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Als ich Führungskraft wurde, war ich Level 60 als Entwickler. Ich kannte jede Zone, jeden Boss, jeden Shortcut.Und dann fing das neue Game an. Ich war wieder auf Level 1 — und habe eine Weile gebraucht, um das zu merken.
Das ist kein persönliches Versagen. Das ist der blinde Fleck fast aller technischen Führungskräfte: Wir werden befördert, weil wir als Spezialisten exzellent sind. Und dann versuchen wir, diese Exzellenz in einer Rolle zu beweisen, die komplett andere Regeln hat.
In dieser Folge geht es um das Level-Up System — wie Kompetenzentwicklung in Teams wirklich funktioniert. Nicht als HR-Prozess, nicht als Jahresgespräch, sondern als tägliche Entscheidung. Wir schauen uns an, warum Skill-Trees besser sind als uniforme Jobbeschreibungen, was Co-op Grinding mit T-Shaped Profilen macht — und warum Kkoma nie versucht hat, besser zu spielen als Faker.
Der Ausweg aus dem Expertentum-Reflex ist nicht weniger Kompetenz. Es ist eine andere Definition davon: nicht was du selbst produzierst — sondern was andere durch dich möglich machen.
Der Loot dieser Folge:– Skill-Trees definieren: Was will jede Person als nächstes entwickeln — nicht was das Unternehmen gerade braucht.– Co-op Grinding einbauen: Wissen, das gemeinsam entsteht, reduziert den Bus-Faktor, stärkt den Zusammenhalt und erweitert das T-Profil in beide Richtungen gleichzeitig.– Level-Reset akzeptieren: Als neue Führungskraft bist du auf Level 1. Coaching und Mentoring einzufordern ist kein Zeichen von Schwäche — es ist das einzig sinnvolle Verhalten.– Fehler als Bonus-Level nutzen: Jeder Incident ist eine Lernqueste. Wer sie mit Neugier öffnet statt mit Kritik schließt, bekommt XP, die kein Training ersetzen kann.
Co-op Mode — Gaming trifft Leadership. Für alle, die Teams bauen, nicht nur Prozesse verwalten.
Vernetz dich mit mir:Du hast Feedback zur Folge oder möchtest dich über Leadership austauschen?Lass uns auf LinkedIn connecten: https://www.linkedin.com/in/georghofmann-digitalleadership
By Georg HofmannAls ich Führungskraft wurde, war ich Level 60 als Entwickler. Ich kannte jede Zone, jeden Boss, jeden Shortcut.Und dann fing das neue Game an. Ich war wieder auf Level 1 — und habe eine Weile gebraucht, um das zu merken.
Das ist kein persönliches Versagen. Das ist der blinde Fleck fast aller technischen Führungskräfte: Wir werden befördert, weil wir als Spezialisten exzellent sind. Und dann versuchen wir, diese Exzellenz in einer Rolle zu beweisen, die komplett andere Regeln hat.
In dieser Folge geht es um das Level-Up System — wie Kompetenzentwicklung in Teams wirklich funktioniert. Nicht als HR-Prozess, nicht als Jahresgespräch, sondern als tägliche Entscheidung. Wir schauen uns an, warum Skill-Trees besser sind als uniforme Jobbeschreibungen, was Co-op Grinding mit T-Shaped Profilen macht — und warum Kkoma nie versucht hat, besser zu spielen als Faker.
Der Ausweg aus dem Expertentum-Reflex ist nicht weniger Kompetenz. Es ist eine andere Definition davon: nicht was du selbst produzierst — sondern was andere durch dich möglich machen.
Der Loot dieser Folge:– Skill-Trees definieren: Was will jede Person als nächstes entwickeln — nicht was das Unternehmen gerade braucht.– Co-op Grinding einbauen: Wissen, das gemeinsam entsteht, reduziert den Bus-Faktor, stärkt den Zusammenhalt und erweitert das T-Profil in beide Richtungen gleichzeitig.– Level-Reset akzeptieren: Als neue Führungskraft bist du auf Level 1. Coaching und Mentoring einzufordern ist kein Zeichen von Schwäche — es ist das einzig sinnvolle Verhalten.– Fehler als Bonus-Level nutzen: Jeder Incident ist eine Lernqueste. Wer sie mit Neugier öffnet statt mit Kritik schließt, bekommt XP, die kein Training ersetzen kann.
Co-op Mode — Gaming trifft Leadership. Für alle, die Teams bauen, nicht nur Prozesse verwalten.
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