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In dieser Folge steht das Ehrenamt im Mittelpunkt. Zu Gast ist die Ehrenamtliche des Monats April, Gerda Lückel. Sie engagiert sich seit vielen Jahren in Rheinbach und gibt Einblicke in ihre vielfältigen Tätigkeiten.
Ein Schwerpunkt liegt auf den sogenannten Beetpatenschaften. Dabei übernehmen Bürgerinnen und Bürger die Pflege öffentlicher Pflanzflächen wie Baumscheiben oder Blumenkübel im Stadtgebiet. Frau Lückel betreut mehrere dieser Flächen in unmittelbarer Nähe ihres Wohnortes. Zu ihren Aufgaben gehören die Bepflanzung, Pflege, Bewässerung und auch die Sauberhaltung der Umgebung. Ziel ist ein gepflegtes und ansprechendes Stadtbild, das zur Lebensqualität beiträgt.
Neben der praktischen Arbeit beschreibt sie auch die sozialen Aspekte ihres Engagements. Begegnungen mit Anwohnern, Gespräche im Alltag und der Kontakt zu Kindern aus einem benachbarten Kindergarten prägen ihre Tätigkeit. Dabei wird deutlich, dass Ehrenamt über die eigentliche Aufgabe hinaus wirkt und zur Gemeinschaft beiträgt.
Darüber hinaus engagiert sich Frau Lückel in weiteren Bereichen. Sie ist in der Entwicklungszusammenarbeit aktiv und unterstützt Bildungsprojekte, insbesondere für Mädchen. Außerdem beteiligt sie sich an einer Initiative zur Erinnerungskultur und zur Auseinandersetzung mit der europäischen Geschichte.
Im Gespräch wird deutlich, dass ehrenamtliches Engagement aus persönlicher Motivation entsteht und sowohl der Allgemeinheit als auch dem eigenen Alltag zugutekommt. Gleichzeitig wird die Bedeutung von Eigenverantwortung und gesellschaftlichem Zusammenhalt hervorgehoben.
In dieser Folge erfahren Sie:
By Dr. Daniel Phiesel & Hendrikje KranckeIn dieser Folge steht das Ehrenamt im Mittelpunkt. Zu Gast ist die Ehrenamtliche des Monats April, Gerda Lückel. Sie engagiert sich seit vielen Jahren in Rheinbach und gibt Einblicke in ihre vielfältigen Tätigkeiten.
Ein Schwerpunkt liegt auf den sogenannten Beetpatenschaften. Dabei übernehmen Bürgerinnen und Bürger die Pflege öffentlicher Pflanzflächen wie Baumscheiben oder Blumenkübel im Stadtgebiet. Frau Lückel betreut mehrere dieser Flächen in unmittelbarer Nähe ihres Wohnortes. Zu ihren Aufgaben gehören die Bepflanzung, Pflege, Bewässerung und auch die Sauberhaltung der Umgebung. Ziel ist ein gepflegtes und ansprechendes Stadtbild, das zur Lebensqualität beiträgt.
Neben der praktischen Arbeit beschreibt sie auch die sozialen Aspekte ihres Engagements. Begegnungen mit Anwohnern, Gespräche im Alltag und der Kontakt zu Kindern aus einem benachbarten Kindergarten prägen ihre Tätigkeit. Dabei wird deutlich, dass Ehrenamt über die eigentliche Aufgabe hinaus wirkt und zur Gemeinschaft beiträgt.
Darüber hinaus engagiert sich Frau Lückel in weiteren Bereichen. Sie ist in der Entwicklungszusammenarbeit aktiv und unterstützt Bildungsprojekte, insbesondere für Mädchen. Außerdem beteiligt sie sich an einer Initiative zur Erinnerungskultur und zur Auseinandersetzung mit der europäischen Geschichte.
Im Gespräch wird deutlich, dass ehrenamtliches Engagement aus persönlicher Motivation entsteht und sowohl der Allgemeinheit als auch dem eigenen Alltag zugutekommt. Gleichzeitig wird die Bedeutung von Eigenverantwortung und gesellschaftlichem Zusammenhalt hervorgehoben.
In dieser Folge erfahren Sie: