Wieder ist ein Jahr (fast) vorbei. Und wieder ist bei der IHK Köln in den vergangenen zwölf Monaten jede Menge passiert. Grund genug, die letzte Folge unseres Video-Podcasts einem Jahresrückblick zu widmen. Das war 2025 in der IHK Köln!
Gemeinsam mit Moderator Konstantin Klostermann lassen Präsidentin Dr. Nicole Grünewald und Hauptgeschäftsführer Dr. Uwe Vetterlein das auslaufende Jahr noch einmal Revue passieren. Angefangen vom ersten Highlight, dem Neujahrsempfang mit dem damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz, mit dem man laut Nicole Grünewald „in so gut wie gar nichts einer Meinung gewesen sei“. Ende Februar wurde Nicole Grünewald dann zum zweiten Mal als Präsidentin der IHK Köln gewählt. Sie sagt: „Es macht richtig Spaß! Wir haben viele Projekte angestoßen. Ich bin immer dafür, wenn man etwas anstößt, dann soll man die Dinge auch zu Ende machen.“
Nach der Präsidiumswahl dann die Bundestagswahl. Die IHK Köln hat hier, genau wie bei der Kommunalwahl im späteren Jahresverlauf, überall im Kammer-Bezirk Wahlforen organisiert, in der sich die Kandidierenden vorstellen konnten. Nur ein Highlight war das Treffen vor der OB-Stichwahl in Köln mit Berivan Aymaz und dem späteren Wahlsieger Torsten Burmester.
Ein wichtiges Thema, das sich als Herzstück der IHK durch das ganze Jahr zieht, ist die Ausbildung. Azubi-Speed-Dating, Last-Minute-Tag auf der Rennbahn, die Bestenehrung und Zukunft Ausbildung waren nur einige der wichtigen Events des Jahres dazu. Was war noch? Die Fußballmannschaft der IHK Köln ist eher überraschend Meister aller IHKs in Deutschland geworden, beim Frauen-Business-Tag kamen Hunderte Frauen und ein paar Männer auf einem Schiff zusammen und beim Tag der Sicherheit zeigten acht Speaker einen kompletten Tag lang, wie sich Unternehmen in Zukunft aufstellen müssen und womit wir auch hier in Deutschland zu rechnen haben.
Abgeschlossen wird die Folge mit einem Ausblick auf das neue Jahr 2026. Nicole Grünewald: „Wir werden alles daransetzen, die Wirtschaftsbedingungen hier am Standort Deutschland, am Standort NRW, am Standort Köln und der Region wieder besser zu machen für unsere Unternehmen. Und daran arbeiten wir jeden Tag mit Herzblut.“