SETZEN!”
Okay. In der Schule haben wir das schon gehört. Im Leben unhörbar ebenso. Das Ungenügend sitzt also und bleibt. Wer auch immer dies gesagt, behauptet und uns vermittelt hat. Wir sind ungenügend oder gelegentlich knapp genügend. Doch was macht uns denn befriedigend, gut oder gar sehr gut? Was gibt uns das Gefühl kein Mangelexemplar zu sein?