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In diesem Video werfen wir einen genaueren Blick auf ein Thema, das unseren Alltag oft unbemerkt beeinflusst: Geschlechterrollen und die damit verbundenen Stereotype. Wir gehen der Frage auf den Grund, warum wir bestimmte Aufgaben oder Eigenschaften wie das Aufpumpen eines Fahrradreifens automatisch einem Geschlecht zuordnen und wie diese „unsichtbaren Regeln“ unser Denken prägen.
Dabei beleuchten wir nicht nur die theoretischen Hintergründe von Rollenbildern, sondern wagen auch einen spannenden Exkurs in die Geschichte. Erfahre, wie die Industrielle Revolution die Trennung zwischen öffentlicher Erwerbsarbeit und privater Hausarbeit zementiert hat und warum viele dieser heute als „natürlich“ geltenden Strukturen eigentlich soziale Konstrukte sind. Zudem erweitern wir die Perspektive: Wir schauen uns matrilineare Gesellschaften an, in denen Macht und Erbe über die weibliche Linie weitergegeben werden, und führen in das Konzept der Intersektionalität ein. Letzteres hilft uns zu verstehen, wie verschiedene Diskriminierungsformen – etwa aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder Behinderung – ineinandergreifen.
Abschließend geben wir dir drei praktische Schritte für den Alltag mit, um verkrustete Denkmuster aufzubrechen und mehr Individualität zu ermöglichen. Hinterfrage gemeinsam mit uns: Welche Rollenklischees prägen eigentlich dein Verhalten? Wenn dir diese Analyse gefallen hat, freuen wir uns über ein Like und ein Abo für mehr spannende Inhalte!
By Fit durch wissenIn diesem Video werfen wir einen genaueren Blick auf ein Thema, das unseren Alltag oft unbemerkt beeinflusst: Geschlechterrollen und die damit verbundenen Stereotype. Wir gehen der Frage auf den Grund, warum wir bestimmte Aufgaben oder Eigenschaften wie das Aufpumpen eines Fahrradreifens automatisch einem Geschlecht zuordnen und wie diese „unsichtbaren Regeln“ unser Denken prägen.
Dabei beleuchten wir nicht nur die theoretischen Hintergründe von Rollenbildern, sondern wagen auch einen spannenden Exkurs in die Geschichte. Erfahre, wie die Industrielle Revolution die Trennung zwischen öffentlicher Erwerbsarbeit und privater Hausarbeit zementiert hat und warum viele dieser heute als „natürlich“ geltenden Strukturen eigentlich soziale Konstrukte sind. Zudem erweitern wir die Perspektive: Wir schauen uns matrilineare Gesellschaften an, in denen Macht und Erbe über die weibliche Linie weitergegeben werden, und führen in das Konzept der Intersektionalität ein. Letzteres hilft uns zu verstehen, wie verschiedene Diskriminierungsformen – etwa aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder Behinderung – ineinandergreifen.
Abschließend geben wir dir drei praktische Schritte für den Alltag mit, um verkrustete Denkmuster aufzubrechen und mehr Individualität zu ermöglichen. Hinterfrage gemeinsam mit uns: Welche Rollenklischees prägen eigentlich dein Verhalten? Wenn dir diese Analyse gefallen hat, freuen wir uns über ein Like und ein Abo für mehr spannende Inhalte!