Go To Network

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By Christoph KargerBusinessCareers
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Go To Network episodes

  • Ist dein sicherer Job wirklich so sicher? How to start a Side Hustle – mit Erik Franke

    Wie startet man eigentlich in die Selbstständigkeit?

    Website bauen, Angebot definieren, Content produzieren oder direkt die ersten Kunden suchen?

    In dieser Folge Go To Network spreche ich mit Erik Franke darüber, wie aus einer ersten Idee Schritt für Schritt ein funktionierendes Business entstehen kann.

    Wir sprechen darüber, warum am Anfang nicht die eigenen Fähigkeiten, sondern das Problem des Kunden stehen sollte, wie Gespräche mit potenziellen Kunden dabei helfen und warum Testimonials und erste Case Studies so wichtig sind.

    Außerdem geht es um Pricing, Selbstwert, Inbound vs. Outbound und die Frage, wie man Vertrauen aufbaut, bevor überhaupt der erste Sales Call stattfindet.

    Und natürlich sprechen wir auch darüber, warum man den Schritt in die Selbstständigkeit überhaupt gehen möchte – über Sicherheit, Freiheit, Selbstbestimmung und den Umgang mit der Unsicherheit, nicht auf jede Frage eine Antwort zu haben.

    Timestamps

    00:00 – Intro: Vom Side Hustle zur Selbstständigkeit
    01:07 – Erik und sein Weg in die Selbstständigkeit
    02:48 – Die unbequemen Wahrheiten im Solopreneurship
    04:02 – Vertrauen aufbauen, bevor der Sales Call beginnt
    05:18 – Warum die eigene Leistung schwer zu bepreisen ist
    06:25 – Wie baut man einen Expertenstatus auf?
    07:27 – Coaching, Vertrauen und Abgrenzung im Markt
    11:27 – Wie starte ich eigentlich in die Selbstständigkeit?
    12:29 – Erst das Problem, dann die Lösung
    13:20 – Kundeninterviews statt Businessplan
    15:30 – Was Selbstständigkeit und guter Sales gemeinsam haben
    17:34 – Von der Problemhypothese zum ersten Angebot
    18:46 – Warum die ersten Kunden vor allem Proof liefern
    19:34 – Vom ersten Testimonial zum ersten bezahlten Kunden
    20:10 – Pricing und der Wert der eigenen Leistung
    21:47 – Warum Kundengewinnung am Anfang entscheidend ist
    23:02 – Wie gewinne ich Kunden, wenn ich kein Seller bin?
    23:46 – Content, Vertrauen und Inbound statt Push
    27:31 – Wann weiß ich, dass mein Geschäftsmodell funktioniert?
    28:20 – Welche Kanäle heute noch funktionieren
    30:37 – Empfehlungen, Netzwerk und Marketing-Mix
    31:23 – Warum überhaupt selbstständig machen?
    32:02 – Sicherheit, Freiheit und Selbstbestimmung
    34:15 – Was ist eigentlich der Worst Case?
    38:46 – Warum du nicht auf alle Fragen eine Antwort brauchst
    40:35 – YOLO: Eriks letzter Gedanke

    Profile

    Erik Franke: https://www.linkedin.com/in/erik-franke/

    Christoph Karger: LinkedIn – Christoph Karger

    Go To Network: https://www.linkedin.com/company/gotonetwork/

    43 min
  • Referrals skalieren: Wie viel Tech braucht Vertrauen? – mit Sebastian Baake

    Empfehlungen funktionieren. Trotzdem überlassen die meisten Unternehmen sie weitgehend dem Zufall.

    Während Outbound bis ins letzte Detail gemessen, optimiert und gesteuert wird, bleibt bei Empfehlungen häufig eine Blackbox: Wer fragt danach? Wann fragen wir? Wie halten wir nach? Und wer ist eigentlich dafür verantwortlich?

    In dieser Folge Go To Network spreche ich mit Sebastian darüber, wie Unternehmen Empfehlungen systematischer in ihren Sales-Prozess integrieren können.

    Wir sprechen darüber, warum Seller trotz zufriedener Kunden so selten aktiv nach Empfehlungen fragen, welche Rolle Technologie dabei spielen kann und warum der menschliche Faktor trotzdem entscheidend bleibt.

