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Freitag, 03. April 2026


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pUnd er nahm das Brot, dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird!(Lk. 22:19–20) Aus dem AT wissen wir: Das Passahmahl war für die Juden eine Gedenkfeier an die Befreiung aus Ägypten. Wenn man darüber nachdenkt, muss man feststellen, dass jeweils der Erstgeborene der Ägypter und das Erstgeborene beim Vieh in der letzten der zehn Plagen sterben mussten. Das war das Gericht Gottes an dem verstockten Pharao und somit auch an den Ägyptern. Die eigentliche Rettung brachte das Blut eines makellosen, männlichen Lammes, das geschlachtet und gegessen werden sollte. Das Blut des Lammes sollte an die beiden Pfosten und an die Oberschwelle der Tür gestrichen werden, damit der HERR die Häuser der Hebräer verschonte. Hier wurde das Passah zum ersten Mal eingesetzt. So lesen wir in 2. Mose 12,14: „Ihr sollt diesen Tag als Gedenktag haben und sollt ihn feiern als ein Fest für den HERRN, ihr und alle eure Nachkommen, als ewige Ordnung.“ Dieses Ereignis weist bereits auf den kommenden Messias und sein Leiden hin! Werfen wir einen Blick in das Neue Testament: In Jh. 1,29, als Johannes der Täufer am Jordan tauft: sieht er, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“ Der Herr Jesus selber setzt zum Zeitpunkt des Passahmahls, am 14. Tag des Monats Nisan, in Gegenwart seiner Jünger das Abendmahl ein und ersetzt damit den alten Bund durch den neuen. Das war kein Zufall! In Mk. 14,24 spricht er zu ihnen: „Das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.“ Am Karfreitag und beim Abendmahl gedenken wir Christen in besonderer Weise an Jesu Leiden und seinen Tod am Kreuz von Golgatha als „das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt“. Wiedergeborene Christen haben heute schon und in alle Ewigkeit einen Grund zur Dankbarkeit für den stellvertretenden Opfertod Christi für ihre Schuld! Gerd Brändlein Tägliche Bibellese Richter 19-21 | Lukas 7:31-50 Der Bibelvers im Zusammenhang Lukas 22: Leiden, Sterben und Auferstehung Jesu Der Verrat des Judas1 Es war aber nahe das Fest der Ungesäuerten Brote, das Passa heißt. 2 Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten trachteten danach, wie sie ihn töten könnten; denn sie fürchteten sich vor dem Volk.3 Es fuhr aber der Satan in Judas, genannt Iskariot, der zur Zahl der Zwölf gehörte. 4 Und er ging hin und redete mit den Hohenpriestern und mit den Hauptleuten darüber, wie er ihn an sie verraten könnte. 5 Und sie wurden froh und versprachen, ihm Geld zu geben. 6 Und er sagte es zu und suchte eine Gelegenheit, dass er ihn an sie verriete ohne Aufsehen.Das Abendmahl7 Es kam nun der Tag der Ungesäuerten Brote, an dem man das Passalamm opfern musste. 8 Und er sandte Petrus und Johannes und sprach: Geht hin und bereitet uns das Passalamm, damit wir’s essen. 9 Sie aber fragten ihn: Wo willst du, dass wir’s bereiten? 10 Er sprach zu ihnen: Siehe, wenn ihr hineinkommt in die Stadt, wird euch ein Mensch begegnen, der trägt einen Wasserkrug; folgt ihm in das Haus, in das er hineingeht, 11 und sagt zu dem Hausherrn: Der Meister lässt dir sagen: Wo ist der Raum, in dem ich das Passalamm essen kann mit meinen Jüngern? 12 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen ist; dort bereitet es. 13 Sie gingen hin und fanden’s, wie er ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Passalamm.14 Und als die Stunde kam, setzte er sich nieder und die Apostel mit ihm. 15 Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Passalamm mit euch zu essen, ehe ich leide. 16 Denn ich sage euch, dass ich es nicht mehr essen werde, bis es erfüllt wird im Reich Gottes. 17 Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmt ihn und teilt ihn unter euch; 18 denn ich sage euch: Ich werde von nun an nicht trinken von dem Gewächs des Weinstocks, bis das Reich Gottes kommt.19 Und er nahm das Brot, dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. 20 Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird!21 Doch siehe, die Hand meines Verräters ist mit mir am Tisch. 22 Denn der Menschensohn geht zwar dahin, wie es beschlossen ist; doch weh dem Menschen, durch den er verraten wird! 23 Und sie fingen an, untereinander zu fragen, wer es wohl wäre unter ihnen, der das tun würde.Gespräche mit den Jüngern24 Es erhob sich auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen als der Größte gelten solle. 25 Er aber sprach zu ihnen: Die Könige herrschen über ihre Völker, und ihre Machthaber lassen sich Wohltäter nennen. 26 Ihr aber nicht so! Sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste und der Vornehmste wie ein Diener. 27 Denn wer ist größer: der zu Tisch sitzt oder der dient? Ist’s nicht der, der zu Tisch sitzt? Ich aber bin unter euch wie ein Diener.28 Ihr aber seid’s, die ihr ausgeharrt habt bei mir in meinen Anfechtungen. 29 Und ich will euch das Reich zueignen, wie mir’s mein Vater zugeeignet hat, 30 dass ihr essen und trinken sollt an meinem Tisch in meinem Reich und sitzen auf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels.31 Simon, Simon, siehe, der Satan hat begehrt, euch zu sieben wie den Weizen. 32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder. 33 Er aber sprach zu ihm: Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen. 34 Er aber sprach: Petrus, ich sage dir: Der Hahn wird heute nicht krähen, ehe du dreimal geleugnet hast, dass/p
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