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Wie zeigt sich islamistischer Antisemitismus in Gaming-Communities und inwiefern sind digitale Spieleplattformen längst auch Orte politischer und ideologischer Auseinandersetzungen und Rekrutierung?
Eine Folge über islamistischen Antisemitismus in digitalen Spielewelten, Plattformlogiken und die Frage, wie Prävention im Gaming gelingen kann.
Weiterführende Infos
Constantin Winkler
Projekt Good Gaming Support der Amadeu Antonio Stiftung
Prinz, Mick (2026). Mehr Dampf für Steam. Wie wirksam sind Meldungen auf der Plattform
Verbundprojekt RadiGaMe (Radikalisierung auf Gaming-Plattformen und Messenger-Diensten)
Meldestelle REspect! (Jugendstiftung Baden-Württemberg)
Winkler, Constantin (2024). KN:IX Impuls #12 „WE RESPAWN IN JANNAH“ Zur islamistischen Aneignung digitaler Spielekultur“
Winkler, Constantin (2023). Phänomene des Antisemitismus in digitalen Spielen und ihren Communitys. In: Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (Hg.). Wissen schafft Demokratie. Schwerpunkt Netzkulturen und Plattformpolitiken, Band 14. Jena, 78–89.
Im Podcast zu Gast:
Constantin Winkler ist Sozialwissenschaftler und forscht zu Antisemitismus und Radikalisierung in Communities digitaler Spiele. Er ist Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt RadiGaMe am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF). Seine Schwerpunkte sind Antisemitismusforschung, Kultursoziologie und Kritische Theorie.
Mick Prinz hat Sozialwissenschaften und Sozialpolitik studiert. Seit 2017 arbeitet er im Digitalbereich der Amadeu Antonio Stiftung. 2020 -2024 leitete er dort das Projekt „Good Gaming – Well Played Democracy“, das sich mit Rassismus und Antisemitismus in Online-Games und digitalen Spielekulturen auseinandersetzte. Seit 2025 führt „Good Gaming Support“ diese Arbeit weiter.
Website:
By KN:IX connectWie zeigt sich islamistischer Antisemitismus in Gaming-Communities und inwiefern sind digitale Spieleplattformen längst auch Orte politischer und ideologischer Auseinandersetzungen und Rekrutierung?
Eine Folge über islamistischen Antisemitismus in digitalen Spielewelten, Plattformlogiken und die Frage, wie Prävention im Gaming gelingen kann.
Weiterführende Infos
Constantin Winkler
Projekt Good Gaming Support der Amadeu Antonio Stiftung
Prinz, Mick (2026). Mehr Dampf für Steam. Wie wirksam sind Meldungen auf der Plattform
Verbundprojekt RadiGaMe (Radikalisierung auf Gaming-Plattformen und Messenger-Diensten)
Meldestelle REspect! (Jugendstiftung Baden-Württemberg)
Winkler, Constantin (2024). KN:IX Impuls #12 „WE RESPAWN IN JANNAH“ Zur islamistischen Aneignung digitaler Spielekultur“
Winkler, Constantin (2023). Phänomene des Antisemitismus in digitalen Spielen und ihren Communitys. In: Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (Hg.). Wissen schafft Demokratie. Schwerpunkt Netzkulturen und Plattformpolitiken, Band 14. Jena, 78–89.
Im Podcast zu Gast:
Constantin Winkler ist Sozialwissenschaftler und forscht zu Antisemitismus und Radikalisierung in Communities digitaler Spiele. Er ist Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt RadiGaMe am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF). Seine Schwerpunkte sind Antisemitismusforschung, Kultursoziologie und Kritische Theorie.
Mick Prinz hat Sozialwissenschaften und Sozialpolitik studiert. Seit 2017 arbeitet er im Digitalbereich der Amadeu Antonio Stiftung. 2020 -2024 leitete er dort das Projekt „Good Gaming – Well Played Democracy“, das sich mit Rassismus und Antisemitismus in Online-Games und digitalen Spielekulturen auseinandersetzte. Seit 2025 führt „Good Gaming Support“ diese Arbeit weiter.
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