    Außerdem geht es um Incentives, NPS als Trigger, Lost Deals als potenzielle Empfehlungsgeber und die Frage, ob Empfehlungen wirklich so wenig planbar sind, wie häufig behauptet wird.

    Kapitel:

    00:00 – Intro: Warum Empfehlungen einer der größten Hebel im Sales sind
    00:52 – Sebastian & die Idee hinter Referrion
    02:20 – Die unbequemste Wahrheit: Warum Empfehlungen unterschätzt werden
    05:03 – Warum Unternehmen nicht systematisch nach Empfehlungen fragen
    06:30 – Empfehlungen als Teil des Kaufprozesses
    07:34 – Warum Seller im Alltag das Fragen vergessen
    09:41 – Wer ist eigentlich für Empfehlungen verantwortlich?
    11:20 – NPS als Trigger für Empfehlungen
    14:30 – Wie viel lässt sich bei Empfehlungen automatisieren?
    15:03 – Sollten Empfehlungsgeber incentiviert werden?
    17:01 – Warum ein Incentive allein keine Empfehlung erzeugt
    18:22 – Customer Acquisition Cost und der Wert einer Empfehlung
    20:16 – Technologie vs. menschliche Beziehung
    23:20 – Welche Teile des Empfehlungsprozesses sollten wir automatisieren?
    26:16 – Wie frage ich nach der richtigen Intro?
    27:42 – Wunschkunden und das Netzwerk der Empfehlungsgeber
    30:15 – Warum Empfehlungen nicht zu einer Lead-Maschine werden sollten
    32:17 – Sind Empfehlungen wirklich nicht planbar?
    32:54 – Das Gesetz der großen Zahlen im Referral Sales
    34:23 – Empfehlungen vs. Outbound
    36:11 – Warum auch Start-ups mit Empfehlungen arbeiten können
    37:13 – Welchen Impact haben Empfehlungen auf die Revenue Org?
    40:19 – Welche Sales-KPIs durch Empfehlungen besser werden können
    41:33 – Warum Empfehlungen eine klare Verantwortung brauchen
    42:54 – Warum Go To Network Go To Network heißt
    43:11 – Wo ihr mehr von Sebastian findet


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    44 min
  • Wie verkauft man an Gastronomie und Hotellerie? – mit Tobias Völlmecke

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    „Unsere Kunden sind anders.“

    Ein Satz, den man im Sales ziemlich häufig hört. Aber wie viel Wahrheit steckt darin, wenn die Kunden Restaurants, Hotels oder andere Gastronomiebetriebe sind?

    In dieser Folge Go To Network spreche ich mit Tobias darüber, was Sales an Gastronomie und Hotellerie tatsächlich besonders macht – und welche Prinzipien am Ende doch universell sind.

    Wir sprechen über operativ stark eingebundene Entscheider, den mentalen Spamfilter der Gastronomie, die Bedeutung persönlicher Beziehungen und darüber, warum ein gutes Verständnis für den Alltag des Kunden entscheidend ist.

    Außerdem geht es darum, warum Produkte den „Realitätstest der Schicht“ bestehen müssen, wie man mit kurzfristig verschobenen Terminen umgeht und warum ein exzellent geführtes Erstgespräch den restlichen Sales-Prozess deutlich einfacher macht.

    Kapitel:

