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Irgendöpper pflanzt jetzt gad en Gurke für dich ah. 🥒 Wir sprechen darüber, wie verrückt es eigentlich ist, was alles hinter den Dingen unseres Alltags steckt, über Opas Notrufuhr und warum praktische Hilfsmittel nicht gleich nach Altersheim aussehen müssen. Und natürlich darüber, warum auch Creeps weiter zuhören dürfen. Übrigens: Props an dich, wenn du extra die Beschreibung liest; du geile Sau🐷❤️
Diä Wuche bini beschimpft worde 😂 Wir sprechen über Aggressionsabbau, einen eskalierten Garagenmoment, Denise’ Erkältung und Bambis solidarisches Mitniesen. Ausserdem gehts um Schlaftracking, Leas neuen Fuchs mit gewichteten Armen, richtig gutes Essen und die wichtigste Frage von allen: Welches Tier wäre wohl am unsympathischsten, wenn es sprechen könnte?
Denise isch zrugg us de Yoga-Ferie am Meer. 🌊 Wir sprechen darüber, was plötzlich weniger wichtig wird, warum wir unser Glück nicht fünf Jahre in die Zukunft verschieben wollen und weshalb es sich erstaunlich selten lohnt, sich über Kleinigkeiten aufzuregen. Und darüber, warum priorisieren genau das Richtige ist, damit unsere Energie bei den Menschen und Dingen bleibt, die uns wirklich guttun. ❤️
Auch wenn wir zu Beginn eine Triggerwarnung aussprechen, geht es nicht nur um bedrückende Details. Im Gegenteil💖: Wir sprechen über die Gedanken von Dr. Elisabeth Kübler-Ross, dass der Tod gar nicht das Ende ist, über Humor und über Erinnerungen, die uns auch in dieser völlig neuen Erfahrung immer wieder zum Lachen bringen. Eine Folge über Abschied und Trauer, die gleichzeitig überraschend viel Schönes, Tröstliches und Hoffnungsvolles in sich trägt.🤍
En Embryo cha 100 Jahr igfrorä sii und nachher eifach wiitermache.😳
Wir sprechen über eingefrorene Embryonen, selbstgemachten probiotischen Joghurt und darüber, warum wir überzeugt sind, dass Kinesiologie bei der Heilung der Krebserkrankung eines Angehörigen mitgeholfen hat. Und darüber, ob wir das gleiche Verhalten bei Frauen und Männern wirklich gleich beurteilen – oder manchmal doch mit zweierlei Mass messen.
Mer händ es Babyspätzli im Garte. 🐦 Es geht um übergrosse Verpackungen, unser geliebtes Bambi, das Pareto-Prinzip, die Bacon-Theorie und warum das Leben oft einfacher wird, wenn wir aufhören, alles nur in Schwarz oder Weiss zu sehen. Eine Folge über kleine Beobachtungen, grosse Gedanken und warum manchmal auch 80 Prozent völlig reichen.
Es gaht alles id Hose. Und mir mached fascht id Hose vor Lache. Ausserdem sprechen wir über KI, unser Herzensprojekt rund um die IV und warum ein Abend im Magdalena manchmal genau das ist, was man braucht.
Du bisch nöd derfür gmacht, alles elei z'meischtere. 🏡 Wir sprechen darüber, warum Gemeinschaft so wichtig ist, weshalb Zuhören oft schwieriger ist, als wir denken, und ob ein Hobby wirklich zum Beruf werden muss, um glücklich zu machen. Ausserdem geht es um Wohnformen, gute Nachbarschaft und die Frage, wie viel einfacher das Leben wäre, wenn wir uns gegenseitig wieder öfter unterstützen würden.
Mer hend de Schwiiz e Persönlichkeit geh. Sie heisst Helvetia, ist 42 Jahre alt, nimmt vieles sehr genau und hat ein riesiges Herz. Gemeinsam sprechen wir über Heimat, Dankbarkeit, Lieblingsorte und darüber, was wir der Schweiz zum 735. Geburtstag wünschen.
Mer händ usgmistet. 👕 Und plötzlich geht es nicht mehr nur um Kleider. Wir sprechen darüber, warum wir oft viel mehr besitzen, als wir eigentlich brauchen, weshalb Ausmisten unglaublich befreiend sein kann und warum weniger manchmal wirklich mehr ist. Ausserdem erzählen wir von unseren Sprachaufenthalten, weshalb Lernen ohne Leistungsdruck langfristig besser funktioniert und warum das Ausprobieren neuer Hobbys wichtiger sein kann als Perfektion.
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