Am 26. Oktober lud die Frankfurter Schirn zur Eröffnung ihrer aktuellen Ausstellung über die Kunst der Weimarer Republik ein. Unter dem Titel "Glanz und Elend der Weimarer Republik" wirft die Schirn einen Blick auf soziale Spannungen, politische Kämpfe, gesellschaftliche Umbrüche, aber auch auf künstlerische Revolutionen in der Zeit zwischen 1918 und 1933. Realistische, ironische und groteske Arbeiten verdeutlichen den Kampf um die Demokratie und zeichnen das Bild einer Gesellschaft in der Krise und am Übergang.
Einen Tag nach der Vernissage trafen sich die Schirn-Kuratorin Ingrid Pfeifer, der Historiker Andreas Braune sowie der die Kunsthistoriker Olaf Peters und Birgit Dalbajewa zu einer Podiumsdiskussion. Die Veranstaltung wurde von hr2-Redakteur Alf Mentzer moderiert. Sie hören einen gekürzten Mitschnitt der öffentlichen Veranstaltung vom 27. Oktober 2017.