    00:00 – Intro: Sind Kunden in Gastro und Hotellerie wirklich anders?
    01:05 – Tobias und sein Hintergrund
    02:12 – Die unbequemste Wahrheit im Sales: Warum sagt der Kunde Nein?
    04:46 – Kennen wir überhaupt den echten Lost Reason?
    07:14 – People Business vs. Software Sales
    09:45 – Was macht Sales an Gastro und Hotellerie besonders?
    10:35 – Operatives Geschäft, wenig Zeit und persönliche Beziehungen
    12:37 – Der mentale Spamfilter der Gastronomie
    14:28 – Telefon, E-Mail oder persönlicher Termin?
    16:59 – Wie verkauft man an eine schwer erreichbare Zielgruppe?
    18:04 – Kleine Betriebe vs. große Ketten
    19:51 – Der „Realitätstest der Schicht“
    21:12 – Onboarding bei hoher Mitarbeiterfluktuation
    22:43 – Enge Margen und Veränderungen in der Gastronomie
    24:11 – Wie viel Flexibilität braucht der Sales-Prozess?
    25:28 – Mit dem Rhythmus des Kunden arbeiten
    27:02 – Warum sollte dieser Kunde genau jetzt mit mir sprechen?
    29:25 – Follow-ups, nächste Schritte und Verbindlichkeit
    31:27 – Erwartungen im Sales-Prozess früh klären
    33:47 – Warum Druck beim Kunden nicht funktioniert
    34:19 – Den einzelnen Betrieb wirklich verstehen
    36:38 – Was Software Sales von Gastro Sales lernen kann
    39:16 – Netzwerke und Empfehlungen als Sales-Kanal
    40:10 – Die Herausforderung hoher Fluktuation
    42:00 – Warum jeder Kontakt im Account relevant ist
    44:02 – Wie gehen Seller mit Druck um?
    45:52 – Kleine Energiequellen für den Sales-Alltag
    48:43 – Ein Plädoyer für die mittelständische Gastronomie
    52:14 – Abschluss & wo ihr mehr von Tobias bekommt

    53 min
  • Sind Partnerships dein unterschätzter Hebel für Wachstum? Mit Robin Engelbrecht

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    Partnerships werden in vielen Revenue-Organisationen noch immer unterschätzt.

    Dabei können die richtigen Partner nicht nur neue Leads liefern, sondern Vertrauen schaffen, die Customer Acquisition effizienter machen und Zugang zu Kunden ermöglichen, die über klassische Sales-Kanäle nur schwer zu erreichen sind.

    In dieser Folge Go To Network spreche ich mit Robin vom Sales Circle Podcast darüber, wie erfolgreiche Partnerships aufgebaut werden.

    Wir sprechen darüber, was einen guten Partner ausmacht, wie man sein Ideal Partner Profile definiert und warum Provision alleine selten ausreicht, um eine Partnerschaft erfolgreich zu machen.

    Außerdem geht es um Joint Business Plans, Partner Enablement, Relationship Management und die Frage, wie man Partner langfristig engaged und accountable hält.

    Kapitel:

    00:00 – Intro & Robin vom Sales Circle Podcast
    02:47 – Warum Robin den Sales Circle Podcast gestartet hat
    05:52 – Die unbequemste Wahrheit im Sales
    08:05 – Fleiß, Talent und der richtige Fokus
    10:59 – Warum Timing im Sales entscheidend ist
    13:33 – Was verstehen wir eigentlich unter Partnerships?
    15:52 – Referral, LeadGen und indirekter Vertrieb
    16:39 – Was erfolgreiche Partnerschaften ausmacht
    18:59 – Warum Partnerships häufig scheitern
    22:01 – Warum Partnerships Zeit brauchen
    22:52 – Ideal Partner Profile & Joint Business Plan
    25:18 – Wie baut man Partnerships von Grund auf auf?
    28:14 – Wie bleiben wir beim Partner im Kopf?
    29:24 – Partner Enablement und Relationship Management
    31:31 – Warum Partnerships People Business sind
    35:20 – Wie hält man Partner accountable?
    37:33 – Wann lohnt es sich, in Partnerships zu investieren?
    38:57 – Partnerships und Customer Acquisition Cost
    41:10 – Vertrauen als Vorteil gegenüber klassischem Outbound
    44:34 – Die wichtigsten Learnings für den Aufbau einer Partnerorganisation
    46:24 – Wo ihr mehr von Robin und dem Sales Circle Podcast findet

    48 min
  • Zwischen Targets und Dauerstress: Wie bleiben wir leistungsfähig? Mit Bisho Chamssuddin

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    Wie gehen wir mit Druck im Sales um, ohne dass er uns langfristig auffrisst?

    Targets, Pipeline, verlorene Deals und die eigenen Erwartungen: Druck gehört für viele im Vertrieb zum Alltag.

    In dieser Folge Go To Network spreche ich mit Bisho über Stress, mentale Gesundheit und die Frage, wie wir langfristig leistungsfähig bleiben können.

