Hammer Stimmen - Zeit für eine Aussprache

Franz Johann


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Komm'se mal nach Hamm - und kriegste nix dafür

„Komm'se mal nach Hamm" - dieses Lied kennt in der Stadt wohl jeder. Aber wer steckt eigentlich dahinter? In dieser Folge von Hammer Stimmen treffen WA-Lokalchef Michael Knippenkötter und Lippewelle-Moderatorin Simone Niewerth auf Franz Johann: den Mann, der vor fast 50 Jahren die inoffizielle Hymne der Stadt eingesungen hat - und dafür bis heute keinen einzigen Cent bekommen hat.

Franz Johann erzählt, wie aus einem Karnevals-Schlager die B-Seite einer Schallplatte wurde, warum das Lied heute bei jedem ASV-Spiel erklingt, und wie es sich anfühlt, wenn einen wildfremde Menschen auf der Straße ansingen. Außerdem: Was Herbert Grönemeyer mit der Sache zu tun hat, warum Hamm ein Dorf ist - und das gut so ist - und was Franz Johann über Ballermann-Stars, Schlaglöcher in Bockum-Hövel und das Leben im Ruhrpott zu sagen hat.

Eine Folge über Lokalpatriotismus, Ehrenamt, Bescheidenheit und eine Stimme, die Hamm bis nach Holland getragen hat.

Hammer Stimmen - 800 Jahre Hamm, acht Persönlichkeiten. Präsentiert von Schürmanns Genusswelten.

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Hammer Stimmen - Zeit für eine AusspracheBy Radio Lippewelle Hamm, Westfälischer Anzeiger