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Alle hoffärtigen Augen werden erniedrigt, und die stolzen Männer müssen sich beugen; der HERR aber wird allein hoch sein an jenem Tage. (Jes. 2,11)Paulus fügt dem hinzu: Was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; und was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt, was nichts ist, damit er zunichtemache, was etwas ist, auf dass sich kein Mensch vor Gott rühme.(1. Kor. 1,27–29) Tageslosung und Lehrtext will ich heute mit einer Strophe von Valentin Thilo kommentieren, die mir vor vielen Jahren sehr zu Herzen gegangen ist und die mich seitdem mein ganzes Leben begleitet. In seinem Lied dichtet er: Ein Herz, das Demut übet, bei GOTT am höchsten steht; ein Herz, das Hochmut übet, mit Angst zugrunde geht; ein Herz, das richtig ist und folget GOTTES Leiten, das kann sich recht bereiten, zu dem kommt Jesus Christ. Dem fügt der Prophet Micha hinzu: Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem GOTT (Micha 6,8). Demütige Menschen werden vor GOTT bestehen. Es sind jene Menschen, die sich ihrer Schuld und Erlösungsbedürftigkeit bewusst sind. Es sind jene Menschen, die wissen, dass sie aus eigener Kraft und Gerechtigkeit nie und nimmer vor dem unendlich heiligen GOTT bestehen können. Dazu kommt, dass jene Menschen, die nicht höher von sich denken, als sich gebührt, mit ihren Mitmenschen barmherziger umgehen, weil sie selbst täglich von GOTTES Gnade und Barmherzigkeit leben. Nur demütigen Menschen wird es gelingen, in ihren Ehen, Familien und Gemeinschaften harmonisch zusammenzuleben. Seid gesegnet! Martin Seidl-Schulz Tägliche Bibellese 1.Mose 39-40 | Matthäus 11
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By brot-des-lebens.deAlle hoffärtigen Augen werden erniedrigt, und die stolzen Männer müssen sich beugen; der HERR aber wird allein hoch sein an jenem Tage. (Jes. 2,11)Paulus fügt dem hinzu: Was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; und was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt, was nichts ist, damit er zunichtemache, was etwas ist, auf dass sich kein Mensch vor Gott rühme.(1. Kor. 1,27–29) Tageslosung und Lehrtext will ich heute mit einer Strophe von Valentin Thilo kommentieren, die mir vor vielen Jahren sehr zu Herzen gegangen ist und die mich seitdem mein ganzes Leben begleitet. In seinem Lied dichtet er: Ein Herz, das Demut übet, bei GOTT am höchsten steht; ein Herz, das Hochmut übet, mit Angst zugrunde geht; ein Herz, das richtig ist und folget GOTTES Leiten, das kann sich recht bereiten, zu dem kommt Jesus Christ. Dem fügt der Prophet Micha hinzu: Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem GOTT (Micha 6,8). Demütige Menschen werden vor GOTT bestehen. Es sind jene Menschen, die sich ihrer Schuld und Erlösungsbedürftigkeit bewusst sind. Es sind jene Menschen, die wissen, dass sie aus eigener Kraft und Gerechtigkeit nie und nimmer vor dem unendlich heiligen GOTT bestehen können. Dazu kommt, dass jene Menschen, die nicht höher von sich denken, als sich gebührt, mit ihren Mitmenschen barmherziger umgehen, weil sie selbst täglich von GOTTES Gnade und Barmherzigkeit leben. Nur demütigen Menschen wird es gelingen, in ihren Ehen, Familien und Gemeinschaften harmonisch zusammenzuleben. Seid gesegnet! Martin Seidl-Schulz Tägliche Bibellese 1.Mose 39-40 | Matthäus 11
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