    Wir sprechen darüber, wo Stress im Sales entsteht, welche Rolle unsere eigenen Gedanken und Verhaltensmuster spielen und was wir im Alltag konkret verändern können.

    Kapitel:

    00:00 – Intro & Bishos persönliche Geschichte
    02:04 – Die unbequemste Wahrheit im Sales
    03:13 – Warum mentale Belastung im Sales zunimmt
    04:18 – Äußere und innere Ursachen für Stress
    08:20 – Nervensystem, Stress und Fight or Flight
    15:20 – Wie kommen wir in eine gesunde Balance?
    16:08 – Meine persönlichen Routinen gegen Stress
    18:39 – Glaubenssätze, Identität und mentale Ausrichtung
    20:03 – Grenzen setzen und Nein sagen
    23:31 – Wie kommen wir konkret zu mehr Ausgeglichenheit?
    24:12 – Purpose und der Umgang mit Glaubenssätzen
    28:39 – Warum Wissen allein keine Gewohnheiten verändert
    30:01 – Accountability für bessere Gewohnheiten
    31:23 – Identität als Hebel für Veränderung
    32:59 – Wie viel Druck haben wir im Sales eigentlich wirklich?
    35:12 – Drei konkrete Ansätze für weniger Stress
    36:32 – Atemübungen für stressige Arbeitstage
    37:58 – Warum Schlaf einen Unterschied macht
    38:58 – Eigene Verhaltensmuster erkennen und verändern
    41:14 – „Nimm das Leben nicht so ernst“

    Eine Folge über Druck, Selbstreflexion und ein paar praktische Ansätze, um auch langfristig leistungsfähig zu bleiben.

    Hinweis: In dieser Folge teilen wir persönliche Erfahrungen und Perspektiven. Das Gespräch ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Beratung.

    42 min
  • Cold Calling ist tot? Komisch, dass ich heute drei Termine gebucht habe. Mit Django Bola

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    summary

    Cold Calling ist tot? Django bucht diese Woche trotzdem drei Termine am Tag.

    Seit Jahren wird Cold Calling auf LinkedIn totgesagt, und inzwischen sollen AI-Agents den SDR gleich ganz ersetzen. Django Bola sieht das anders. Er arbeitet als fraktionaler SDR für aktuell vier Unternehmen und telefoniert selbst jeden Tag. Er findet, dass Cold Calling gerade jetzt besonders gut funktioniert, weil kaum noch jemand wirklich anruft. Alle anderen schicken tausende KI-Mails.

    Christoph und Django sprechen darüber, warum Research heute das Minimum ist, wie ein Opener aus Referenz, Pain und Relevanz aufgebaut wird und warum Inbound und Outbound nicht gleich vergütet werden sollten. Es geht auch darum, weshalb viele Seller in Wahrheit „glorifizierte Order-Taker“ sind und warum das eigene Recording der Moment ist, in dem man besser wird. Zum Einstieg reden die beiden offen über die unbequemste Wahrheit im Sales: die hohe Belastung für die mentale Gesundheit.


    key topics

    • Die hohe Burnout-Rate im Sales und ihre Ursachen
    • Die Bedeutung von gründlichem Research für erfolgreiche Cold Calls
    • Der Einfluss von AI und Automatisierung auf das Sales-Game
    • Strategien gegen Ablehnung und Zurückweisung im Verkauf
    • Die Zukunft der Sales-Teams: Hybride Modelle mit AI-Unterstützung


    Sound Bites

    • "Die Burnout-Rate im Sales ist eine unbequeme Wahrheit"
    • "Research ist der Schlüssel zum Erfolg"
    • "AI wird die Zukunft der Sales maßgeblich verändern"

    Key Takeaways

    1. Cold Calling lebt, weil viele es aufgegeben haben. Wer heute gut vorbereitet anruft, hat weniger Konkurrenz am Telefon als je zuvor.
    2. Research ist Pflicht. Er muss dokumentiert und für E-Mails und die ganze Cadence weiterverwendet werden, statt nach dem ersten Wählversuch zu verschwinden.
    3. Ein Opener braucht drei Dinge: eine Referenz, die Vertrauen schafft, einen Pain, der zwickt, und die Relevanz für genau diese Person.
    4. Biete einen Ausweg an. Wenn du dem Gegenüber erlaubst, „brauchen wir nicht“ zu sagen, schafft das mehr Vertrauen als jede Annahme.
    5. Deine Pipeline ist deine Verantwortung. Das gilt für SDRs genauso wie für AEs.
    6. Wachstum entsteht in der Reflexion. Nimm dich auf, hör es dir an und sei ehrlich mit dir.
    7. Die Zukunft gehört hybriden SDRs. Das sind keine reinen AI-Agents, sondern Menschen, die mit AI-Strukturen arbeiten.


