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Frankreich protestiert. Doch wie viel von der Unzufriedenheit junger Menschen dort finden wir auch in Deutschland? Und könnte daraus auch bei uns eine größere Protestbewegung entstehen? Nach meinem Interview mit der französischen Wirtschaftszeitung Challenges lässt mich diese Frage nicht los. In dieser Solo-Folge schaue ich auf das, was junge Menschen in beiden Ländern bewegt: Bildungskrise, steigende Wohnkosten, Zukunftssorgen und das Gefühl, politisch zu wenig gehört zu werden. Ich ordne Gemeinsamkeiten und Unterschiede ein – und erkläre, warum der Arbeitsmarkt dabei eine wichtige Rolle spielt. Außerdem geht es darum, wie Social Media Protest mobilisieren kann, warum wir friedlich Demonstrierende nicht mit Gewalttätern gleichsetzen dürfen und was hinter dem Frust einer jungen Generation steckt. Dabei bleibt es nicht bei der Problembeschreibung: Was können Politik, Eltern, Lehrkräfte und wir alle tun, damit junge Menschen mehr Gehör und echte Gestaltungsmöglichkeiten bekommen? Eine persönliche Einordnung mit klarer Haltung: zuhören, Beteiligung ermöglichen und Probleme angehen – ohne Gewalt zu entschuldigen Felix Behm ist Buchautor, Vortragsredner und Experte zur Generation Z & Alpha. Mehr Informationen zu den Vorträgen von Felix Behm unter: http://www.felixbehm.de
Wie schaffen wir es, in einer Welt voller Reize, Social Media, Krisen und ständiger Erreichbarkeit wirklich anzukommen?
In dieser Folge des Generations Talk spricht Pirmin Lötscher, Achtsamkeitsexperte, Mentaltrainer, Coach und Bestsellerautor, darüber, warum Achtsamkeit im Alltag weit weniger kompliziert ist, als viele denken. Es geht nicht darum, noch mehr zu leisten oder zusätzliche Zeit für Meditation zu finden – sondern darum, bewusster wahrzunehmen, kurze Momente der Ruhe zu nutzen und wieder eine Verbindung zu sich selbst herzustellen.
Im Gespräch geht es unter anderem um den Einfluss von Smartphone und Digitalisierung auf unsere Aufmerksamkeit, den zunehmenden Stress bei jungen Menschen, bewusste Pausen, Multitasking und die Frage, wie Unternehmen eine gesündere Arbeitskultur schaffen können.
Pirmin Lötscher zeigt anhand konkreter Beispiele, wie kleine Veränderungen im Alltag einen Unterschied machen können: vom bewussten Atemzug über smartphonefreie Pausen bis hin zu mehr Präsenz in Meetings.
Außerdem spricht er über seinen persönlichen Weg zur Achtsamkeit, sein Buch „Achtsam im Alltag – Drei einfache Schritte zu weniger Stress und mehr Gelassenheit“ und darüber, warum Veränderung vor allem eines braucht: Bewusstsein, kleine Schritte und konsequentes Dranbleiben.
Darum geht es in dieser Folge:
Was Achtsamkeit im Alltag wirklich bedeutet
Wie Smartphone und Digitalisierung unsere Aufmerksamkeit beeinflussen
Warum gerade junge Menschen mit Stress und ständiger Reizüberflutung kämpfen
Wie kurze bewusste Pausen helfen können, aus dem Dauerstress herauszukommen
Warum Multitasking oft mehr Zeit und Energie kostet
Wie Unternehmen eine achtsamere und gesündere Arbeitskultur schaffen können
Wie kleine Veränderungen langfristig zu neuen Gewohnheiten werden
Pirmin Lötschers persönliche Geschichte und sein Weg zur Achtsamkeit
Die drei Schritte aus seinem Buch: Wahrnehmen, Verändern und Dranbleiben
Warum bewusste Smartphone-Pausen ein erster Schritt zu mehr innerer Verbindung sein können
Eine Folge für alle, die weniger funktionieren, mehr bei sich ankommen und ihren Alltag bewusster gestalten möchten.
Wie viel Leistungsdruck hält ein junger Profisportler aus? Und was passiert, wenn der Sport, für den man jahrelang alles gegeben hat, plötzlich zur Belastung wird?
