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Wiktor Borowski ist weltweit als Galerist, Unternehmer und Glaskünstler tätig. In dieser Folge von „Rhein gehört“ erzählt er von seiner Kindheit im polnischen Krosno, einem Zentrum der Glasindustrie, und von seinem Weg nach Rheinbach. Im Alter von elf Jahren kam er mit seiner Familie aus Polen nach Deutschland. Nur wenige Tage später wurde er in Rheinbach eingeschult. Die herzliche Aufnahme in der Stadt und die ersten Jahre vor Ort haben ihn bis heute geprägt. Rheinbach ist für ihn eine zweite Heimat geblieben.
Im Gespräch berichtet Wiktor Borowski über das Aufwachsen in einer Künstlerfamilie und über die Arbeit seines Vaters Stanisław Borowski, der als bedeutender Vertreter der internationalen Studioglasbewegung gilt. Anlass des Gesprächs ist die Retrospektive im Glasmuseum Rheinbach, die einen umfassenden Einblick in das Werk des Künstlers gibt.
Außerdem erläutert Wiktor Borowski, wie sich aus den ersten Werkstätten in Rheinbach das Glasstudio Borowski entwickelte. Gemeinsam mit seinen Brüdern schuf er eine unverwechselbare Formsprache mit farbenfrohen Tiermotiven, die heute weltweit bekannt ist.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Kunstprojekt „Kunst findet Stadt“, bei dem Wiktor Borowski als Jurymitglied mitgewirkt hat. Er spricht über die Bedeutung von Kunst im öffentlichen Raum, über Zugänglichkeit, Ästhetik und darüber, wie Kunst Menschen miteinander ins Gespräch bringen kann. Für ihn schafft Kunst neue Perspektiven und fördert Austausch, Toleranz und demokratisches Verständnis.
In dieser Folge erfahren Sie:
By Dr. Daniel Phiesel & Hendrikje KranckeWiktor Borowski ist weltweit als Galerist, Unternehmer und Glaskünstler tätig. In dieser Folge von „Rhein gehört“ erzählt er von seiner Kindheit im polnischen Krosno, einem Zentrum der Glasindustrie, und von seinem Weg nach Rheinbach. Im Alter von elf Jahren kam er mit seiner Familie aus Polen nach Deutschland. Nur wenige Tage später wurde er in Rheinbach eingeschult. Die herzliche Aufnahme in der Stadt und die ersten Jahre vor Ort haben ihn bis heute geprägt. Rheinbach ist für ihn eine zweite Heimat geblieben.
Im Gespräch berichtet Wiktor Borowski über das Aufwachsen in einer Künstlerfamilie und über die Arbeit seines Vaters Stanisław Borowski, der als bedeutender Vertreter der internationalen Studioglasbewegung gilt. Anlass des Gesprächs ist die Retrospektive im Glasmuseum Rheinbach, die einen umfassenden Einblick in das Werk des Künstlers gibt.
Außerdem erläutert Wiktor Borowski, wie sich aus den ersten Werkstätten in Rheinbach das Glasstudio Borowski entwickelte. Gemeinsam mit seinen Brüdern schuf er eine unverwechselbare Formsprache mit farbenfrohen Tiermotiven, die heute weltweit bekannt ist.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Kunstprojekt „Kunst findet Stadt“, bei dem Wiktor Borowski als Jurymitglied mitgewirkt hat. Er spricht über die Bedeutung von Kunst im öffentlichen Raum, über Zugänglichkeit, Ästhetik und darüber, wie Kunst Menschen miteinander ins Gespräch bringen kann. Für ihn schafft Kunst neue Perspektiven und fördert Austausch, Toleranz und demokratisches Verständnis.
In dieser Folge erfahren Sie: