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11,2 Prozent der Befragten haben mehr als 10.000 Euro auf einem
unverzinsten Girokonto liegen. 14 Prozent wissen nicht einmal ungefähr,
wie viel Geld auf ihrem Konto ist.
Tim und Mark sprechen darüber, was das kostet: Inflation macht aus 1.000
Euro still und leise 978. Klarna und Ratenkredite sind einen Klick weit
weg. Und der Dispo liegt im Schnitt bei 11,6 Prozent – wer dauerhaft 1.000
Euro im Minus steht, schenkt seiner Bank rund 115 Euro im Jahr.
Dazu die Geschichte von dem Mann, der seinen Möbelkredit mit 3 Prozent
tilgte, während er mit 14 Prozent im Dispo stand, weil sich die größere
Summe schlimmer anfühlte. Am Ende konkrete Schritte: einen Monat im
Online-Banking durchgehen, Einnahmen und Ausgaben aufschreiben,
Fixkostenplan aufstellen.
Die Zahlen stammen aus eigener Recherche, Stand 2026.
Kapitel
00:00 Dein Konto macht dich ärmer
00:34 11,2 % haben über 10.000 € unverzinst liegen
01:03 Notgroschen: was darf liegen bleiben?
01:23 Tagesgeld statt Girokonto
02:00 Inflation: aus 1.000 € werden 978 €
02:55 Warum machen das so viele?
03:15 14 % wissen nicht, was auf dem Konto liegt
04:12 Trifft es nur die Jüngeren?
04:47 Finanzen interessieren mich halt nicht
06:14 Abos und Fixkosten
06:48 Klarna: Ratenkredit mit einem Klick
08:05 Der Möbelkredit: Gefühl schlägt Zins
09:59 Dispo: 11,6 Prozent im Schnitt
10:47 Wofür der Dispo gedacht ist
11:23 Dauerhaft im Minus: 115 Euro im Jahr
12:46 Was du konkret tun kannst
13:26 Fixkostenplan zum Download
13:59 Fazit: jeder Vierte
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Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken. Die Inhalte stellen keine Anlage-, Versicherungs-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und ersetzen diese nicht. Alle Aussagen sind allgemeiner Natur. Für individuelle Beratung wendet euch bitte an einen zugelassenen Fachmann.
Verantwortung übernehmen – klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. In dieser Folge sprechen Mark und Tim über ein Thema, das in der Finanzberatung immer häufiger zum Problem wird.
Ausgelöst durch einen echten Fall: Eine Kundin beschwert sich über eine unbeantwortete E-Mail – nach einem Jahr Wartezeit. Statt selbst nachzuhaken, hat sie einfach gewartet. Gleichzeitig gibt Mark zu: Die Mail ging unter. Also: Wer trägt hier die Verantwortung?
Mark und Tim zeigen an realen Beispielen, warum Verantwortungslosigkeit im Versicherungsbereich richtig teuer werden kann.
🔑 Das lernst du in dieser Folge:
- Was die Mitwirkungspflicht des Kunden bedeutet – und was passiert, wenn sie ignoriert wird
- Welche Folgen es hat, wenn der Kilometerstand nicht gemeldet wird
- Warum du deinen Berater über Lebensveränderungen (Hund, Kind, Jobwechsel) informieren musst
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Kapitel
00:00 Intro: Das Thema Verantwortung
00:23 Wenn Kunden ein Jahr warten statt nachzuhaken
01:41 Superchat: Kundenkommunikation leicht gemacht
02:09 Ghosting – vom Dating ins Geschäftsleben
04:24 Wenn eine Kollegin den Termin absagt
05:51 Kilometerstandsmeldung: Die unterschätzte Pflicht
07:57 Betriebshaftpflicht & gefährliche Unterversicherung
09:18 Mitwirkungspflicht: Was Kunden wirklich schulden
12:38 Lebensveränderungen melden – Hund, Kind, Heirat
15:26 Reales Beispiel: Hundehalterhaftpflicht
16:02 Fazit: Vertrauen, Ehrlichkeit & Zusammenarbeit
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Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken. Die Inhalte stellen keine Anlage-, Versicherungs-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und ersetzen diese nicht. Alle Aussagen sind allgemeiner Natur. Für individuelle Beratung wendet euch bitte an einen zugelassenen Fachmann.
