In der dritten Folge Let’s talk Sisters legen wir uns eine queere Perspektive auf Feminismus und Jüdisch-sein zu. Was bedeutet Queerness, braucht es heute noch ein Outing und warum ist Popkultur und Clubbing ein Ort um laut und sichtbar zu werden?
Ursula Raberger, 1981 in Linz geboren, studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaften sowie Publizistik an der Universität Wien. Ihre Dissertation von 2012 zum Israelischen queeren Film wurde 2015 im Buchformat herausgegeben (https://www.fembooks.de/Ursula-Raberger-Israelischer-queerer-Film). Raberger arbeitete 15 Jahre als Journalistin und Mediengestalterin, unter anderem für PULS 4, Radio Orange, X-Rockz-Magazin, das An.Schläge-Magazin aber auch für das TLVFest – das LGBTQI-Filmfestival in Tel Aviv (http://tlvfest.com/tlv/he/en/) sowie das This Human World Filmfestival (https://www.thishumanworld.com/). Sie war währenddessen mit Theater- oder JournalistInnenworkshops in der Jugend- und auch Flüchtlingshilfe tätig. 2013 gründete sie zusammen mit Stefan Schaden das Partyprojekt Kibbutz Klub (https://www.facebook.com/KibbutzKlub), welches das diverse Publikum mit israelischem Pop-Trash in ihrer Vielfalt verbinden und zum Feiern bringen soll. Im Jahr 2018 begann sie eine Ausbildung zur Verhaltenstherapeutin und erfüllte sich den jahrelangen Wunsch, psychisch kranke Menschen auf ihrem Weg zu begleiten.
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Shownotes
Spotify Playlist Kibbutz Klub: https://open.spotify.com/playlist/5ZCXXHBqUfZII3WChTXod5?si=fMXdDKl-RYW1_0MUaNN9JQ&utm
Keshet Deutschland (http://keshetdeutschland.de/ ) bietet Raum und Verantstaltung für die queer-jüdische Community in Deutschland.
Das Jüdische Institut für Erwachsenenbildung (https://www.facebook.com/jifevhs/) in Wien hat neben seinen Bildungsangeboten (https://www.vhs.at/de/e/jife/kursangebot ) auch einige Veranstaltungen, bei denen ein offenes Netzwerk geknüpft werden kann.
Die liberale jüdische Gemeinde in Wien (https://www.orchadasch.at/) bietet in ihrem Programm auch immer wieder Veranstaltungen für die LGBTQI*-Community.
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www.jmaugsburg.de
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Gefördert durch #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland e.V. aus Mitteln das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.