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Meine erste Yogastunde war Power Yoga. Ich habe mich durch die Stunde gequält und mich danach gefragt: Das soll Yoga sein? Dabei wollte ich doch entspannen.
Für eine ganze Weile war das meine letzte Yogastunde.
Im Oktober sind es zehn Jahre, dass ich selbst unterrichte. Ein guter Anlass, in diesem Podcast einmal über das zu sprechen, womit ich seit zehn Jahren arbeite – und über die drei Fragen, die mir dabei am häufigsten gestellt werden.
Darin erzähle ich dir:
Und das, was mir nach zehn Jahren das Wichtigste geworden ist: Jede soll so kommen, wie sie ist, und mit einem guten Gefühl wieder gehen.
Wenn du bisher gedacht hast, Yoga ist nichts für dich: Yoga ist nicht gleich Yoga. Probiere zwei oder drei Lehrerinnen aus, frag vorher nach dem Fokus der Stunde, und entscheide dann.
Zum Jubiläum gibt es ein Geschenk: Vom 11. bis 20. Oktober bekommst du zehn Impulse für 0 €, darunter drei Yoga-Einheiten und einen Live-Abend über die Wechseljahre. Alle Infos dazu bekommst du über meinen Newsletter. Hier geht es zum Programm: https://cs-yogatherapie.de/10jahre/
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Ich freue mich monatelang auf einen Urlaub. Endlich soll der Stress abfallen, endlich mal nur um mich kümmern. Und dann kommt der erste Urlaubstag, und ich bin krank.
Während du das hörst, bin ich in Südtirol. Und weil es so vielen von uns so geht, spreche ich in dieser Folge darüber, was wirklich dahintersteckt.
Es gibt sogar einen Begriff dafür: Leisure Sickness, auf Deutsch Freizeitkrankheit.
Ich erzähle dir, warum dein Körper schneller runterfährt als dein Kopf. Warum ein Infekt oder Herpes oft erst aufflammt, wenn der Druck weg ist. Und welche Rolle dabei die Hormone spielen — der Zyklus genauso wie die Wechseljahre.
Und weil ich mich gefragt habe, wie verbreitet das eigentlich ist: Die Zahlen gehen weit auseinander. Betroffen sind übrigens nicht nur Frauen.
Am wichtigsten sind mir die Punkte am Schluss — was du in den Wochen vor dem Urlaub anders machen kannst, damit es gar nicht erst so weit kommt. Und die zehn Minuten am Tag, von denen ich hier ohnehin ständig rede.
Zum Abschluss ein Satz von Sebastian Kneipp.
Ich rede hier vom üblichen Infekt am ersten freien Tag. Wenn du ständig krank bist oder es nicht weggeht, lass es gerne medizinisch anschauen.
Schreib mir gern, ob du das auch kennst.
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Am Schreibtisch rund. Im Auto rund. Abends auf dem Sofa rund.
Und nachts? Da rollst du dich auf die Seite, ziehst die Beine an – und bist in genau derselben Form wie den ganzen Tag. Nur die Schwerkraft hat sich gedreht.
Ich habe meine FrauGefühl-Mitglieder gefragt, welche Themen sie sich wünschen. Der runde Rücken und die Verspannung zwischen den Schulterblättern kamen mehrfach. Also schauen wir uns an, was diese eine Haltung mit uns macht – an drei Stellen.
Warum es zwischen den Schulterblättern wehtut, obwohl die Ursache vorn sitzt. Und warum Kneten und Drücken dort meist nur ein paar Stunden hält.
Was mit deinem Atem passiert, wenn der Brustkorb vorn eng bleibt – und warum dein Nervensystem diesen Atem als Signal liest, dass gerade etwas los ist.
Wieso auch deine Verdauung mitbekommt, wie du den Tag über sitzt.
Und dann ist da dieser Satz: „Sitzen ist das neue Rauchen." Ich sage dir, von wem er stammt und warum ich ihn für übertrieben halte.
Am Ende bekommst du drei kleine Dinge zum Ausprobieren. Keins dauert länger als fünf Minuten, und für eines musst du dich einfach nur hinlegen.
In dieser Folge gehe ich natürlich von klassischen Verspannungen aus. Wenn du unsicher bist, lass es gerne medizinisch abklären.
Passend dazu:
Mehr für dich:
„Seit wann ist das so?" — und dann kommt dieses Zögern. Puh. Schon länger.
