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Wer mit einem Moped, Roller oder E-Scooter am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt, benötigt mindestens eine Haftpflichtversicherung in Form eines gültigen Versicherungskennzeichens. Diese schützt jedoch nur andere Verkehrsteilnehmer – nicht den Fahrer selbst. In Folge 46 des Podcasts Die Versicherungs(h)ecke erklären wir, welche Versicherungen beim Mopedfahren wichtig sind und warum Unfall- und Rechtsschutzversicherung eine sinnvolle Ergänzung darstellen.
Ja. Für Mopeds, Roller, E-Scooter und ähnliche Fahrzeuge ist eine Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben, erkennbar am Versicherungskennzeichen (Moped-Schild).
Die Haftpflichtversicherung übernimmt Schäden, die du anderen Personen oder Sachen zufügst. Eigene Verletzungen oder Schäden am eigenen Fahrzeug sind nicht abgedeckt.
Nein. Eigene Verletzungen sind nicht über die Haftpflicht abgesichert. Dafür ist eine private Unfallversicherung notwendig.
Weil Moped-, Roller- und E-Scooter-Fahrer im Straßenverkehr besonders ungeschützt sind. Eine Unfallversicherung kann finanzielle Folgen abfedern, wenn durch einen Unfall dauerhafte Schäden zurückbleiben.
Nur, wenn zusätzlich zur Haftpflicht eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen wurde. Diese kann auch bei hochwertigen oder restaurierten Fahrzeugen sinnvoll sein.
Das Versicherungskennzeichen kann – je nach Land – auch im europäischen Ausland gültig sein. Der konkrete Geltungsbereich sollte vor Reisen geprüft werden.
Nach Verkehrsunfällen kommt es häufig zu Streit über Schuldfragen. Eine Verkehrs-Rechtsschutzversicherung übernimmt Anwalts- und Gerichtskosten, um eigene Ansprüche durchzusetzen.
Der Versicherungsschutz gilt ab dem Zeitpunkt der Übergabe des Kennzeichens – vorausgesetzt, das Kennzeichen ist ordnungsgemäß am Fahrzeug angebracht.
**Klartext-Zusammenfassung
By Christian Winkler - Ellis KarbaumWer mit einem Moped, Roller oder E-Scooter am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt, benötigt mindestens eine Haftpflichtversicherung in Form eines gültigen Versicherungskennzeichens. Diese schützt jedoch nur andere Verkehrsteilnehmer – nicht den Fahrer selbst. In Folge 46 des Podcasts Die Versicherungs(h)ecke erklären wir, welche Versicherungen beim Mopedfahren wichtig sind und warum Unfall- und Rechtsschutzversicherung eine sinnvolle Ergänzung darstellen.
Ja. Für Mopeds, Roller, E-Scooter und ähnliche Fahrzeuge ist eine Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben, erkennbar am Versicherungskennzeichen (Moped-Schild).
Die Haftpflichtversicherung übernimmt Schäden, die du anderen Personen oder Sachen zufügst. Eigene Verletzungen oder Schäden am eigenen Fahrzeug sind nicht abgedeckt.
Nein. Eigene Verletzungen sind nicht über die Haftpflicht abgesichert. Dafür ist eine private Unfallversicherung notwendig.
Weil Moped-, Roller- und E-Scooter-Fahrer im Straßenverkehr besonders ungeschützt sind. Eine Unfallversicherung kann finanzielle Folgen abfedern, wenn durch einen Unfall dauerhafte Schäden zurückbleiben.
Nur, wenn zusätzlich zur Haftpflicht eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen wurde. Diese kann auch bei hochwertigen oder restaurierten Fahrzeugen sinnvoll sein.
Das Versicherungskennzeichen kann – je nach Land – auch im europäischen Ausland gültig sein. Der konkrete Geltungsbereich sollte vor Reisen geprüft werden.
Nach Verkehrsunfällen kommt es häufig zu Streit über Schuldfragen. Eine Verkehrs-Rechtsschutzversicherung übernimmt Anwalts- und Gerichtskosten, um eigene Ansprüche durchzusetzen.
Der Versicherungsschutz gilt ab dem Zeitpunkt der Übergabe des Kennzeichens – vorausgesetzt, das Kennzeichen ist ordnungsgemäß am Fahrzeug angebracht.
**Klartext-Zusammenfassung