Keine Anlageberatung – wir erzählen, wie wir es sehen und was wir in der
Beratung erleben.
Es gibt nicht die eine richtige Geldanlage, sondern nur die, die zu
deinem Alter, deiner Lebenslage und deinem Bauchgefühl passt.
Tim und Mark gehen drei Lebensphasen durch: Anfang 20 mit dem ersten
Gehalt, die Mitte des Lebens mit Haus und Familie, und 60 plus kurz vor
der Rente. Dazu ETFs einfach erklärt, die Rürup-Rente für Selbstständige,
betriebliche Altersvorsorge mit ihren Haken, Gold als Beimischung und die
Frage, wofür ein Tagesgeldkonto eigentlich da ist.
00:00 Geldanlagen und ihre Risiken
00:33 Die wichtigste Frage vor jeder Anlage
02:02 Anfang 20, erstes Gehalt: was jetzt?
02:56 Was ein ETF eigentlich ist
04:29 Frisch selbstständig: die Rürup-Rente
06:49 Aktientyp oder Immobilientyp?
08:41 Wenn Diversifikation zu viel wird
10:02 Mitte des Lebens: 40, 50 aufwärts
12:07 200.000 Euro anlegen – splitten
13:42 Betriebliche Altersvorsorge
16:11 60 plus: Sicherheit vor Rendite
20:17 Edelmetalle und Gold
21:34 Wofür das Tagesgeldkonto taugt
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2017 gab es in Deutschland rund 230.000 registrierte Versicherungsvermittler.
Heute sind es etwa 180.000 – über 21 Prozent weniger in neun Jahren.
Tim und Mark sprechen über eine Branche mit massivem Nachwuchsproblem:
warum der Beruf ein so schlechtes Image hat, was er wirklich verlangt –
Selbstständigkeit, Pflicht-Weiterbildung, Wissen von Sach bis Finanzen –
und warum kaum jemand ihn kennt, bevor ihn jemand darauf anspricht. Dazu
die Frage, ob KI den Vermittler ersetzt, und zwei Geschichten aus der
Praxis.
Die Zahlen stammen aus eigener Recherche, Stand 2026.
00:00 Der Job, den niemand machen will
00:46 Welche Arten von Vermittlern gibt es?
02:02 Die Zahlen: 50.000 weniger in neun Jahren
03:12 Warum will den Job keiner mehr?
04:52 Was der Beruf verlangt
06:39 Das Image: kurz vor Politiker
07:12 Der Anruf, den der Kunde erst nicht wollte
08:47 Provisionsdruck
10:00 Autoverkäufer, Handwerker: wo ist der Unterschied?
12:21 Warum viele den Job gar nicht kennen
15:08 Online beraten: was sich seit 2016 geändert hat
16:18 Ersetzt KI den Vermittler?
17:11 Der griechische Kunde
19:58 Drei Gründe für die Branche
21:17 Was du zum Start wirklich brauchst
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Das Sparbuch fürs Kind war jahrzehntelang der beste Rat, den Eltern geben
konnten. Heute ist er der teuerste.
Tim und Mark sprechen über Finanztipps, die von Generation zu Generation
weitergereicht werden, obwohl sich alles darunter verändert hat: das
Knax-Sparbuch, die deutsche Angst vor Aktien, das Telekom-Trauma. Und
über die Rechnung, die zeigt, was aus 200 Euro Kindergeld werden kann,
wenn man sie 25 Jahre arbeiten lässt.
Das Unangenehme: Eure Eltern meinen es gut. Sie wollen, dass ihr sicher
seid. Genau das ist das Problem.