    • 00:00 Intro
    • 01:28 Wer ist Django? Von der Haustür zum fraktionalen SDR
    • 02:36 Die unbequemste Wahrheit im Sales: Burnout und mentale Gesundheit
    • 06:06 Ist Cold Calling 2026 tot? Über „Claude-Millionäre“ und Mail-Spam
    • 07:41 Die Erreichbarkeit sinkt, die Erwartungen steigen. Das Freenet-Beispiel
    • 09:19 Der beste Cold Call, den Django je bekommen hat
    • 11:44 Research als Fundament: Kundenlisten, Industrien, Regionen
    • 12:54 So baut man einen Opener: Referenz, Pain, Relevanz und zwei Auswege
    • 15:29 Research dokumentieren und automatisieren, und warum das mit KI viel leichter geht
    • 16:54 Skripte und Frameworks: SPIN und die Rückenschmerz-Analogie
    • 18:44 Inbound vs. Outbound: Warum die Vergütung nicht gleich sein sollte
    • 21:20 „Wir haben genug Pipeline“: Wenn Seller zu Order-Takern werden
    • 23:24 Hartnäckig oder übergriffig? Und warum ein Nein selten persönlich gemeint ist
    • 26:26 Wie Cold Calling im Team systematisch funktioniert
    • 28:40 Tools, Waterfall Enrichment und Anrufe auf private Nummern
    • 30:33 Vom Founder Sales zum Sales-Team: Product Market Fit und Fundament
    • 34:30 Warum der erste Sales Leader einer der kritischsten Hires ist
    • 35:08 Nimm dich auf: Warum Wachstum in der Reflexion entsteht
    • 37:36 Warum telefonieren wir heimlich in Telefonboxen?
    • 40:06 Coachability, oder: „Ich bin nicht der Clown hier“
    • 41:05 Die Zukunft ist der hybride SDR
    • 42:07 Der unterschätzte Hebel: Empfehlungen
    • 43:23 Wo ihr Django findet
    39 min
  • Deine 5.000 LinkedIn-Kontakte sind noch kein Netzwerk mit Henry Kayser

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    summary


    Ein gutes Netzwerk entsteht nicht dann, wenn man es braucht.

    Es entsteht über Jahre – durch echtes Interesse, regelmäßigen Kontakt und die Bereitschaft, zuerst etwas zu geben.

    In dieser Folge spreche ich mit Henry darüber, warum Netzwerken weniger eine Taktik als vielmehr eine Frage der Haltung ist.

    Wir sprechen darüber, wie belastbare Beziehungen entstehen, warum ein großes LinkedIn-Netzwerk noch lange kein belastbares Netzwerk ist und wie man Kontakte auch über große Distanzen hinweg pflegen kann.

    Henry erklärt das Dunbar-Prinzip, teilt seinen methodischen Ansatz zur Netzwerkpflege und beschreibt Beziehungen als gespannten Faden: Je länger kein Kontakt besteht, desto lockerer wird er.

    Außerdem sprechen wir darüber, warum ein kurzer Anruf oft stärker ist als die nächste Nachricht, wie aus ehrlicher Netzwerkpflege Empfehlungen und neue Möglichkeiten entstehen und weshalb persönliche Begegnungen auch im modernen Sales nicht unterschätzt werden sollten.

    Zum Abschluss geht es um Storytelling, klare Kommunikation und die Frage, warum gute Gespräche häufig mehr Vorbereitung benötigen als lange Präsentationen.

