Lösungen abzuleiten. Verschiedene fachliche Kompetenzen aus den Bereichen Organisation, Ingenieurwesen, Verwaltung, Gewässerbeobachtung und Projektentwicklung fließen dabei zusammen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und Fachleuten. Norbert Weiß beschreibt, wie sich aus einem Bürgerantrag ein konstruktiver Austausch entwickelt hat und welche Bedeutung gemeinsame Analysen sowie regelmäßige Abstimmungen für die Umsetzung von Maßnahmen haben. Dabei wird deutlich, dass Hochwasserschutz nicht an Stadt- oder Ortsteilgrenzen endet, sondern als gesamtstädtische Aufgabe verstanden werden muss. Ebenso spielt die private Vorsorge in Eigenverantwortung eine wichtige Rolle.
Das Gespräch zeigt außerdem, dass erfolgreiche Lösungen auf nachvollziehbaren Daten, Ortskenntnis und einem ganzheitlichen Blick beruhen. Neben kurzfristig umsetzbaren Verbesserungen werden auch langfristige Projekte betrachtet, die einen nachhaltigen Schutz vor zukünftigen Starkregenereignissen ermöglichen sollen. Dabei geht es nicht nur um technische Maßnahmen, sondern ebenso um Zusammenarbeit, Kommunikation und den Austausch von Erfahrungen.
Diese Folge gibt einen Einblick in die Arbeit einer engagierten Initiative und zeigt, wie unterschiedliche Perspektiven gemeinsam dazu beitragen können, den Hochwasser- und Starkregenschutz in Rheinbach weiterzuentwickeln.
In dieser Folge erfahren Sie:
✅ warum der 14. Juli 2021 weiterhin ein wichtiger Bezugspunkt für den Hochwasserschutz ist