In dieser Folge spricht Felix mit Claudius über seinen Weg in den Profiradsport, die hohen Anforderungen im Radsport und den ständigen Druck, Leistung messbar machen zu müssen. Wattwerte, Trainingsdaten, Schlaf, Ernährung und der permanente Vergleich mit anderen können dabei schnell mehr Raum einnehmen als der eigentliche Spaß am Sport.
Claudius erzählt offen, warum er sich irgendwann bewusst dazu entschieden hat, eine Pause vom Profiradsport einzulegen und stärker auf sich selbst zu achten. Für ihn war dieser Schritt vor allem eine Erleichterung und hat ihm geholfen, wieder einen freieren Kopf zu bekommen.
Doch sein Weg endet nicht mit dem Abschied vom Profisport. Neben seiner kaufmännischen Ausbildung arbeitet Claudius weiterhin in der Fahrradbranche und ist selbstständig tätig. Dabei hat er eine neue Perspektive auf den Radsport entwickelt: weniger reine Performance, mehr Lifestyle und vor allem wieder mehr Freude am Fahrradfahren. Inzwischen fährt er neben seinem Job beim FCC Bodensee (https://fcc-bodensee.de/) , einem ambitionierten Radsport-Verein aus Konstanz/Kreuzlingen am Bodensee.
Ein Gespräch über mentale Gesundheit, Leistungsdruck, Disziplin, persönliche Entscheidungen und die Frage, was passiert, wenn man sich selbst wieder in den Mittelpunkt stellt.
In dieser Folge geht es um:
Claudius’ Weg in den Profiradsport
Den hohen Leistungsdruck im modernen Radsport
Ständiges Tracking von Training, Schlaf und Ernährung
Vergleich und Leistungsdenken im Profisport
Die Entscheidung, eine Pause vom Profiradsport einzulegen
Warum ein freierer Kopf die eigene Leistung und Freude am Sport beeinflussen kann
Claudius’ Neustart abseits des Profiradsports
Seine Ausbildung und Selbstständigkeit in der Fahrradbranche
Was er aus seiner Zeit als Kontifahrer mitgenommen hat
Für sich selbst einzustehen und eigene Entscheidungen zu treffen
Warum Fahrradfahren für Claudius heute vor allem Freiheit und einen freien Kopf bedeutet
Da Claudius gerade neben Ausbildung sein eigenes Business aufbaut, möchte ich natürlich gerne seine Webseite für Carbon-Laufräder und weiteres Rennrad-Zubehör hier verlinken: https://www.wittohbikes.de/?srsltid=AfmBOoo06ws4vEz22ODfJUC1JTvhEsgffi8EUpDqs0Fu3nxx6VQMb0JX
Deutschlands PISA-Werte sind so niedrig wie nie zuvor. Sofort heißt es wieder: „Die Jugend kann nichts mehr“, „Generation TikTok“ oder „früher war alles besser“.
Aber stimmt dieses Bild wirklich?
In dieser Solo-Folge ordnet Felix Behm die aktuellen PISA-Ergebnisse ein: Wie schlecht steht Deutschland im internationalen Vergleich tatsächlich da? Sind auch andere Länder schlechter geworden? Und was sagt PISA überhaupt aus – über Jugendliche, Schulen, Eltern, Politik und unsere Gesellschaft?
Es geht um mehr als Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften. Es geht um Aufmerksamkeit, Smartphone-Nutzung, Social Media, sinkende Lesekompetenz, Lehrkräftemangel, soziale Ungleichheit und die Frage, warum Bildung in einem rohstoffarmen Land endlich wieder höchste Priorität haben muss.
Denn PISA ist kein Urteil über eine angeblich „schwache“ junge Generation. PISA ist ein Warnsignal dafür, unter welchen Bedingungen junge Menschen heute lernen, aufwachsen und sich orientieren müssen.
In dieser Folge geht es um
Die aktuellen PISA-Ergebnisse Deutschlands: 464 Punkte in Mathematik, 465 im Lesen und 486 in Naturwissenschaften
Warum Deutschland zwar nicht Schlusslicht, aber nur noch OECD-Mittelmaß ist
Den internationalen Abwärtstrend und warum Corona nicht die einzige Erklärung sein kann
Weshalb Lesekompetenz die Grundlage für Bildung, KI-Kompetenz, Beruf und Demokratie ist
Smartphone, TikTok, Social Media und die Frage: Was macht permanente Ablenkung mit Konzentration und Lernen?
