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In dieser ersten Folge unserer neuen Themenreihe zu den kognitiven Voraussetzungen sprachlicher Förderung nehmen wir das Arbeitsgedächtnis unter die Lupe – einen mentalen Speicher, der oft übersehen wird, aber entscheidend ist, wenn Kinder Sprache verstehen, behalten und sinnvoll verwenden sollen.
Wir beleuchten praxisnah und fundiert:
was das Arbeitsgedächtnis eigentlich ist (nach Baddeley),
warum es für Sprachverstehen und Satzbildung so wichtig ist,
wie Überforderung im Schulalltag entsteht (Stichwort: Cognitive Load Theory nach Sweller),
und welche alltagsnahen Förderstrategien in Schule, Sprachförderung und Elternhaus helfen können.
Diese Folge richtet sich an pädagogische Fachkräfte, (Sprach-)Förderkräfte und interessierte Eltern, die verstehen wollen, warum Kinder manchmal nicht „einfach besser aufpassen“ können – und was wir stattdessen tun können.
📌 Mit praktischen Tipps, plastischen Beispielen und einer klaren Botschaft: Sprachförderung braucht kognitive Entlastung – und ein Verständnis für die Grenzen kindlicher Verarbeitungskapazität.
By Tim @sprachfoerderlehrerIn dieser ersten Folge unserer neuen Themenreihe zu den kognitiven Voraussetzungen sprachlicher Förderung nehmen wir das Arbeitsgedächtnis unter die Lupe – einen mentalen Speicher, der oft übersehen wird, aber entscheidend ist, wenn Kinder Sprache verstehen, behalten und sinnvoll verwenden sollen.
Wir beleuchten praxisnah und fundiert:
was das Arbeitsgedächtnis eigentlich ist (nach Baddeley),
warum es für Sprachverstehen und Satzbildung so wichtig ist,
wie Überforderung im Schulalltag entsteht (Stichwort: Cognitive Load Theory nach Sweller),
und welche alltagsnahen Förderstrategien in Schule, Sprachförderung und Elternhaus helfen können.
Diese Folge richtet sich an pädagogische Fachkräfte, (Sprach-)Förderkräfte und interessierte Eltern, die verstehen wollen, warum Kinder manchmal nicht „einfach besser aufpassen“ können – und was wir stattdessen tun können.
📌 Mit praktischen Tipps, plastischen Beispielen und einer klaren Botschaft: Sprachförderung braucht kognitive Entlastung – und ein Verständnis für die Grenzen kindlicher Verarbeitungskapazität.