In den letzten Tagen hieß es immer wieder: Liebe Helfer, bleibt bitte weg aus dem Katastrophengebiet. LKW, die Müll und Schutt aus dem Hochwassergebiet bringen sollen, die haben keine Chance, wenn hunderte von Privatautos die Straßen zuparken. Aber unvergessen wird bleiben: In den ersten Stunden und Tagen nach der Katastrophe waren es die ehrenamtlichen Helfer, die den Flutopfern das Gefühl gegeben haben: Ihr seid nicht allein.