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In diesem Video werfen wir einen detaillierten Blick auf die demokratischen Prozesse der Europäischen Union und erklären Schritt für Schritt, wie ein EU-Gesetz eigentlich entsteht. Bei fast 450 Millionen Menschen in 27 Ländern kann das Verfahren schnell komplex wirken, doch wir bringen Licht ins Dunkel. Zunächst stellen wir die drei Hauptakteure vor: die Europäische Kommission als Impulsgeberin, das Europäische Parlament als Vertretung der Bürgerinnen und Bürger sowie den Rat der Europäischen Union, in dem die Regierungen der Mitgliedstaaten zusammenkommen.
Wir begleiten einen Gesetzesentwurf von der ersten Idee über die verschiedenen Lesungen bis hin zur finalen Verabschiedung. Dabei gehen wir auch auf informelle Abkürzungen wie das Trilog-Verfahren ein und klären die wichtigen Unterschiede zwischen einer EU-Verordnung und einer Richtlinie. Ein zentraler Punkt unserer Analyse ist zudem das Subsidiaritätsprinzip, das sicherstellt, dass Entscheidungen stets auf der bürgernächsten Ebene getroffen werden.
Besonders spannend wird es am Ende: Wir zeigen dir, wie du über die Europäische Bürgerinitiative (EBI) selbst aktiv werden und eigene Themen auf die politische Agenda in Brüssel setzen kannst. Erfahre, welche Hürden dafür zu meistern sind und wie direkte Demokratie auf europäischer Ebene funktioniert. Wenn dir dieser Explainer geholfen hat, die EU besser zu verstehen, freuen wir uns über ein Like und ein Abo, um keine weiteren Politik-Analysen zu verpassen. Welche Idee hättest du für die nächste Bürgerinitiative? Schreib es uns in die Kommentare!
By Fit durch wissenIn diesem Video werfen wir einen detaillierten Blick auf die demokratischen Prozesse der Europäischen Union und erklären Schritt für Schritt, wie ein EU-Gesetz eigentlich entsteht. Bei fast 450 Millionen Menschen in 27 Ländern kann das Verfahren schnell komplex wirken, doch wir bringen Licht ins Dunkel. Zunächst stellen wir die drei Hauptakteure vor: die Europäische Kommission als Impulsgeberin, das Europäische Parlament als Vertretung der Bürgerinnen und Bürger sowie den Rat der Europäischen Union, in dem die Regierungen der Mitgliedstaaten zusammenkommen.
Wir begleiten einen Gesetzesentwurf von der ersten Idee über die verschiedenen Lesungen bis hin zur finalen Verabschiedung. Dabei gehen wir auch auf informelle Abkürzungen wie das Trilog-Verfahren ein und klären die wichtigen Unterschiede zwischen einer EU-Verordnung und einer Richtlinie. Ein zentraler Punkt unserer Analyse ist zudem das Subsidiaritätsprinzip, das sicherstellt, dass Entscheidungen stets auf der bürgernächsten Ebene getroffen werden.
Besonders spannend wird es am Ende: Wir zeigen dir, wie du über die Europäische Bürgerinitiative (EBI) selbst aktiv werden und eigene Themen auf die politische Agenda in Brüssel setzen kannst. Erfahre, welche Hürden dafür zu meistern sind und wie direkte Demokratie auf europäischer Ebene funktioniert. Wenn dir dieser Explainer geholfen hat, die EU besser zu verstehen, freuen wir uns über ein Like und ein Abo, um keine weiteren Politik-Analysen zu verpassen. Welche Idee hättest du für die nächste Bürgerinitiative? Schreib es uns in die Kommentare!