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Vom Es-Horn zur Steirischen – Stephans Weg zur Harmonika
In dieser Folge sitze ich mitten in der Mastermind im Refugium in Untertilliach in Osttirol – und hab mir den Stephan geschnappt. Stephan kommt aus Betzenrod im Vogelsberg, ist Bestatter und Trauerredner, und seine musikalische Geschichte ist echt was Besonderes.
Mit sechs Jahren fing alles an – mit dem Es-Horn, weil der Arm für die Posaune zu kurz war. Danach Bariton, Musikverein, Frühschoppen-Kapelle, eine lange Durststrecke ohne Musik, dann das Alphorn auf dem Balkon vom Schwager. Und irgendwann, bei Freunden in Niederösterreich, hängt ihm einer die Steirische um. Ab da war für ihn klar: Die muss er lernen.
Wir reden drüber, wie er über Umwege bei mir in Poppenhausen gelandet ist, warum er sich gleich für seine eigene Strasser entschieden hat, und was sich seit zweieinhalb Jahren in seinem Leben verändert hat. Spannend fand ich vor allem, wie die Steirische für ihn zum Rückzugsort wurde – gerade in einem Beruf, in dem man auch mal schwere Tage hat.
Am Ende gibt Stephan einen Satz mit auf den Weg, der hängen bleibt: Verschiebe deine Wünsche nicht auf morgen, erleb sie heute.
Themen in dieser Folge:
Viel Spaß beim Reinhören!
By Adrian KehrVom Es-Horn zur Steirischen – Stephans Weg zur Harmonika
In dieser Folge sitze ich mitten in der Mastermind im Refugium in Untertilliach in Osttirol – und hab mir den Stephan geschnappt. Stephan kommt aus Betzenrod im Vogelsberg, ist Bestatter und Trauerredner, und seine musikalische Geschichte ist echt was Besonderes.
Mit sechs Jahren fing alles an – mit dem Es-Horn, weil der Arm für die Posaune zu kurz war. Danach Bariton, Musikverein, Frühschoppen-Kapelle, eine lange Durststrecke ohne Musik, dann das Alphorn auf dem Balkon vom Schwager. Und irgendwann, bei Freunden in Niederösterreich, hängt ihm einer die Steirische um. Ab da war für ihn klar: Die muss er lernen.
Wir reden drüber, wie er über Umwege bei mir in Poppenhausen gelandet ist, warum er sich gleich für seine eigene Strasser entschieden hat, und was sich seit zweieinhalb Jahren in seinem Leben verändert hat. Spannend fand ich vor allem, wie die Steirische für ihn zum Rückzugsort wurde – gerade in einem Beruf, in dem man auch mal schwere Tage hat.
Am Ende gibt Stephan einen Satz mit auf den Weg, der hängen bleibt: Verschiebe deine Wünsche nicht auf morgen, erleb sie heute.
Themen in dieser Folge:
Viel Spaß beim Reinhören!