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In Folge 23 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Robert „Bobby“ Sommer zu Gast.
Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt der dreifache Sportjournalist des Jahres und jetzige Buchautor von seiner Kindheit in der Leopoldstadt. Der Augarten war seine Welt und er war damals auch öfter und lieber im Prater als in der Schule. Als Mittel- und Langstreckenläufer wurde er sogar Wiener Meister - auf dem „Höhepunkt“ seiner sportlichen Karriere hat er dann aber aufgehört und startete seine sportjournalistische Laufbahn bei der Krone. Im Zuge seines Berufs war er auf allen Kontinenten der Erde und bei unzähligen Großevents angefangen von den Olympischen Sommerspielen bis hin zu Fussballwelt- und Europameisterschaften. An Sydney 2000 hat er besondere Erinnerungen und das Sommermärchen 2006 in Deutschland war unvergesslich für ihn. Kritische Distanz zu den Sportlern, gibt er offen zu, war nicht immer möglich, da viele auch seine Freunde geworden sind. Der Abschied von der Krone fiel ihm nicht so schwer, da ein paar „Schwierigkeiten“ aufgetreten sind, damit war dann aber der Weg war der Weg frei für die Schriftstellerei.
By Wiener BezirksblattIn Folge 23 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Robert „Bobby“ Sommer zu Gast.
Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt der dreifache Sportjournalist des Jahres und jetzige Buchautor von seiner Kindheit in der Leopoldstadt. Der Augarten war seine Welt und er war damals auch öfter und lieber im Prater als in der Schule. Als Mittel- und Langstreckenläufer wurde er sogar Wiener Meister - auf dem „Höhepunkt“ seiner sportlichen Karriere hat er dann aber aufgehört und startete seine sportjournalistische Laufbahn bei der Krone. Im Zuge seines Berufs war er auf allen Kontinenten der Erde und bei unzähligen Großevents angefangen von den Olympischen Sommerspielen bis hin zu Fussballwelt- und Europameisterschaften. An Sydney 2000 hat er besondere Erinnerungen und das Sommermärchen 2006 in Deutschland war unvergesslich für ihn. Kritische Distanz zu den Sportlern, gibt er offen zu, war nicht immer möglich, da viele auch seine Freunde geworden sind. Der Abschied von der Krone fiel ihm nicht so schwer, da ein paar „Schwierigkeiten“ aufgetreten sind, damit war dann aber der Weg war der Weg frei für die Schriftstellerei.