    Eine Folge über Beziehungen, Vertrauen und die langfristige Wirkung eines Netzwerks, das nicht auf kurzfristigen Nutzen ausgerichtet ist.

    key topics


    Die Bedeutung eines systematischen Netzwerkaufbaus

    Unbequeme Wahrheiten im Sales und wie man damit umgeht

    Storytelling als Werkzeug im Vertrieb

    Langfristige Beziehungspflege im Netzwerk

    Methoden und Tools für effektives Networking


    sound bites


    "Man muss brutal ehrlich zu sich selbst sein"

    "Umsetzungskraft ist entscheidend"

    "Geschichten bleiben im Gedächtnis hängen"


    Chapters


    00:00 Wiedersehen und Einführung

    01:46 Vertriebserfahrungen und Methodik

    02:47 Die unbequeme Wahrheit im Vertrieb

    05:25 Wachstum durch Ehrlichkeit

    08:19 Die Balance zwischen Wissen und Anwendung

    09:42 Die Bedeutung des Netzwerkens

    11:55 Netzwerkpflege und langfristige Beziehungen

    13:47 Kategorisierung von Netzwerken

    16:48 Echtes Interesse und Sympathie im Netzwerk

    19:45 Netzwerkpflege und Methodik

    30:25 Die Bedeutung von Storytelling im Vertrieb



    40 min
  • Der Sprung zur Führungskraft: Zwischen Menschlichkeit, Performance und Verantwortung mit Felicia Moser

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    In diesem Podcast-Interview tauchen wir tief in die Themen Führung, Verantwortung und persönliche Entwicklung im Sales-Bereich ein. Felicia Moser teilt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, wie man als introvertierte Person im Vertrieb erfolgreich sein kann und welche Herausforderungen auf dem Weg zur Führungskraft warten.


    • Führung und Verantwortung im Vertrieb
    • Unterschiede zwischen Intro- und Extrovertierten im Sales
    • Resilienz und Umgang mit Rückschlägen
    • Der Übergang vom Individual Contributor zur Führungskraft
    • Wichtige Leitplanken und Teamwerte setzen
    • Der Umgang mit Druck und persönlichen Herausforderungen
    • Mentoring und die Bedeutung von Feedback
    • Strategien für einen erfolgreichen Start in die Leadership-Rolle

    Sound Bites


    "Introvertierte sind oft sehr gute Zuhörer"

    "Druck kommt oft aus uns selbst heraus"

    "Reflektieren und regelmäßig Blocker setzen"


    Chapters


    00:00 Begrüßung und Thema Vorstellung

    00:27 Vorstellung Felicia Moser und ihrer Karriere

    02:19 Verbindung zwischen den Gesprächspartnern

    03:13 Erfolg für Introvertierte im Sales

    05:32 Unbequeme Wahrheiten im Sales

    07:43 Strategien für Quartals- und Monatsziele

    10:10 Herausforderungen beim Übergang von IC zu Führungskraft

    14:56 Tipps für den erfolgreichen Start in die Leadership-Rolle

    22:39 Wichtige Aspekte bei interner Beförderung

    30:57 Wertschätzung und individuelle Motivation im Team

    40:11 Feedback, Empathie und klare Kommunikation

    45:00 Austausch mit Peers und Mentoren

    49:33 Abschluss und wichtige Erkenntnisse


    50 min
  • Warum Eltern oft die besseren Sales Reps sind - mit Mariam Sarwari

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    Nach einer längeren Pause kehrt Christoph mit einer sehr persönlichen Episode zurück. Gemeinsam mit Mariam geht es zunächst um die wohl unbequemste Frage im Sales: Warum kaufen Kunden eigentlich nicht bei mir?

    Ausgehend von dieser Frage sprechen beide über Selbstreflexion, Deal Reviews und die Bedeutung ehrlicher Analyse statt Ausreden.

    Ein zweiter Schwerpunkt ist persönliche Performance. Mariam erklärt, warum Tagesform, Energie und mentale Belastung häufig einen größeren Einfluss auf Vertriebserfolg haben als reine Methoden oder Gesprächstechniken und wie sie bewusst Routinen nutzt, um sich auf wichtige Gespräche vorzubereiten.

