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Maximilian Greschke studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen und gründete 2017 die digitale Entlassmanagement-Plattform Recare. Seitdem ist er CEO des Unternehmens. Im Sommer 2023 übernahm Recare die Pflegeplatzmanager GmbH. Seine ersten unternehmerischen Erfahrungen sammelte Maximilian bei der Gründung eines Technologieunternehmens im Bereich Retail Analytics und bei der deutschen Start-up-Erfolgsgeschichte "Delivery Hero", wo er das Big-Data-Team aufbaute. Was genau ist Recare? Greschke erklärt: „Ich sage immer, Recare ist im weitesten Sinne wie eine Art „MyHammer“ oder „Booking/com“. Der Unterschied ist, dass unsere Nutzer keine privaten Anwender oder Hotels sind, sondern Mitarbeiter aus Krankenhäusern. Mit Recare wollen wir Kapazitäten koordinierbar machen und zusätzliche Funktionalitäten anbieten."
Wir sprechen über die Herausforderungen in der stationären und ambulanten Nachsorge, über die Widerstände, denen sich die Plattform stellen musste, und darüber, ob es sich lohnt, ein Start-up im Gesundheitswesen zu gründen.
By 10xDMaximilian Greschke studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen und gründete 2017 die digitale Entlassmanagement-Plattform Recare. Seitdem ist er CEO des Unternehmens. Im Sommer 2023 übernahm Recare die Pflegeplatzmanager GmbH. Seine ersten unternehmerischen Erfahrungen sammelte Maximilian bei der Gründung eines Technologieunternehmens im Bereich Retail Analytics und bei der deutschen Start-up-Erfolgsgeschichte "Delivery Hero", wo er das Big-Data-Team aufbaute. Was genau ist Recare? Greschke erklärt: „Ich sage immer, Recare ist im weitesten Sinne wie eine Art „MyHammer“ oder „Booking/com“. Der Unterschied ist, dass unsere Nutzer keine privaten Anwender oder Hotels sind, sondern Mitarbeiter aus Krankenhäusern. Mit Recare wollen wir Kapazitäten koordinierbar machen und zusätzliche Funktionalitäten anbieten."
Wir sprechen über die Herausforderungen in der stationären und ambulanten Nachsorge, über die Widerstände, denen sich die Plattform stellen musste, und darüber, ob es sich lohnt, ein Start-up im Gesundheitswesen zu gründen.