Günter Märtens
„Graupensuppe“ heißt das Buch von Günter Märtens, in dem er über die Zeit schreibt, in der er schwer heroinabhängig war. In dieser Podcast-Folge erzählt er über den Weg, weg von den Drogen, hin zur Musik. Wir sprechen über die schlechteste Zubereitungsart von Graupensuppe und über diesen Titel als Metapher für Verrat und Verlassensein.
Wie er trotz seiner Angst vor Heroin abhängig werden konnte und wie das Schreiben über diese Zeit in seinem Leben geholfen hat, das erzählt Günter Märtens in dieser Sendung. Was sonst noch vorkommt: James Last, Einsamkeit, die Rolling Stones, Hamburg-Blankenese, Tränen, Familie
Buchtipps:
Günter Märtens - Graupensuppe
Zeno Cosini - Italo Svevo Piero Rismondo (Übersetzer), Ragni Maria Gschwend (Übersetzer)
Thomas Mann - Tod in Venedig
Luis Buñuel - Mein letzter Seufzer -Frieda Grafe (Übersetzer), Enno Patalas (Übersetzer