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„Ich habe keine Ahnung, wo gutes Benehmen für Frauen aufhört und wo böses Benehmen anfängt. Ich möchte nur, dass Frauen eine Wahl haben.“ – Charlotte Roche
Pronomen: Sie
Natalie ist 23 und studiert interdisziplinäre Anthropologie, M.A. in Freiburg. Sie ist in und um Freiburg geboren, aufgewachsen, zur Schule und zur Uni gegangen. Bevor Natalie die Anthropologie für sich entdeckt hat, hat sie „New Media Design“ im B.A. studiert. Natalie beschreibt sich selbst als Multitalent in den verschiedensten Bereichen, von künstlerisch-kreativ bis hin zu komplexen Technikangelegenheiten. Ihre Familie war in der neu-apostolischen Kirche verwurzelt, was sie in ihrer Kindheit und Jugend sehr geprägt hat. Natalie hat eine polyamore Beziehung und lebt mit zwei Männern zusammen. Berühmte weibliche Vorbilder fehlen ihr: „wenn dann habe ich Männer als Vorbilder und denke dann; ich kann das auch schaffen, obwohl ich eine Frau bin“. Natalie träumt davon weibliche Identitäten von männlichen Identitäten zu lösen, also Weiblichkeit ohne Männlichkeit zu denken und eigene Göttinnen für Frauen zu schaffen.
By Female Diversity„Ich habe keine Ahnung, wo gutes Benehmen für Frauen aufhört und wo böses Benehmen anfängt. Ich möchte nur, dass Frauen eine Wahl haben.“ – Charlotte Roche
Pronomen: Sie
Natalie ist 23 und studiert interdisziplinäre Anthropologie, M.A. in Freiburg. Sie ist in und um Freiburg geboren, aufgewachsen, zur Schule und zur Uni gegangen. Bevor Natalie die Anthropologie für sich entdeckt hat, hat sie „New Media Design“ im B.A. studiert. Natalie beschreibt sich selbst als Multitalent in den verschiedensten Bereichen, von künstlerisch-kreativ bis hin zu komplexen Technikangelegenheiten. Ihre Familie war in der neu-apostolischen Kirche verwurzelt, was sie in ihrer Kindheit und Jugend sehr geprägt hat. Natalie hat eine polyamore Beziehung und lebt mit zwei Männern zusammen. Berühmte weibliche Vorbilder fehlen ihr: „wenn dann habe ich Männer als Vorbilder und denke dann; ich kann das auch schaffen, obwohl ich eine Frau bin“. Natalie träumt davon weibliche Identitäten von männlichen Identitäten zu lösen, also Weiblichkeit ohne Männlichkeit zu denken und eigene Göttinnen für Frauen zu schaffen.