Warum digitale Geräte sinnvoll sein können – aber keine klare Medienstrategie ersetzen
Lehrkräftemangel, Unterrichtsausfall und fehlende individuelle Förderung
Soziale Ungleichheit: Warum Bildungschancen noch immer stark vom Elternhaus abhängen
Was Länder wie Estland oder Kanada anders machen
Was Eltern, Schulen, Politik und Gesellschaft jetzt konkret verändern müssen
Eine Folge über Bildung, Verantwortung und die wichtigste Frage:
Mehr über Felix Behm: https://felixbehm.de
Wie viel Leistungsdruck hält ein junger Profisportler aus? Und was passiert, wenn der Sport, für den man jahrelang alles gegeben hat, plötzlich zur Belastung wird?
In dieser Folge spricht Felix mit Claudius über seinen Weg in den Profiradsport, die hohen Anforderungen im Radsport und den ständigen Druck, Leistung messbar machen zu müssen. Wattwerte, Trainingsdaten, Schlaf, Ernährung und der permanente Vergleich mit anderen können dabei schnell mehr Raum einnehmen als der eigentliche Spaß am Sport.
Claudius erzählt offen, warum er sich irgendwann bewusst dazu entschieden hat, eine Pause vom Profiradsport einzulegen und stärker auf sich selbst zu achten. Für ihn war dieser Schritt vor allem eine Erleichterung und hat ihm geholfen, wieder einen freieren Kopf zu bekommen.
Doch sein Weg endet nicht mit dem Abschied vom Profisport. Neben seiner kaufmännischen Ausbildung arbeitet Claudius weiterhin in der Fahrradbranche und ist selbstständig tätig. Dabei hat er eine neue Perspektive auf den Radsport entwickelt: weniger reine Performance, mehr Lifestyle und vor allem wieder mehr Freude am Fahrradfahren.
Ein Gespräch über mentale Gesundheit, Leistungsdruck, Disziplin, persönliche Entscheidungen und die Frage, was passiert, wenn man sich selbst wieder in den Mittelpunkt stellt.
In dieser Folge geht es um:
Claudius’ Weg in den Profiradsport
Den hohen Leistungsdruck im modernen Radsport
Ständiges Tracking von Training, Schlaf und Ernährung
Vergleich und Leistungsdenken im Profisport
Die Entscheidung, eine Pause vom Profiradsport einzulegen
Warum ein freierer Kopf die eigene Leistung und Freude am Sport beeinflussen kann
Claudius’ Neustart abseits des Profiradsports
Seine Ausbildung und Selbstständigkeit in der Fahrradbranche
Was er aus seiner Zeit als Kontifahrer mitgenommen hat
Für sich selbst einzustehen und eigene Entscheidungen zu treffen
Warum Fahrradfahren für Claudius heute vor allem Freiheit und einen freien Kopf bedeutet
Wie gelingt es, mentale Gesundheit nicht nur zum Thema zu machen, sondern Schülerinnen und Schüler aktiv einzubeziehen? Darüber spreche ich in dieser Folge mit Tim Burkamp, Schulsozialarbeiter am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg in Paderborn.
Im Mittelpunkt steht die Projektwoche „Focus on Mental Health“, die gemeinsam mit drei Berufskollegs auf einem Campus umgesetzt wurde. Mit Workshops, Theaterpädagogik, Kunstprojekten, Konzertlesungen, VR-Erfahrungen, interaktiven Räumen und einer großen Abschlussmesse wurden über 1.500 Schülerinnen und Schüler erreicht.
Tim erzählt, warum das Thema mentale Gesundheit bei jungen Menschen auf eine außergewöhnlich große Offenheit stößt, welche Belastungen Jugendliche heute beschäftigen und warum es so wichtig ist, nicht nur über junge Menschen zu sprechen, sondern ihnen selbst eine Bühne zu geben. Besonders beeindruckend: Aus der Projektwoche entstand auch ein Podcast, in dem Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Erfahrungen mit mentaler Gesundheit teilen.
