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Manche Menschen begleiten uns jahrelang. Wir teilen unseren Alltag, erzählen uns alles und sind uns sicher: Dieser Mensch bleibt.
Und dann passiert manchmal gar nichts Dramatisches. Kein großer Streit. Kein Knall. Das Leben verändert sich – und irgendwann stellt man fest: Wir haben uns aus den Augen verloren.
In dieser Folge von Gedanken auf Play erzähle ich von Freundschaften aus verschiedenen Zeiten meines Lebens und von einem Moment, in dem ich mich gefragt habe:
„Warum bin eigentlich immer ich diejenige, die sich meldet?“
Es geht darum, ob eine Freundschaft immer für ein ganzes Leben halten muss, warum manche Menschen vielleicht nur zu bestimmten Kapiteln unserer Geschichte gehören – und weshalb Kontakt irgendwann eben doch zwei Menschen braucht.
Und ich frage mich: Vermissen wir manchmal wirklich den Menschen – oder auch die Zeit und die Version von uns selbst, die wir mit ihm verbinden?
🎧 Und jetzt bist du dran: Gibt es einen Menschen, den du irgendwann aus den Augen verloren hast – und über dessen Nachricht du dich heute trotzdem freuen würdest?
Gedanken auf Play – Geschichten aus dem Leben. Gedanken, die bleiben.
Manchmal reichen ein paar Sekunden eines alten Songs – und plötzlich ist man wieder 13.
Bei mir ist es „Ich find dich scheiße“ von Tic Tac Toe. 😄 Und mit dem Song kommt nicht nur eine Erinnerung zurück, sondern auch die Frage: Wer war ich damals eigentlich – und wie viel von diesem Mädchen steckt heute noch in mir?
In dieser Folge von Gedanken auf Play geht es um Schüchternheit, Selbstbewusstsein und darum, warum ich heute nicht mehr das Gefühl habe, jedem gefallen zu müssen.
Denn vielleicht bedeutet selbstbewusst sein gar nicht, besonders laut zu sein. Vielleicht bedeutet es einfach:
Das bin ich. Das denke ich. Und es ist okay, wenn du das anders siehst.
🎧 Und jetzt bist du dran: Welcher Song bringt dich sofort zurück in eine bestimmte Zeit deines Lebens?
Gedanken auf Play – Geschichten aus dem Leben. Gedanken, die bleiben.
Mit 16 hatte ich ziemlich genaue Vorstellungen davon, wie mein Leben später einmal aussehen sollte. Familie, ein Zuhause, glücklich sein – sogar in einer Kunstprüfung habe ich dieses Bild von meiner Zukunft festgehalten.
Heute bin ich 43. Und erstaunlich viel davon ist tatsächlich eingetroffen.
Also müsste ich doch sagen können: Ich bin angekommen. Oder?
In dieser Folge von Gedanken auf Play geht es darum, was „angekommen sein“ eigentlich bedeutet, warum Glück nicht heißt, keine Wünsche mehr zu haben – und weshalb Zuhause vielleicht weniger mit einem Ort als mit bestimmten Menschen zu tun hat.
Und ich frage mich:Kann man angekommen sein und trotzdem weitergehen?
🎧 Hör rein und erzähl mir gerne: Fühlst du dich angekommen?
Gedanken auf Play – Geschichten aus dem Leben. Gedanken, die bleiben.
In der ersten Folge von „Gedanken auf ▶️ Play“ geht es ums Anfangen – trotz Zweifel, Planung und dem Wunsch, alles perfekt zu machen. Ein persönlicher Auftakt über den Mut, einfach auf Aufnahme zu drücken.
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