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Ende Mai sorgte der LINUS WITTICH Standort im bayrischen Marquartstein für Aufsehen in der Region, zudem in der Branche. Eine neue Bogendruckmaschine von Koenig & Bauer wurde installiert und eingeweiht. Eine bemerkenswerte Investition in den Standort und ein klares Bekenntnis zum Kerngeschäft Print. Für die vor Ort Verantwortlichen und ihre Belegschaft ist es Ansporn, Anerkennung und Motivation zugleich. In dieser Podcastfolge wird das Fest noch einmal Thema sein, aber darüberhinaus die handelnden Personen, wie zum Beispiel der fast 80-jährige Mitarbeiter Bartholomäus Irlinger.
Es gibt mehr als 1.500 Lions Clubs in Deutschland, die unter dem Motto „We serve“ ihre Aktivitäten primär darauf fokussieren Geld einzunehmen, um damit Gutes für das Gemeinwohl zu tun.
Seit 30 Jahren ist der Lions Club Müritz aktiv und das wird im August gefeiert. Mittendrin statt nur dabei ist Mike Groß. Der Geschäftsführer des LINUS WITTICH Standortes Sietow ist ein Netzwerker par excellence und als solcher im Vorstand der Lions, gemeinsam mit Kati Beier und Roy Lüth, federführend bei den Aktivitäten im Jubiläumsjahr. Es wird Gutes getan und darüber redet das Trio im Podcast „Hallo LINUS WITTICH“, in dem das Junge Morizaner Mahl vorgestellt wird und die meinOrt-App ist natürlich auch Thema!
Guido Buchwald hat viele Titel geholt, als Spieler in Deutschland und als Trainer in Japan. Die Weltmeisterschaft 1990 ist zur Zeit , durch den Kinofilm „Ein Sommer in Italien“ in aller Munde. Der in Berlin geborene, bekennende Würtemberger, spricht gerne über diesen Titel, diese Zeit und ebenso über die Lotto Elf, für die er seit 2017 am Ball ist. Und es wird noch mehr verraten , aus einer bewegten, erfolgreichen Karriere.
„Wir arbeiten und leben in einer Region, wo andere Urlaub machen“, sagt Geschäftsführer Christian Zenk. Rund 60 Mitarbeitende bringen 240 Printtitel zu den Menschen in Bayern und in den hessischen Odenwald. Der Bereich LW-flyerdruck bereichert die Dienstleistungspalette.
Menschen aus der Region arbeiten für die Region und ziehen ihre Stärke aus einem enormen Erfahrungsschatz und ausgeprägtem Teamgeist.
Die LW Online GmbH in Höhr-Grenzhausen hat einen neuen Geschäftsführer.
Die Gesprächsatmosphäre war eine besondere, denn Andrea Nahles und Thomas Theisen sind zusammen zur Schule gegangen. Die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit spricht offen über den Arbeitsmarkt, den Mindestlohn und die neue Grundsicherung. Fan von LINUS WITTICH ist sie übrigens auch!
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Clemens Hoch ist zuversichtlich
Er ist ein waschechter Andernacher und dort startete auch seine politische Karriere, die ihn über die Leitung der Staatskanzlei in Mainz, bis zum Ministerposten führte. Zuständig für Gesundheit und Wissenschaft, scheut sich Clemens Hoch nicht vor einschneidenden Entscheidungen. Er ist überzeugt von den Konzepten zur zukünftigen Krankenhauslandschaft und auch vom neuen Bestattungsrecht. Spaß macht ihm die Arbeit sowieso.
Teamevent für Druckhaus und Verlag
Das Printgeschäft ist die Kernkompetenz von LINUS WITTICH - und die Zukunft kann kommen. Das Druckhaus in Herzberg ist personell gut aufgestellt, dafür stehen auch solche Teamevents wie eine Gautschfeier. Was die Technik der Druckhäuser der Gruppe anbetrifft, gibt es ebenfalls Neuigkeiten.
Stefan Bell ist Profi und Ehrenamtler
Unglaublich, aber wahr: Ein Fußballprofi ist engagierter ehrenamtlicher Vorsitzender. Stefan Bell ist ein heimatverbundener, bodenständiger Typ geblieben.
Nicht von ungefähr ist er schon seit seinem 16. Lebensjahr beim FSV Mainz 05 unter Vertrag. Seit 2016 ist er aber auch 1. Vorsitzender beim FV Vilja Wehr, seinem Heimatverein.
Dieser FV Wehr feiert im August sein 100-jähriges Bestehen, deshalb wird die Lotto-Elf am Freitag, 15. August im Waldstadion gastieren. Stefan Bell wird auch vor Ort sein und mit anpacken. Dieses und warum er gerne in Mainz lebt, verrät der 33-jährige in dieser guten Viertelstunde.
Als jüngstes von drei Kindern, erlebte Andrea Wittich-Bonk den Aufbau des Familienunternehmens von der Pike an hautnah mit.
Die heutige Rolle als Komplementärin der Unternehmensgruppe mag die Wahl-Münchnerin lieber als damals in Teenagertagen die der Zustellerin.
Dies und auch Anekdoten aus dem Familienleben machen das Gespräch sehr hörenswert.
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