Ein Gespräch über Prävention, Resilienz, Hilfsangebote, gesellschaftliche Veränderungen – und darüber, wie Schulen zu Orten werden können, an denen junge Menschen nicht nur lernen, sondern auch gehört werden.
Darum geht es in dieser Podcastfolge:
Wie die Projektwoche „Focus on Mental Health“ entstanden ist
Warum mentale Gesundheit für junge Menschen heute ein besonders relevantes Thema ist
Welche neuen Belastungen Jugendliche und Schülerinnen und Schüler erleben
Wie über 1.500 Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Angeboten erreicht wurden
Theater, Kunst, Workshops, VR und interaktive Mitmachstationen zum Thema mentale Gesundheit
Warum Partizipation und die Stimme junger Menschen so wichtig sind
Der Podcast „Let's Talk Mental – unsere Geschichte“ von Schülerinnen und Schülern
Welche Hilfsangebote es gibt und warum niedrigschwellige Unterstützung entscheidend ist
Was Resilienz stärkt und was jeder selbst für seine mentale Gesundheit tun kann
Warum manchmal eine ehrliche Frage wie „Wie geht es dir eigentlich wirklich?“ so wichtig sein kann
Mehr zu Felix Behm unter: https://felixbehm.de
Was passiert, wenn Jugendliche zwei Wochen lang auf ihr Smartphone verzichten? In dieser Solo-Folge des Generation Z Talks geht es um die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Smartphone-Experiment mit 71 Schülerinnen und Schülern des Oranien Campus Altendiez – begleitet von RTL.
Die Ergebnisse überraschen: weniger Müdigkeit und Stress, besserer Schlaf und mehr Zeit für Freunde, Sport, Natur und echte Begegnungen. Gleichzeitig zeigt das Experiment, wie groß die Angst vor dem Verpassen – FOMO – ist und wie stark Smartphones inzwischen zum sozialen Alltag junger Menschen gehören.
Doch was bedeutet das für Eltern, Schulen und Politik? Sind Verbote die richtige Lösung? Oder braucht es klare Regeln, Altersgrenzen und vor allem mehr Medienkompetenz? Die Folge wirft auch einen Blick auf die Diskussion um Social-Media-Verbote und die Erfahrungen aus Australien.
Eine Folge über Smartphones, Suchtmechanismen, Familie, echte Nähe – und die Frage: Wie echt ist Social Media überhaupt noch?
Smartphone-Experiment mit 71 Jugendlichen über zwei Wochen
Auswirkungen von Smartphone-Verzicht auf Schlaf, Stress und Wohlbefinden
Bedeutung von FOMO und sozialem Druck durch digitale Medien
Veränderungen im Alltag ohne ständige Smartphone-Nutzung
Diskussion über Social-Media-Verbote und Altersgrenzen
Rolle von Eltern, Schulen und Politik im Umgang mit Smartphones
Bedeutung von Medienkompetenz für Jugendliche
Reflexion über echte soziale Kontakte versus digitale Kommunikation
Mehr über Felix Behm unter: https://felixbehm.de
Warum reagieren Jugendliche manchmal so emotional? Warum fällt es uns so schwer, das Smartphone aus der Hand zu legen? Und was passiert eigentlich im Gehirn während Pubertät und jungem Erwachsenenalter?
In dieser Folge des GenerationZ Talk spricht Dr. Simon Meier, Diplompsychologe und Kinder- und Jugendpsychotherapeut, über die faszinierende Entwicklung des jugendlichen Gehirns – und darüber, was sie für junge Menschen, Eltern und Führungskräfte bedeutet.
Wir sprechen über Pubertät, Bindung, Neurodiversität, mentale Gesundheit und Social Media – und darüber, warum unser Gehirn gerade in einer Welt voller Smartphones und ständiger Reize vor ganz neuen Herausforderungen steht.
Eine Folge über die Frage, warum junge Menschen so ticken, wie sie ticken – und was wir daraus für den Umgang miteinander lernen können.
In der Folge geht es um:
Wie entwickelt sich das Gehirn in der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter?
Warum erleben Jugendliche Gefühle oft besonders intensiv?
Wie prägen frühe Bindungserfahrungen unser späteres Verhalten?
