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Eine Unfallversicherung zahlt, wenn durch einen Unfall eine dauerhafte körperliche oder geistige Beeinträchtigung (Invalidität) zurückbleibt. Sie ergänzt den gesetzlichen Unfallschutz, der nur bei Arbeits- und Wegeunfällen greift, und bietet eine 24-Stunden-Absicherung im Alltag, in der Freizeit und weltweit. In Folge 5 des Podcasts Die Versicherungs(h)ecke erklären wir, wie Unfallversicherungen funktionieren und warum sie für viele Menschen sinnvoll sind.
Ein Unfall ist ein plötzliches, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung führt. Moderne Unfallversicherungen berücksichtigen darüber hinaus auch erweiterte Unfallbegriffe.
Ja. Auch Unfälle im Haushalt oder in der Freizeit können versichert sein, zum Beispiel bei einer Verletzung durch Eigenbewegung oder bei unerwarteten Ereignissen im Alltag.
Invalidität liegt vor, wenn nach einem Unfall eine dauerhafte Beeinträchtigung zurückbleibt. Der Grad der Invalidität bestimmt, ob und in welcher Höhe eine Leistung ausgezahlt wird.
In der Regel wird geprüft, ob nach etwa einem Jahr noch dauerhafte Schäden bestehen. Bei schweren Verletzungen kann die Leistung auch früher festgestellt werden.
Moderne Tarife leisten häufig bereits ab dem ersten Prozent Invalidität. Früher waren oft Mindestgrenzen wie 20 % erforderlich.
Je nach Tarif können auch bestimmte gesundheitliche Ereignisse wie Zeckenbisse oder Impfschäden mitversichert sein, obwohl sie klassisch nicht als Unfall gelten.
Der gesetzliche Schutz greift nur bei Arbeits- und Wegeunfällen. Unfälle in der Freizeit, im Haushalt oder bei privaten Tätigkeiten sind nicht abgesichert.
Sie sichert finanzielle Folgen schwerer Unfälle ab, wenn dauerhafte Schäden zurückbleiben, und kann zusätzlich Service- und Unterstützungsleistungen enthalten.
By Christian Winkler - Ellis KarbaumEine Unfallversicherung zahlt, wenn durch einen Unfall eine dauerhafte körperliche oder geistige Beeinträchtigung (Invalidität) zurückbleibt. Sie ergänzt den gesetzlichen Unfallschutz, der nur bei Arbeits- und Wegeunfällen greift, und bietet eine 24-Stunden-Absicherung im Alltag, in der Freizeit und weltweit. In Folge 5 des Podcasts Die Versicherungs(h)ecke erklären wir, wie Unfallversicherungen funktionieren und warum sie für viele Menschen sinnvoll sind.
Ein Unfall ist ein plötzliches, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung führt. Moderne Unfallversicherungen berücksichtigen darüber hinaus auch erweiterte Unfallbegriffe.
Ja. Auch Unfälle im Haushalt oder in der Freizeit können versichert sein, zum Beispiel bei einer Verletzung durch Eigenbewegung oder bei unerwarteten Ereignissen im Alltag.
Invalidität liegt vor, wenn nach einem Unfall eine dauerhafte Beeinträchtigung zurückbleibt. Der Grad der Invalidität bestimmt, ob und in welcher Höhe eine Leistung ausgezahlt wird.
In der Regel wird geprüft, ob nach etwa einem Jahr noch dauerhafte Schäden bestehen. Bei schweren Verletzungen kann die Leistung auch früher festgestellt werden.
Moderne Tarife leisten häufig bereits ab dem ersten Prozent Invalidität. Früher waren oft Mindestgrenzen wie 20 % erforderlich.
Je nach Tarif können auch bestimmte gesundheitliche Ereignisse wie Zeckenbisse oder Impfschäden mitversichert sein, obwohl sie klassisch nicht als Unfall gelten.
Der gesetzliche Schutz greift nur bei Arbeits- und Wegeunfällen. Unfälle in der Freizeit, im Haushalt oder bei privaten Tätigkeiten sind nicht abgesichert.
Sie sichert finanzielle Folgen schwerer Unfälle ab, wenn dauerhafte Schäden zurückbleiben, und kann zusätzlich Service- und Unterstützungsleistungen enthalten.