Fast jede Frau kennt diesen Moment. Wir merken uns nicht, wie unser Körper vor drei Monaten war. Wir merken uns, wie er sich heute anfühlt. Und dann sitzen wir in der Sprechstunde und sollen etwas beschreiben, für das uns die Worte fehlen.
In dieser Folge geht es um die drei Schritte dazwischen: sortieren, beobachten, dranbleiben.
Warum manche Beschwerden gar nicht nach Hormonen aussehen — Blähungen, trockene Augen, Ohrgeräusche. Warum ein einzelner Hormonwert nur eine Momentaufnahme ist. Warum manche Beschwerden im Zyklus immer wieder zur gleichen Zeit auftreten, auch dann, wenn längst keine Blutung mehr kommt. Und warum ich einen Test gebaut habe, an dessen Ende ausdrücklich kein Produkt steht.
Du bekommst zwei Werkzeuge an die Hand — und einen ehrlichen Hinweis darauf, was sie nicht können.
Diese Folge ist eine Einladung zur Wahrnehmung. Keine Alternative zur Diagnostik.
Der Test aus dieser Folge:
Hier hakst du an, was du an dir beobachtest, und erfährst zu jedem Punkt, was dahinterstecken kann. Zwei Minuten, ohne Anmeldung. Den Beobachtungsbogen schicke ich dir dazu, wenn du magst.
https://cs-yogatherapie.de/wechseljahre-test/
Mehr für dich:
„Ab 40 ist das normal." Diesen Satz haben die meisten Frauen schon gehört. Und danach ist das Gespräch oft zu Ende.
In dieser Folge schauen wir uns an, was „normal" in der Medizin eigentlich heißt, warum ein Laborwert „in Ordnung" sein kann, während du eine Achterbahn erlebst, und warum eine Hormonmessung in der Perimenopause immer nur eine Momentaufnahme ist.
Außerdem: vier kleine Dinge, mit denen du besser vorbereitet in so ein Gespräch gehst. Und zum Schluss erzähle ich dir von vier Worten, die jetzt ganz oben auf meiner Website stehen.
Diese Folge ersetzt keine ärztliche Abklärung. Wenn Beschwerden neu sind oder dir Sorgen machen, lass sie bitte immer auch ärztlich abklären.
Mehr für dich:
"Wie geht`s dir? Du: "Ach, geht schon." Wie oft antworten wir so?
Über die schlaflose Nacht im Zyklus. Über die Unruhe. Über den roten Kopf mitten im Gespräch. Lauter kleine Zeichen, die wir übergehen – weil anderes wichtiger scheint, weil wir im Stress gar nicht richtig hinspüren, weil wir denken: Es ist von allein gekommen, es geht auch von allein wieder.
Ich nenne das die Ach-geht-schon-Zeit. Und die dauert oft Monate. Manchmal Jahre.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum gerade die kleinen Beschwerden rund um Zyklus und Wechseljahre so leicht untergehen – und warum sie trotzdem gehört werden wollen.
Vielleicht ist das eine kleine Einladung für dich, öfter mal ehrlich hinzuhören – statt gleich abzuwinken.
Mehr für dich:
Ich war vor Kurzem auf dem Greator Festival in Köln – und drei Sätze sind mir hängengeblieben. Von drei sehr unterschiedlichen Menschen. Und während des Wochenendes musste ich immer wieder an dich denken – an die Frauen die diesen Podcast hören.
Denn alle drei Sätze passen so gut zu dem was in den Wechseljahren gerade wichtig ist.
Sebastian Fitzek über Wahrnehmung. Shi Heng Yi über Stille. Andreas Ackermann über Eigenverantwortung. Drei Menschen, drei Sätze – und ein gemeinsamer Bogen: Wahrnehmen, sein, handeln.
In dieser Folge erfährst du:
Mehr für dich:
Du nimmst dir endlich Zeit für Ruhe – und auf einmal fühlt es sich schlechter an statt besser? Damit bist du nicht allein, und es ist kein schlechtes Zeichen. In dieser Folge erkläre ich dir, warum Entspannung nichts ist, das auf Knopfdruck passiert, sondern etwas, das wir wieder lernen dürfen. Warum sich am Anfang manchmal sogar mehr meldet als vorher – und warum genau das ein Zeichen ist, dass dein Körper beginnt, dir wieder zu vertrauen. Mit einer kleinen Praxis zum Mitmachen und der Geschichte einer Frau, die fast aufgegeben hätte.