Die genannten 1,2 Millionen sind eine Beispielrechnung und abhängig von
der angenommenen Verzinsung. Keine Anlageberatung.
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Kapitel
00:00 Gut gemeint: die Finanztipps unserer Eltern
02:16 „Was machst du mit dem Kindergeld?" – „Sparbuch"
02:49 Warum die ältere Generation auf Sicherheit setzt
04:03 Immobilie kaufen, den Rest sicher anlegen
04:48 Der reichste Mann von Babylon: Rat mit Verfallsdatum
05:25 Was aus 100 Euro in Amazon geworden wäre
08:28 Korrekturen, Crashs – und warum es trotzdem hochgeht
09:15 German Angst: warum Deutsche Aktien meiden
09:45 Was wir Eltern heute konkret raten
10:59 Versicherungsmantel statt freies Depot
11:42 Das Telekom-Trauma
13:51 Die Rechnung: aus Kindergeld werden 1,2 Millionen
16:49 Fazit
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Tim und Mark drehen den Spieß um: Werden Versicherungsberater öfter von Kunden ausgetrickst als umgekehrt? Mit echten Fällen aus 14 Jahren – Ghosting nach 1,5-stündiger BU-Beratung, falsche Gesundheitsangaben für billigere Tarife, und eine Dame, die auf den Versicherer wartet, während das Wasser weiterläuft. Das Fazit: Ein klares Nein ist mehr wert als jedes Vertrösten – Kommunikation ist alles.
Kapitel
00:00 Intro – Wer trickst hier eigentlich wen?
02:00 Tim & Mark: Wir haben noch nie einen Kunden verarscht
04:00 Verkauf ist normal – vom Autohaus bis zur Bäckerei
06:00 Leitungswasser-Fall: Warnung ignoriert, Schaden abgelehnt
08:30 "Versicherung zahlt nicht" – was TV-Berichte verschweigen
10:00 Alte Verträge, neue Risiken
12:30 Kunden tricksen Berater – echte Erfahrungen
14:30 Ghosting nach der BU-Beratung (Check24-Falle)
17:00 Kommunikation: Ein Nein ist besser als Vertrösten
19:30 Der Ghosting-Typ mit 150 € Altersvorsorge
22:00 Lügen nach Ablehnung – und warum Berater das Klischee schützt
24:30 Warum Makler fünfmal anrufen müssen
26:00 Wasserschaden-Dame: Versicherung "zahlt nicht" – aber kein Klempner
28:30 Apps ersetzen Makler bei der Schadensmeldung
30:00 Fazit: Augenhöhe, Respekt, kommunizieren
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Die deutschen Krankenkassen stehen 2027 vor einem Defizit von 15,3 Milliarden Euro – und die Rechnung geht an die Bürger. Tim und Mark erklären, was das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz wirklich bedeutet: steigende Beiträge, mehr Zuzahlungen, teurere Medikamente – und warum für viele jetzt noch die letzte Chance besteht, in die private Krankenversicherung zu wechseln.
Kapitel
00:00 – Intro: Das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz
02:00 – 15,3 Mrd. Euro Defizit: Warum die Kassen fast pleite sind
04:00 – PKV-Wechsel wird schwerer: Jahresentgeltgrenze auf 84.500 €
06:00 – Neue Kosten für Familien: Der Partnerzusatzbeitrag
08:00 – Selbstständige im Fokus: Was die Reform wirklich kostet
10:00 – Deadline 30.09.: Für wen ein PKV-Wechsel noch sinnvoll ist
12:00 – Lamborghini vs. Skoda: GKV und PKV im Klartext
14:00 – GKV steigt historisch stärker als PKV – der Faktencheck
16:00 – Kinder in der PKV: Kosten vs. Versorgung
19:00 – Tipp: GKV-PKV-Differenz in ETFs anlegen
20:30 – Minijob-Reform & Zuckersteuer: Weitere Belastungen ab 2027
24:00 – Medikamenten-Zuzahlung & PKV-Selbstbeteiligung im Vergleich
26:00 – Frage an euch: GKV oder PKV?
