Neben Depeche Mode und New Order haben mich The Cure am intensivsten durch die 80er begleitet. Vor allem ab 1984 hat Robert Smith und The Cure mein Leben sehr stark in allen Bereichen beeinflußt.
Kennengelernt hatte ich The Cure 1981, als ein Freund meiner Brüder auf einer Party ein Tape mitbrachte, auf dem neben DAF, Fischer-Z, Blondie, Ultravox und Ideal auch The Cure zu hören war. Von dem Tape berichtete ich in Folge 2 ausführlich. Es war damals „A forest“. Aber ich muss zugeben, dass mir Cure damals als Dreizehnjähriger zu depressiv war und ich damit noch nicht soviel anfangen konnte. Zumindest nicht mit den Alben. Ich beschreibe diese Phase also eher aus meiner rückblickenden Sicht von 1984-86, als ich dann riesen Cure-Fan wurde.
In Teil 1 geht es um die Anfänge als Post-Punk-Band mit schrägem Gitarren New Wave und vor allem um die extrem nihilistische, selbstzerstörerische und düstere Phase mit den Meisterwerken Seventeen Seconds, Faith und Pornography. Ein paar Hits sind dabei, aber fröhlich geht anders ;-)