    Anschließend blickt sie auf ihr erstes Jahr bei Kickscale zurück. Dabei wird deutlich, dass moderne KI-Tools und Notetaker nicht nur Prozesse automatisieren, sondern vor allem wertvolle Zeit zurückgeben. Statt abends CRM-Dokumentation nachzuholen, bleibt wieder Raum für Erholung und Familie.

    Ein weiterer großer Themenblock beschäftigt sich mit Vereinbarkeit von Familie und Vertrieb. Mariam erzählt offen von den Herausforderungen während der ersten Berufsjahre mit kleinen Kindern, fehlender Flexibilität und den organisatorischen Herausforderungen im Alltag. Gleichzeitig argumentiert sie, dass genau diese Erfahrungen Eltern häufig zu besonders guten Vertriebsmitarbeitern machen.

    Im weiteren Verlauf sprechen beide offen über Diskriminierung im Vertrieb, Sexismus und Vorurteile sowie darüber, warum Unternehmen mehr Frauen im Sales benötigen und welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen.

    Zum Abschluss geht es um KI im Alltag. Mariam erklärt ihren pragmatischen Ansatz bei der Tool-Auswahl und plädiert dafür, Kinder frühzeitig an KI heranzuführen, statt ihre Nutzung zu verbieten. Die Zukunft werde ohnehin von KI geprägt sein – entscheidend sei deshalb, kompetent damit umgehen zu können.


    00:00Wieder zurück im Podcast03:21Die unbequemste Wahrheit im Sales06:04Selbstreflexion und persönliche Performance09:08Erkenntnisse aus einem Jahr bei Kickscale11:56Der Balanceakt zwischen Familie und Beruf17:30Herausforderungen im Sales und Diskriminierung23:49Diskriminierung im Vertrieb30:48Die Rolle von Frauen im Vertrieb37:15Technologie und Zeitmanagement im Vertrieb42:30Künstliche Intelligenz und ihre Bedeutung für die Zukunft


    45 min
  • Feindbild Einkauf - Warum der Einkauf vom Vertrieb oft misverstanden wird. Mit Christoph Schittny

    Gast: https://www.linkedin.com/in/christophschittny/

    Host: https://www.linkedin.com/in/christophkarger/

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    In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Christoph Schittney die Herausforderungen und Wahrheiten im Sales, insbesondere im Umgang mit dem Einkauf. Sie beleuchten die Rolle des Einkaufs, die Notwendigkeit der Kundenorientierung und die Bedeutung von Ablehnung im Verkaufsprozess. Zudem wird die Organisation des Einkaufs und die Dynamik zwischen Sales und Einkauf thematisiert, einschließlich Preisverhandlungen und Auktionen. Abschließend wird die Wichtigkeit der Neugier und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Sales hervorgehoben.takeaways

    • Sales ist erfolgreiches Management von Ablehnung.
    • Der Einkauf hat sich von Paper Pushers zu strategischen Partnern entwickelt.
    • Einkäufer sind oft chronisch pleite und haben keine Budgets.
    • Kunden wollen Probleme gelöst bekommen, nicht einfach nur kaufen.
    • Die natürliche Neugier ist entscheidend für den Erfolg im Sales.
    • Einkauf muss sich nach innen verkaufen, um erfolgreich zu sein.
    • Einkäufer haben keinen direkten Einfluss auf die P&L, sondern auf Einsparungen.
    • Einkaufsorganisationen sind unterschiedlich entwickelt und erfordern unterschiedliche Ansätze.
    • Frühzeitige Einbindung des Einkaufs kann den Verkaufsprozess erleichtern.
    • Einkäufer sind oft die Gatekeeper für größere Deals.
    • "Einkauf ist nicht nur Paper Pushers."
    • "Einkäufer sind chronisch pleite."
    • "Sales ist ein Peoples Business."

    00:00 Einführung und Vorstellung von Christoph Schittney

    06:25Die Rolle des Einkaufs im Sales-Prozess

    12:10Einkaufsorganisation und ihre Herausforderungen

    22:06

    Zusammenarbeit mit dem Einkauf und Einsparungen

    28:28Die Bedeutung der Kommunikation im Einkauf

    34:50

    Die Rolle der persönlichen Kommunikation im Sales

    42:50Mindset im Sales: Vom Verkäufer zum Problemlöser

    47 min

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