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Freitag, 08. Mai 2026


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pAls sie aber bis nach Mysien gekommen waren, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; doch der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu. Da zogen sie durch Mysien und kamen hinab nach Troas. Und Paulus sah eine Erscheinung bei Nacht: Ein Mann aus Mazedonien stand da und bat ihn: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns! Als er aber die Erscheinung gesehen hatte, da suchten wir sogleich nach Mazedonien zu reisen, gewiss, dass uns Gott dahin berufen hatte, ihnen das Evangelium zu predigen. (Apg. 16:7–10) Verschlossene Türen (Teil 1) „Friedemar, wie denkst du, wird es bei euch weitergehen? Wir beten täglich für Euch und würden gerne wissen, ob ihr schon Klarheit über euren weiteren Weg habt.“Wir wollten dem Herrn Jesus in der Mission dienen – aber er hatte uns verschiedene, scheinbar offene Türen plötzlich verschlossen: die Tür nach Afrika, ein Sprachstudium in den USA und letztlich die Tür zum Ort unserer Heimatgemeinde. Unsere Wohnung hatten wir gekündigt und den Möbelwagen gepackt. Aber als ich am Morgen nach einer langen Nachtfahrt mit unserem Hausrat endlich in der Stadt unserer Heimatgemeinde ankam, erhielt ich die Nachricht, dass die in Aussicht gestellte Wohnung doch nicht zur Verfügung stand. Jetzt standen wir als fünfköpfige Familie (unser viertes Kind war unterwegs) plötzlich ohne Wohnung da!Unsere Sachen konnten wir in der Garage eines Glaubensbruders unserer Gemeinde unterstellen. Und dann wohnten wir abwechslungsweise bei verschiedenen Glaubensgeschwistern, u. a. bei einem Bruder in der Schweiz, der uns obige Frage stellte: „Wie wird es bei euch weitergehen?“ Ich konnte ihm keine Antwort geben und nur sagen: „Ich weiß es nicht; der Herr hat bisher alle Türen zugemacht.“Dann sagte er mir, dass es in Quito, Ecuador, die Möglichkeit gebe, an einer dortigen Universität Spanisch zu lernen. Eine Wohnung stünde uns auch zur Verfügung. Der Bruder sagte mir, dass er diese Möglichkeit jetzt nur erwähnen würde. Er wolle mich weder bedrängen noch überzeugen. Wir sollten einfach über dieser Angelegenheit beten.Tage vorher hatten meine Frau und ich in unserer fortlaufenden Bibellese obigen Text aus der Apostelgeschichte gelesen. Plötzlich wurde uns klar, dass wir in einer ähnlichen Situation wie damals der Apostel Paulus standen: Gott hatte ihm verschiedenen Türen verschlossen, aber plötzlich tat sich eine neue auf! Es folgten Tage, an denen wir konkret für diese Angelegenheit beteten. Und der Herr machte uns klar, dass wir durch diese geöffnete Tür nach Ecuador gehen sollten. Auch unsere Heimatgemeinde stellte sich hinter diesen Ruf unseres Herrn Jesus. Wir gingen nach Ecuador, wo wir ihm bis heute dienen dürfen. Gibt es auch in deinem Leben zurzeit verschlossene Türen? Bleibe im Gespräch mit dem Herrn Jesus. Er kann Türen öffnen und dir Wege zeigen, die du jetzt noch nicht siehst. Vertraue IHM! Friedemar Becker Tägliche Bibellese 2.Könige 4-6 | Lukas 24:36-53 Der Bibelvers im Zusammenhang Apostelgeschichte 16: In Kleinasien1 Er kam auch nach Derbe und Lystra; und siehe, dort war ein Jünger mit Namen Timotheus, der Sohn einer jüdischen Frau, die gläubig war, und eines griechischen Vaters. 2 Der hatte einen guten Ruf bei den Brüdern in Lystra und Ikonion. 3 Diesen wollte Paulus mit sich ziehen lassen und er nahm ihn und beschnitt ihn wegen der Juden, die in jener Gegend waren; denn sie wussten alle, dass sein Vater ein Grieche war.4 Als sie aber durch die Städte zogen, übergaben sie ihnen die Beschlüsse, die von den Aposteln und Ältesten in Jerusalem gefasst worden waren, damit sie sich daran hielten. 5 Da wurden die Gemeinden im Glauben gefestigt und nahmen täglich zu an Zahl.6 Sie zogen aber durch Phrygien und das Land Galatien, da ihnen vom Heiligen Geist verwehrt wurde, das Wort zu predigen in der Provinz Asien. 7 Als sie aber bis nach Mysien gekommen waren, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; doch der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu. 8 Da zogen sie durch Mysien und kamen hinab nach Troas.Der Ruf nach Mazedonien9 Und Paulus sah eine Erscheinung bei Nacht: Ein Mann aus Mazedonien stand da und bat ihn: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns! 10 Als er aber die Erscheinung gesehen hatte, da suchten wir sogleich nach Mazedonien zu reisen, gewiss, dass uns Gott dahin berufen hatte, ihnen das Evangelium zu predigen.In Philippi11 Da fuhren wir von Troas ab und kamen geradewegs nach Samothrake, am nächsten Tag nach Neapolis 12 und von da nach Philippi, das ist eine Stadt des ersten Bezirks von Mazedonien, eine römische Kolonie. Wir blieben aber einige Tage in dieser Stadt. 13 Am Sabbattag gingen wir hinaus vor die Stadt an den Fluss, wo wir dachten, dass man zu beten pflegte, und wir setzten uns und redeten mit den Frauen, die dort zusammenkamen.Die Bekehrung der Lydia14 Und eine gottesfürchtige Frau mit Namen Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, hörte zu; der tat der Herr das Herz auf, sodass sie darauf achthatte, was von Paulus geredet wurde. 15 Als sie aber mit ihrem Hause getauft war, bat sie uns und sprach: Wenn ihr anerkennt, dass ich an den Herrn glaube, so kommt in mein Haus und bleibt da. Und sie nötigte uns.Die Magd mit dem Wahrsagegeist16 Es geschah aber, als wir zum Gebet gingen, da begegnete uns eine Magd, die hatte einen Wahrsagegeist und brachte ihren Herren viel Gewinn ein mit ihrem Wahrsagen. 17 Die folgte Paulus und uns überall hin und schrie: Diese Menschen sind Knechte des allerhöchsten Gottes, die euch den Weg des Heils verkündigen. 18 Das tat sie viele Tage lang. Paulus war darüber so aufgebracht, dass er sich umwandte und zu dem Geist sprach: Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, dass du von ihr ausfährst. Und er fuhr aus zu derselben Stunde.19 Als aber ihre Herren sahen, dass damit ihre Hoffnung auf Gewinn ausgefahren war, ergriffen sie Paulus und Silas, schleppten sie auf den Markt vor die Oberen 20 und führten sie den Stadtrichtern vor und sprachen: Diese Menschen bringen unsre Stadt in Aufruhr; sie sind Juden 21 und verkünden Ordnungen, die wir weder annehmen noch einhalten dürfen, weil wir Römer sind. 22 Und das Volk wandte sich gegen sie; und die/p
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