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Diesmal erzählt Co-Host Aaron Jöcker seine Geschichte: die eines Suchenden, der jahrelang an vielen Türen geklopft hat, bevor sich die richtige Tür öffnete.
In dieser Folge erfährst du:
– warum „viele Wahrheiten“ auf Dauer niemanden tragen
– was der Jakobsweg mit einem macht und was eben nicht
– wie Selbstoptimierung und Ego in eine Sackgasse führen
– warum ein Taufversprechen der Anfang eines Glaubenswegs wurde
– was Aaron an der evangelischen Kirche berührte und was ihm fehlte
– warum Verzicht den Wert eines Sakraments erst erfahrbar macht
– warum wir Missbrauch und Korruption in der Kirche offen benennen, statt eine heile Welt zu versprechen
Like, kommentiere und teile die Folge, wenn sie dich berührt hat. Schreib uns, welche Fragen offen geblieben sind. Und betet für uns. Wir beten für euch.
Gast: Ferris Greifenberg
In unserer allerersten Folge erzählt Co-Host Ferris Greifenberg seine persönliche Glaubensgeschichte: ehrlich, humorvoll und ohne Beschönigung.
Aufgewachsen in Hamburg in einer Familie mit karibischen Wurzeln, war der christliche Glaube für Ferris lange eher Etikett als Lebensrealität. Man betete vor dem Essen und ging sonntags ab und zu in die Kirche, doch im Alltag spielte Jesus kaum eine Rolle. Die Trennung der Eltern, eine turbulente Jugend und die Suche nach Halt prägten diese Jahre. Zeitweise zog ihn sogar die klare Ordnung des Islam an.
Den Wendepunkt brachte eine Einladung in die International Baptist Church Hamburg. Dort traf Ferris einen Pastor, der ihm etwas sagte, das ihm bis dahin niemand so deutlich gesagt hatte: Wahrheit mit Klarheit, aber in Liebe. Diese Begegnung stellte sein Leben auf den Kopf. Sie führte zu einer bewussten Entscheidung für Christus und zu einem mutigen, schmerzhaften Schritt gemeinsam mit seiner damaligen Freundin und heutigen Frau.
Nach Jahren in verschiedenen freikirchlichen Gemeinden wuchs bei Ferris die Frage: Wie kann es sein, dass überzeugte Christen bei zentralen Themen wie Taufe, Abendmahl oder Kirchenordnung zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen kommen? Und warum soll das alles „nicht so wichtig“ sein? Die Beschäftigung mit Kirchengeschichte und ein Jahr Katechese bei Dr. Hinrich Buß, der bald selbst bei uns zu Gast sein wird, führten ihn schließlich in die katholische Kirche. Dort fand er, was er lange gesucht hatte: Verwurzelung, Einheit und eine Liturgie, die nicht auf Gefühl, sondern auf die Ehre Gottes ausgerichtet ist.
In dieser Folge erfährst du:
– wie ein klares Wort eines Pastors einen Lebensweg verändern kann
– warum Liebe immer Freiheit voraussetzt, auch in der Beziehung zu Gott
– welche Vorurteile gegenüber Katholiken Ferris selbst hatte und wie sie sich auflösten
– was die heilige Messe von einem Lobpreis-Event unterscheidet
– wie aus einem ruhelosen jungen Mann ein katholischer Familienvater wurde
– warum es Generation K gibt und wieso der deutschsprachige Raum mehr katholische Podcasts braucht
Ein herzlicher Gruß geht an Jugend 2000, ohne die dieser Podcast nicht entstanden wäre.
In der nächsten Folge erzählt Aaron seine Geschichte. Abonnieren lohnt sich!
Hat dich die Folge berührt oder zum Nachdenken gebracht? Dann like, kommentiere und teile sie mit Menschen, die auf der Suche sind. Wir freuen uns auf dein Feedback, deine Fragen und deine Themenwünsche.
Unser Kontakt: [email protected]
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Willkommen bei Generation K, dem Podcast für alle, die ihren Glauben leben wollen. Ob faszinierende Heiligengeschichten, Kirchengeschichte, Katechese oder Glaube im Alltag: Hier findest du…