
Sign up to save your podcasts
Or


In der nächsten Folge des GGG-Podcasts lassen wir uns tief in die Welt des Online-Datings sinken. Konni teilt seine persönlichen Bumble-Erfahrungen, seine Gedanken und seine Frustrationen. Konrad bringt Daten und Statistiken zu Dating-Apps ins Spiel und untermauert die Diskussion mit eigenen Erfahrungen und Gesprächen mit Freunden.
Wir tauchen in wissenschaftliche Studien ein, die den Zusammenhang zwischen Dating-Apps und mentaler Gesundheit oder psychischen Erkrankungen beleuchten. Was hat das Dopamin und das ewige Hamsterrad damit zu tun? Wir untersuchen die Unterschiede zwischen Dating-Apps und dem traditionellen Kennenlernen im echten Leben, die Vor- und Nachteile und wie sich unser Sozialverhalten verändert.
Wir diskutieren, wie das schnelle Swipen unsere Wahrnehmung verändert und wie wir durch vorherige Bilder beeinflusst werden. (1) In dieser Episode teilen wir reichlich von unseren eigenen Erfahrungen, Gedanken, Sehnsüchten und geheimen Wünschen. Wir erkennen, wie ähnlich wir uns in vielen Aspekten sind und wie bereichernd so ein Austausch sein kann.
Das Fazit der Episode: Warum wir Dating-Apps mit einer gehörigen Portion Vorsicht genießen und gegebenenfalls hinterfragen sollten. Begleitet uns auf dieser spannenden Reise durch die Welt des digitalen Datings!
#Quellen
(1)
https://www.sbs.com.au/topics/voices/relationships/article/2016/03/21/find-love-slowing-down-tinder
Geschlechterverteilung:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1130073/umfrage/aktivitaet-auf-einer-online-dating-plattform-nach-geschlecht/
Dopamin:
Quelle "Hat mir ein Uni Freind*in erzählt" :D
soziale Ungeduld/Faulheit:
https://www.embarkbh.com/technology/the-psychological-effects-of-online-dating-for-young-adults/#h-4-becoming-more-impatient
https://zmuham7.medium.com/social-media-and-the-decline-of-real-communication-e2198c5b6477
Gender Ungleichheit:
https://medium.com/heart-affairs/yes-online-dating-is-harder-for-men-but-its-not-for-the-reasons-you-might-think-ae4269ecd3d1
mental health effects:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32127048/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6426375/
https://www.embarkbh.com/technology/the-psychological-effects-of-online-dating-for-young-adults/#h-4-becoming-more-impatient
https://www.makeuseof.com/dating-apps-bad-for-mental-health-reasons/
https://www.verywellmind.com/how-online-dating-affects-mental-health-and-behavior-5114576#potential-drawbacks-of-online-dating
Mehr Erfahrungsberichte:
https://www.amazedmag.de/tinder-bumble-und-co-wie-kann-ein-gesunder-umgang-mit-dating-apps-aussehen/
In der sechsten Folge unseres GGG-Podcasts nimmt uns Konrad mit auf eine emotionale Reise durch seine persönlichen Erfahrungen. Er erzählt uns, wie sich sein Freundeskreis nach einem Jahr Abwesenheit verändert hat und wie er sich dabei wie ein Fremder in seiner eigenen Welt fühlt. Die Sehnsucht, etwas Besonderes zu sein und Aufmerksamkeit zu erlangen, stehen im Mittelpunkt seiner Geschichte. Wir reflektieren, wie ein treuer Vierbeiner diese Lücke füllen könnte und wie sich diese Gefühle auch auf andere Lebensbereiche wie Arbeit und Beziehungen auswirken.
Konni öffnet uns die Tür zu seinen Therapieerfahrungen und teilt mit uns ein Buch, das ihn beeindruckt hat. Gemeinsam erkunden wir die Dualität des reflektierten Seins: Ist es ein Fluch oder doch ein Segen? Wir teilen unsere Überforderung mit der ständigen Suche nach Verbesserung und dem Drang nach "mehr".
Schließlich wollen wir euch daran erinnern, dass ihr immer für verschiedene Menschen wichtig seid und einen Unterschied macht, auch wenn ihr euch manchmal bedeutungslos fühlt. Lauscht dieser liebevoll zusammengestellten Folge und lasst euch inspirieren!
#sozusagen
#buchempfehlung @Die Angst vor der Bedeutungslosigkeit - Carlo Strenger
#AI #ChatGPT #GPT-4 #Midjourney #Utopie #Singularity #Zukunft
#Reddit @r/singularity
In der zweiten Folge machen wir wieder ein großes Ölfass auf. Nachdem wir kurz unsere jeweilige Situation vorstellen und nun eigentlich über Existenzängste sprechen wollten, fängt Konrad mit Steuerpolitik an und von da an driften wir weiter. Erst stellen wir die fünf Tage Woche in Frage und sind damit direkt bei den Themen: New Work, Leistungsdruck, Generationsunterschieden und einigen Utopien. Nachdem Konrad einen "pessimistischen Fun Fact" erzählt und damit Öl ins Feuer gießt, fragen wir uns, wie wir in diesem Chaos unseren Platz finden können und stellen dann fest, dass wir von unserem Ursprungsthema Existenzängste komplett abgekommen sind und euch damit auf die nächste Folge vertrösten müssen. Aber hört es euch gerne selber an.
PS: Nachdem wir Lena ab der zweiten Hälfte "verlieren", kommt sie später nochmal mit gemischtem Gemüse und einer gefühlsstarken Erklärung zurück.
#Buchempfehlung: Rutger Bregman: „Utopien für Realisten“
In unserer ersten Folge stellen wir uns kurz vor und beschreiben unsere verschiedenen Perspektiven - von Spiritualität bis Wissenschaft - sowie unsere Motivation für diesen Podcast. Im Rest der Folge geht es um die spannende Frage, ob Coaching der Heilige Gral für unsere Probleme ist. Wir diskutieren, welche vermeintlichen Bedürfnisse erfüllt werden und wie Verletzlichkeit und Unsicherheit schnell ausgenutzt werden können, indem uns Hoffnung verkauft wird. Außerdem sprechen wir über die Frage, ob Therapie oder Coaching, oder beides, die beste Option ist. Wir gehen auf die Potenziale und Vorteile von Therapie und Coaching ein und geben ein paar Tipps, um besser und reflektierter durch die Coaching-Bubble und die Insta-Selfhelp-Szene zu navigieren. Insgesamt ist dies ein sehr spannendes Thema, das uns drei schon lange selbst beschäftigt und zu dem wir unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben. Wir werden in weiteren Folgen sicherlich ausführlicher darauf eingehen.
Wir freuen uns über dein Feedback, Fragen oder Anregungen auf Instagram unter @gedanken.gefuehle.gemuese
From the publisher's feed