Was macht Social Media mit unserem Gehirn und unserer Aufmerksamkeit?
Welchen Einfluss haben Smartphone, Medienkonsum und Schlaf?
Was bedeutet Neurodiversität und welche Rolle spielt sie bei jungen Menschen?
Was hat die Entwicklung des Gehirns mit mentaler Gesundheit zu tun?
Warum sind Selbststeuerung und Abgrenzung für die junge Generation so wichtig?
Was sollten Eltern und Bezugspersonen über die Entwicklung junger Menschen wissen?
Was können wir tun, um junge Menschen besser zu verstehen?
Was passiert, wenn ein Smartphone plötzlich nicht mehr zum Alltag gehört? Robin hat es ausprobiert: Zwei Wochen lang verzichtete er gemeinsam mit rund 70 Schülerinnen und Schülern auf sein Handy.
Im Interview erzählt der 16-Jährige, wie schwer die ersten Tage waren, warum Langeweile zunächst eine große Herausforderung wurde und weshalb er schon nach wenigen Tagen die Vorteile des Verzichts bemerkte. Er berichtet von besserem Schlaf, mehr Konzentration, intensiveren Gesprächen mit seiner Familie und einer neuen Wahrnehmung seiner Umgebung.
Außerdem geht es um Social Media, den ständigen Vergleich mit anderen, den Druck durch digitale Inhalte und die Frage, welchen Einfluss das Smartphone auf die mentale Gesundheit junger Menschen haben kann. Besonders spannend: Nach den zwei Wochen stellte Robin fest, dass die Angst, etwas zu verpassen, weitgehend unbegründet war.
Heute nutzt Robin sein Handy wieder – aber deutlich bewusster. Er hat unter anderem eine handyfreie Stunde vor dem Schlafengehen beibehalten und rät anderen Jugendlichen, selbst einmal eine Zeit lang ohne Smartphone auszuprobieren.
Darum geht es in dieser Folge:
Zwei Wochen komplett ohne eigenes Handy
Was der Smartphone-Verzicht mit Konzentration und mentaler Gesundheit macht
Die ersten Tage: Langeweile, Entzugserscheinungen und das Gefühl, etwas zu verpassen
Wie sich Schlaf und Erholung ohne Smartphone verändern
Mehr Zeit für Familie, Freunde und echte Gespräche
Warum Robin plötzlich Dinge wie Natur und Vogelgeräusche bewusster wahrgenommen hat
Social Media, TikTok und der Druck, sich ständig mit anderen zu vergleichen
Wie Social Media den Sport und den eigenen Leistungsdruck beeinflussen kann
Was Robin nach dem Experiment aus seinem Alltag übernommen hat
Warum jeder einmal ausprobieren sollte, bewusst Zeit ohne Handy zu verbringen
Ein persönlicher Erfahrungsbericht über ein Leben, in dem das Smartphone plötzlich keine Rolle mehr spielt
Ein persönliches Interview über Handysucht, Social Media, mentale Gesundheit und die überraschenden Erfahrungen aus zwei Wochen ohne Smartphone.
Mehr zu Felix Behm unter: https://felixbehm.de
Mehr über das Handyexperiment und die Doku unter: https://www.rtl.de/
Viele Jugendliche fühlen sich heute unter Druck: Berufsorientierung, Erwartungen der Eltern, unzählige Möglichkeiten und die Angst, die falsche Entscheidung zu treffen.
In dieser Folge spricht Felix Behm mit Thomas Strobl, Programmleiter der Mentor Stiftung Deutschland, über ein außergewöhnliches Konzept: die Inspirationstage. Ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren sprechen dort mit Schülerinnen und Schülern über ihre eigenen Lebenswege – ehrlich, ohne Filter und ohne perfekte Erfolgsgeschichten.
Warum Jugendliche heute oft Angst vor Entscheidungen haben.
Weshalb Fehler ein wichtiger Teil des Lebens sind.
Wie 15 Minuten Gespräch ein Leben verändern können.
Warum Vorurteile gegenüber der Generation Z oft falsch sind.
Was Erwachsene von Jugendlichen lernen können.
Wie jeder selbst Mentor oder Mentorin werden kann.
Eine Folge über Mut, Begegnungen und die Kraft ehrlicher Gespräche.
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