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Beschreibung
In dieser Episode sprechen Florian und Constanze über Mitarbeiter:innen – und darüber, wie sich ihre Haltung über die Jahre verändert hat: vom holprigen Einstieg ohne Struktur bis zu klaren Standards, die heute das Rabbithole-Team prägen.
Es geht um Arbeitsverträge, faire Rahmenbedingungen, die Realität von Minijobs, den „hausgemachten“ Fachkräftemangel – und warum vier Tage im Wochenrhythmus oft mehr Sinn ergeben als fünf. Außerdem: Nähe und Distanz im Team, wann Lästern normal (und gesund) ist, und was passiert, wenn Konflikte nicht dort landen, wo sie hingehören.
Ein besonders prägender Moment: eine eskalierte Klamottendiskussion nach der Weihnachtsfeier – und warum daraus am Ende eine klare, für alle geltende Regel wurde. Dazu sprechen wir über Probeschichten, Bauchgefühl bei Einstellungen, betriebliche Altersvorsorge und die Frage: Arbeiten wir wirklich „auf Augenhöhe“ – oder ist das eine romantische Vorstellung?
Am Ende interessiert uns eure Perspektive: Was macht für euch gute Chefs, gute Teams und gute Zusammenarbeit aus?
Kapitel
00:00 – Intro: „Mitarbeiter“ vs. „Personal“: Sprache & Haltung
01:05 – Die eigenen Erfahrungen als Angestellte
12:15 – Regeneration und „social battery“
14:15 – Fachkräftemangel: hausgemacht?
19:00 – Nähe/Distanz im Team: Arbeiten mit Freunden?
20:53 – Konflikte
30:57 – Vom Suchen und Finden
38:20 – Wie ein starkes Team entsteht:
43:00 – Weiterentwicklung fördern
47:00 – Abschlussfrage: Was ist euch wichtig an guter Zusammenarbeit?
Transkript: Das vollständige Transkript zur Folge findet ihr demnächst auf www.the-rabbithole.de
In dieser Folge sprechen wir über unsere Erfahrungen mit Mitarbeitenden in der Gastronomie – von den eigenen Anfängen ohne klare Verträge bis hin zu unserem heutigen Teammodell im Rabbithole.
Wir erzählen, wie wir selbst als Angestellte gearbeitet haben: ohne bezahlte Krankheitstage, ohne geregelte Urlaubsansprüche, mit vier bis fünf Tagen Wochenenddienst und wenig Struktur. Wir sprechen über ausbleibende Gehälter, fehlende Verträge und darüber, warum viele Probleme der Branche nicht neu sind – sondern über Jahre hausgemacht wurden.
Ein Schwerpunkt der Folge: der viel zitierte Fachkräftemangel. Ist er wirklich ein Mangel – oder eher das Ergebnis schlechter Arbeitsbedingungen? Welche Rolle hat Corona gespielt? Und warum glauben wir, dass sich nur etwas ändert, wenn sich Betriebe ehrlich hinterfragen?
Außerdem geht es um:
Vier-Tage-Woche in der Gastronomie
Nähe und Distanz im Team
Freundschaft und Abhängigkeit
Konfliktkultur und Lästern über Chefs
Eine eskalierte Dresscode-Diskussion nach einer Weihnachtsfeier
Warum klare Kommunikation bei Einstellungen entscheidend ist
Bauchgefühl vs. Lebenslauf
Warum wir heute nur noch mit Festangestellten arbeiten
Verantwortung gegenüber Gästen – und gegenüber dem Team
Betriebliche Altersvorsorge in einer Branche mit begrenzten Löhnen
Wir sprechen offen darüber, welche Fehler wir gemacht haben, warum wir lange zu optimistisch eingestellt haben – und was sich dadurch verändert hat.
Am Ende bleibt die Frage:
Arbeiten wir wirklich auf Augenhöhe – oder tragen wir als Inhaber immer die letzte Verantwortung?
