Die wenigsten Menschen haben das Glück, dass im Leben permanent alles rund läuft. In der Regel gehören Krisen zum Leben dazu. Sie sind häufig in irgendeiner Form ein Wendepunkt. Aus einer Krise kann der Mensch gereift hervorgehen – oder verbittert. Manchmal drängt sich der Schluss auf: «Wenn es einen Gott gibt und er diese Krise zugelassen hat, dann kann er mich nicht lieben.»
Doch ist auch das Gegenteil möglich? Kann man durch eine Krise Gott näherkommen? Und wie ist Gott in der Krise erlebbar? Diesen Fragen stellt sich der krisenerprobte Pfarrer und Seelsorger Fredy Staub.