Diese Folge ist für dich, wenn …
– du dich nach Ruhe sehnst, aber einfach nicht abschalten kannst
– du das Gefühl hast, dich nur noch über Schmerz oder Erschöpfung zu spüren
– du wieder „vom Kopf ins Fühlen" kommen möchtest
– du am Anfang einer Veränderung stehst und dranbleiben willst
Das erwartet dich in dieser Folge:
– Warum „einfach mal entspannen" nicht funktioniert
– Wie der Körper unter Dauerstress sein Gefühl verliert
– Warum es am Anfang oft erst schwerer wird – die drei Gründe
– Wie du geduldig und in kleinen Schritten dranbleibst
– Eine kleine „Gerade jetzt muss ich nichts"-Praxis zum Mitmachen
Wichtiger Hinweis:
Diese Folge ersetzt keine ärztliche Abklärung. Wenn Beschwerden deutlich zunehmen, neu auftreten oder dir Sorgen machen, lass sie bitte medizinisch abklären – niemand soll sich durch Schmerz hindurchquälen.
Wenn du tiefer einsteigen möchtest:
– 🎧 Folge 1: Wenn Entspannen nicht klappt – was dein Nervensystem damit zu tun hat
– 🎧 Folge 2: Warum Yoga dich nicht dauerhaft entspannt – wenn dein Körper noch im Schutzmodus ist
– 🌸 Die FrauGefühl-Community
– 💌 0 €-SOS-Plan im Newsletter
Schulter steif, Knie zwickt, Nacken verspannt – und nichts hilft so richtig? In dieser Folge erzähle ich dir zuerst meine eigene Geschichte: wie ich monatelang gegen Schulterschmerzen ankämpfte und erst Linderung fand, als ich an einer ganz anderen Stelle ansetzte. Wir schauen uns an, warum dein Körper ein zusammenhängendes Netz aus Faszien-Ketten ist, was sich darin in den Wechseljahren verändert – und warum der klügste erste Schritt manchmal nicht mehr Dehnen ist, sondern ein tiefer Atemzug. Mit einer kleinen Atem-Praxis zum Mitmachen.
Diese Folge ist für dich, wenn … – du Verspannungen oder Gelenkbeschwerden hast, die einfach nicht weggehen – du wissen möchtest, was Östrogen mit deinem Bindegewebe zu tun hat – dir Begriffe wie „Frozen Shoulder" in den Wechseljahren begegnet sind – du verstehen willst, warum sanftes Üben oft mehr bringt als Power
Das erwartet dich in dieser Folge: – Meine eigene Schultergeschichte – und was wirklich geholfen hat – Was Faszien sind und warum sie unser reichhaltigstes Sinnesorgan sind – Die tiefe Frontallinie: eine Linie von der Fußsohle bis zum Kiefer – Warum das Zwerchfell im Mittelpunkt steht – Was sich in den Wechseljahren im Bindegewebe verändert (Stichwort: muskuloskelettales Syndrom der Wechseljahre) – Warum es sich lohnt, genauer hinzusehen – Eine kleine Atem-Praxis zum Mitmachen
Wichtiger Hinweis: Diese Folge ersetzt keine ärztliche Abklärung. Bitte lass unklare oder anhaltende Beschwerden immer medizinisch abklären – verstehe die Folge als Einladung, zusätzlich von innen anzusetzen.
– 📖 Blogartikel „Die Linie durch deinen Körper"
– 🎧 Meine Folge zu Stress & Hormonen
– 🌸 Die FrauGefühl-Community
– 💌 0 €-SOS-Plan im Newsletter
Mittags hinlegen müssen, weil es einfach nicht anders ging. Konzentration weg, Haare fielen aus, Schlaf gestört, ständig Verspannungen. Ich war damals überzeugt: Das müssen die Hormone sein.
Es war etwas anderes. Mein Ferritinwert lag bei 9.
In dieser sehr persönlichen Folge erzähle ich dir meine eigene Geschichte mit dem Eisenmangel – und warum ein normales Blutbild ihn oft gar nicht zeigt.
Du erfährst:
Diese Folge ersetzt keine ärztliche Abklärung – ein niedriger Ferritinwert sollte immer auch in seiner Ursache untersucht werden.
Erwähnte Folgen und Links:
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