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Gleichgewicht ist viel mehr als nur die Fähigkeit, auf einem Bein zu stehen oder nicht umzufallen.
In dieser Episode von AmygdaBLA geht es darum, warum unser Gleichgewicht eine zentrale Grundlage für Bewegung, Stabilität, Kraftentwicklung, Sicherheit und Leistungsfähigkeit ist. Ich erkläre, warum klassisches Gleichgewichtstraining mit Einbeinstand oder Wackelbrett zwar nicht falsch ist, aber oft zu kurz greift.
Denn aus neurozentrierter Sicht entsteht Gleichgewicht nicht nur in den Füßen, sondern vor allem durch das
Zusammenspiel von drei wichtigen Systemen:
Propriozeption, also unsere Körperkarte,
das vestibuläre System, also unser Gleichgewichtsorgan im Innenohr,
und das visuelle System, also unsere Augen.
Wenn eines dieser Systeme nicht sauber arbeitet, kann das Gehirn Unsicherheit wahrnehmen und mit typischen Kompensationen reagieren: mehr Muskelspannung, steifere Bewegungen, kürzere Schritte, Unsicherheit, Nackenverspannungen oder eingeschränkte Beweglichkeit.
In der Folge erfährst du:
Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, findest du viele theoretische Grundlagen, Tests und praktische Übungen in meinem Buch:
„Neuronales Training für ein besseres Gleichgewicht“
https://www.dersportverlag.de/detailview?no=137962
Neuro-Trainer finden:
https://artztneuro.com/pages/trainer?srsltid=AfmBOorcgQtTt3xDCRAbpE0NdLjy4w3mxlxPGVQ4I6rN3Fb2-mgBs6f8
Viel Spaß beim Hören, Kommentieren und Weiterdenken. Und wie immer gilt: Manchmal reicht ein kleiner neuronaler Impuls, um große Veränderungen auszulösen.
By Kevin GrafenGleichgewicht ist viel mehr als nur die Fähigkeit, auf einem Bein zu stehen oder nicht umzufallen.
In dieser Episode von AmygdaBLA geht es darum, warum unser Gleichgewicht eine zentrale Grundlage für Bewegung, Stabilität, Kraftentwicklung, Sicherheit und Leistungsfähigkeit ist. Ich erkläre, warum klassisches Gleichgewichtstraining mit Einbeinstand oder Wackelbrett zwar nicht falsch ist, aber oft zu kurz greift.
Denn aus neurozentrierter Sicht entsteht Gleichgewicht nicht nur in den Füßen, sondern vor allem durch das
Zusammenspiel von drei wichtigen Systemen:
Propriozeption, also unsere Körperkarte,
das vestibuläre System, also unser Gleichgewichtsorgan im Innenohr,
und das visuelle System, also unsere Augen.
Wenn eines dieser Systeme nicht sauber arbeitet, kann das Gehirn Unsicherheit wahrnehmen und mit typischen Kompensationen reagieren: mehr Muskelspannung, steifere Bewegungen, kürzere Schritte, Unsicherheit, Nackenverspannungen oder eingeschränkte Beweglichkeit.
In der Folge erfährst du:
Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, findest du viele theoretische Grundlagen, Tests und praktische Übungen in meinem Buch:
„Neuronales Training für ein besseres Gleichgewicht“
https://www.dersportverlag.de/detailview?no=137962
Neuro-Trainer finden:
https://artztneuro.com/pages/trainer?srsltid=AfmBOorcgQtTt3xDCRAbpE0NdLjy4w3mxlxPGVQ4I6rN3Fb2-mgBs6f8
Viel Spaß beim Hören, Kommentieren und Weiterdenken. Und wie immer gilt: Manchmal reicht ein kleiner neuronaler Impuls, um große Veränderungen auszulösen.