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In der zweiten Folge von Transgenerational treffen Frank Hahn und Elijah aufeinander. Sie sind das Gesprächspaar mit dem größten Altersunterschied und entkräften das Klischee, Generationen seien sich ständig uneinig, mit Leichtigkeit und Humor.
Frank Hahn ist in Hamburg geboren und aufgewachsen und lebt heute als Gestalttherapeut und Schriftsteller in Berlin. Zur Gestalttherapie ist er über die Philosophie Martin Bubers und Franz Rosenzweigs gekommen, dessen Sprachdenken er zwei Bücher gewidmet hat: Der Sprache vertrauen - der Totalität entsagen, Annäherungen an das Sprachdenken Franz Rosenzweigs und Sprache als Gleichnis - zwei Studien zu Franz Rosenzweig. Seinen ersten Roman, Brennendes Treibeis, hat Frank Hahn im Verlag PalmArtPress veröffentlicht, gefolgt von dem zweiten Roman Baumweise Stimmen. Frank Hahn leitet den Kulturverein Spree-Athen, der seit vielen Jahren regelmäßig zu Vorträgen und Gesprächsrunden einlädt, welche die Grenzgebiete zwischen Philosophie, Literatur, Religion und Psychologie berühren und so einen Rahmen für ein Denken ohne Geländer und in der Freiheit von multidimensionalen Bezügen kreieren. Frank Hahn ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 72 Jahre alt.
Elijah geht in die siebte Klasse einer Berliner Sekundarschule, er lernt Trompete und spielt in einer BigBand, zeichnet gern Comics, liest so gerne und viel, dass kein Fantasybuch dick genug sein kann und spielt gerne Minecraft. Er interessiert sich für Antirassismus, hört gerne kommunistische Kängurus und er isst am liebsten Döner. Elijah ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 13 Jahre alt.
Wenn das Gespräch mit Fragen über das Dasein in der Welt, über Hoffnung und Hoffnungen, die nicht aufgegeben werden wollen, über Zuversicht und über Vertrauen auf dem Weg des Lebens beginnt, so finden sich die Generationen über die Fragen zusammen. Über die leisen und auch die lauten Töne des Humors, sowohl in einem Rahmen des alleine seins, als auch in demjenigen der Freundschaften. Über das Zitat « Ich bin die Begegnungen, die ich gehabt habe » bilden sich rasch neue Fragen: Wie formt sich das Selbst? Ist das Du essentiell für das Ich? Was heißt Freundschaft?
Diese Fragen führen weiter zu Perspektiven auf die Beziehung zu sich selbst, zur Annahme dessen, was ist, und zur Einheit von Körper, Seele und Geist, als auch zu solchen auf den Tod und das Woanders des Jenseits. In dieser zweiten Folge kommt eine Tiefe zum Vorschein, die Generationen transzendiert, und uns alle betrifft.
By Leah und WeronikaIn der zweiten Folge von Transgenerational treffen Frank Hahn und Elijah aufeinander. Sie sind das Gesprächspaar mit dem größten Altersunterschied und entkräften das Klischee, Generationen seien sich ständig uneinig, mit Leichtigkeit und Humor.
Frank Hahn ist in Hamburg geboren und aufgewachsen und lebt heute als Gestalttherapeut und Schriftsteller in Berlin. Zur Gestalttherapie ist er über die Philosophie Martin Bubers und Franz Rosenzweigs gekommen, dessen Sprachdenken er zwei Bücher gewidmet hat: Der Sprache vertrauen - der Totalität entsagen, Annäherungen an das Sprachdenken Franz Rosenzweigs und Sprache als Gleichnis - zwei Studien zu Franz Rosenzweig. Seinen ersten Roman, Brennendes Treibeis, hat Frank Hahn im Verlag PalmArtPress veröffentlicht, gefolgt von dem zweiten Roman Baumweise Stimmen. Frank Hahn leitet den Kulturverein Spree-Athen, der seit vielen Jahren regelmäßig zu Vorträgen und Gesprächsrunden einlädt, welche die Grenzgebiete zwischen Philosophie, Literatur, Religion und Psychologie berühren und so einen Rahmen für ein Denken ohne Geländer und in der Freiheit von multidimensionalen Bezügen kreieren. Frank Hahn ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 72 Jahre alt.
Elijah geht in die siebte Klasse einer Berliner Sekundarschule, er lernt Trompete und spielt in einer BigBand, zeichnet gern Comics, liest so gerne und viel, dass kein Fantasybuch dick genug sein kann und spielt gerne Minecraft. Er interessiert sich für Antirassismus, hört gerne kommunistische Kängurus und er isst am liebsten Döner. Elijah ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 13 Jahre alt.
Wenn das Gespräch mit Fragen über das Dasein in der Welt, über Hoffnung und Hoffnungen, die nicht aufgegeben werden wollen, über Zuversicht und über Vertrauen auf dem Weg des Lebens beginnt, so finden sich die Generationen über die Fragen zusammen. Über die leisen und auch die lauten Töne des Humors, sowohl in einem Rahmen des alleine seins, als auch in demjenigen der Freundschaften. Über das Zitat « Ich bin die Begegnungen, die ich gehabt habe » bilden sich rasch neue Fragen: Wie formt sich das Selbst? Ist das Du essentiell für das Ich? Was heißt Freundschaft?
Diese Fragen führen weiter zu Perspektiven auf die Beziehung zu sich selbst, zur Annahme dessen, was ist, und zur Einheit von Körper, Seele und Geist, als auch zu solchen auf den Tod und das Woanders des Jenseits. In dieser zweiten Folge kommt eine Tiefe zum Vorschein, die Generationen transzendiert, und uns alle betrifft.