Dietfried Dembowski hat am Wochenende wieder viel Fußball geschaut. Zu viel Fußball, möchte man meinen. Denn ihn nervt die Wolfsburgisierung der Liga, die Hahoherrliche Bundesliga. Doch wir müssen über sie sprechen. Und deswegen fängt Dembowski heute mit Platz 32 an. Hertha Torunarigha. Für Labbadias Wölfe kommt der richtige Test ja erst am Wochenende, wenn es gegen die Zänkerer aus Hoffenheim geht.
Dembo spricht auch lieber über AS St. Etienne mit Neven Subotic als über Borussia Mönchengladbach. Er sieht seine Zeit verschwendet, jede Woche entweder über Frankfurt, Bremen oder Gladbach sprechen zu müssen. Ihn erinnert die Borussia vom Niederrhein eh eher an die SPD als eine erfolgreiche Bundesliga-Truppe.
Über Liverpool sprechen die Protagonisten dann doch etwas genauer. Genauer gesagt: Über Jürgen Klopp. Dessen Zähne sind ja inzwischen so schneeweiß, dass sie auch im Dunkeln leuchten.
Die EM-Qualifikation für den DFB sieht Dembo als sicher an. Viel wichtiger findet er, dass Jogis Jungs gegen Holland gewinnen, um zur WM-Quali für Katar im ersten Topf zu sein!
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