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Was würdest du mit 100.000 Dollar machen? Ein Sozialexperiment zeigt: Ein Obdachloser bekommt das Geld – und ist Wochen später wieder pleite. Tim und Mark analysieren, warum finanzielle Bildung und der richtige Mindset wichtiger sind als jede Geldsumme. Außerdem: Warum du 50.000 Euro nie in ein Auto stecken solltest, was ein Eigenheim wirklich kostet – und wie die 1-Wochen-Regel gegen Impulskäufe hilft.
Kapitel:
00:00 – Intro: Das 100.000-Dollar-Experiment
02:00 – Vom Obdachlosen zum Dodge-Ram-Besitzer
04:00 – Geld weg – und zurück auf der Straße
05:30 – Mindset & finanzielle Bildung als Schlüssel
08:00 – Skills schlagen Geld: Warum Wissen sich immer auszahlt
10:00 – Finanzplanung: Einnahmen, Ausgaben und die Jahressicht
12:00 – Zwei Typen Menschen – wie reagierst du auf Engpässe?
14:00 – 50.000 Euro? Bloß kein Auto davon kaufen
16:00 – Eigenheim vs. Renditeimmobilie: Was rechnet sich wirklich?
18:00 – Nie impulsiv kaufen: Die 1-Wochen-Regel
21:30 – Fazit: So baut man echten Wohlstand auf
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Zahnzusatzversicherung – auch wenn es schon zu spät ist? Klingt verlockend. Mark erklärt, warum solche Tarife in der Werbung so vielversprechend klingen, welcher Haken dahintersteckt und warum du im schlimmsten Fall mehr zahlst, als du je erstattet bekommst.
Außerdem: Was die Zahnstaffel wirklich bedeutet, warum manche Angebote eher ein Kredit im Versicherungsmantel sind – und wie du konkret vorgehst, wenn eine teure Behandlung ansteht.
Kapitel
00:00 Intro: Falsche Werbeversprechen in der Zahnzusatzwelt
01:43 Werbung vs. Realität: Was Versprechen wirklich bedeuten
03:42 Die Zahnstaffel einfach erklärt
05:00 Rechenbeispiel: 4.000 € Behandlung, 250 € Erstattung
07:49 Kein Versicherungsprodukt – ein Kredit im Versicherungsmantel
08:18 Die clevere Alternative: Ratenzahlung + echte Zahnzusatz danach
09:24 GKV first: Wie Zahnzusatz wirklich funktioniert
11:44 Brauche ich überhaupt eine Zahnzusatz?
13:56 Worauf beim Tarifvergleich wirklich achten
15:21 Praxis-Tipp: Kostenvoranschlag vor jeder Behandlung
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Die gesetzliche Rente wird nicht reichen – und das wissen eigentlich alle. Trotzdem tut kaum jemand etwas. Tim und Mark erklären, warum das Rentensystem langfristig nicht funktionieren kann, was das Umlageverfahren wirklich bedeutet und warum private Altersvorsorge keine Option mehr ist, sondern Pflicht.
Außerdem: Warum ein 25-Jähriger mit 100 € im Monat mehr Vermögen aufbaut als ein 40-Jähriger mit 200 € – und welchen Fehler fast alle beim ersten Gehalt machen.
Kapitel
00:00 Intro: Die Leute müssten Schlange stehen
03:47 Der Blockbuster-Effekt erklärt
04:41 Das Umlageverfahren: Du sparst nicht für dich
05:58 Demografischer Wandel: Verhältnis 1:6 → 1:2
08:13 Warum Tim & Mark aus der gesetzlichen Rente raus sind
10:59 Privatvorsorge: Was kann ich konkret tun?
11:59 Renteninformation & Inflation: Was bleibt wirklich?
14:17 Die Macht des Zinseszinses
16:49 Pay Yourself First: Erst sparen, dann konsumieren
19:27 Fazit & Warren Buffett Quote
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