By The Rabbithole | Cocktailbar Hamburg | Constanze Lay und Florian SonnebornBeschreibung
In dieser Episode sprechen Florian und Constanze über Mitarbeiter:innen – und darüber, wie sich ihre Haltung über die Jahre verändert hat: vom holprigen Einstieg ohne Struktur bis zu klaren Standards, die heute das Rabbithole-Team prägen.
Es geht um Arbeitsverträge, faire Rahmenbedingungen, die Realität von Minijobs, den „hausgemachten“ Fachkräftemangel – und warum vier Tage im Wochenrhythmus oft mehr Sinn ergeben als fünf. Außerdem: Nähe und Distanz im Team, wann Lästern normal (und gesund) ist, und was passiert, wenn Konflikte nicht dort landen, wo sie hingehören.
Ein besonders prägender Moment: eine eskalierte Klamottendiskussion nach der Weihnachtsfeier – und warum daraus am Ende eine klare, für alle geltende Regel wurde. Dazu sprechen wir über Probeschichten, Bauchgefühl bei Einstellungen, betriebliche Altersvorsorge und die Frage: Arbeiten wir wirklich „auf Augenhöhe“ – oder ist das eine romantische Vorstellung?
Am Ende interessiert uns eure Perspektive: Was macht für euch gute Chefs, gute Teams und gute Zusammenarbeit aus?
Kapitel
00:00 – Intro: „Mitarbeiter“ vs. „Personal“: Sprache & Haltung
01:05 – Die eigenen Erfahrungen als Angestellte
12:15 – Regeneration und „social battery“
14:15 – Fachkräftemangel: hausgemacht?
19:00 – Nähe/Distanz im Team: Arbeiten mit Freunden?
20:53 – Konflikte
30:57 – Vom Suchen und Finden
38:20 – Wie ein starkes Team entsteht:
43:00 – Weiterentwicklung fördern
47:00 – Abschlussfrage: Was ist euch wichtig an guter Zusammenarbeit?
Transkript: Das vollständige Transkript zur Folge findet ihr demnächst auf www.the-rabbithole.de
In dieser Folge sprechen wir über unsere Erfahrungen mit Mitarbeitenden in der Gastronomie – von den eigenen Anfängen ohne klare Verträge bis hin zu unserem heutigen Teammodell im Rabbithole.
Wir erzählen, wie wir selbst als Angestellte gearbeitet haben: ohne bezahlte Krankheitstage, ohne geregelte Urlaubsansprüche, mit vier bis fünf Tagen Wochenenddienst und wenig Struktur. Wir sprechen über ausbleibende Gehälter, fehlende Verträge und darüber, warum viele Probleme der Branche nicht neu sind – sondern über Jahre hausgemacht wurden.
Ein Schwerpunkt der Folge: der viel zitierte Fachkräftemangel. Ist er wirklich ein Mangel – oder eher das Ergebnis schlechter Arbeitsbedingungen? Welche Rolle hat Corona gespielt? Und warum glauben wir, dass sich nur etwas ändert, wenn sich Betriebe ehrlich hinterfragen?
Außerdem geht es um:
Vier-Tage-Woche in der Gastronomie
Nähe und Distanz im Team
Freundschaft und Abhängigkeit
Konfliktkultur und Lästern über Chefs
Eine eskalierte Dresscode-Diskussion nach einer Weihnachtsfeier
Warum klare Kommunikation bei Einstellungen entscheidend ist
Bauchgefühl vs. Lebenslauf
Warum wir heute nur noch mit Festangestellten arbeiten
Verantwortung gegenüber Gästen – und gegenüber dem Team
Betriebliche Altersvorsorge in einer Branche mit begrenzten Löhnen
Wir sprechen offen darüber, welche Fehler wir gemacht haben, warum wir lange zu optimistisch eingestellt haben – und was sich dadurch verändert hat.
Am Ende bleibt die Frage:
Arbeiten wir wirklich auf Augenhöhe – oder tragen wir als Inhaber immer die letzte Verantwortung?