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Wenn es um Umweltschutz geht, gerät ja häufig auch die Straßenbeleuchtung in den Fokus. Denn auf der einen Seite schadet sie der Tierwelt und verbraucht viel teure Energie, aber auf der anderen Seite fühlen sich viele Menschen im Dunkeln nun einmal unwohl. Eine Lösung bzw. einen guten Kompromiss, der beiden Seiten gerecht wird, könnte sich nun aus einem Pilotprojekt im Brösselweg in der Hamelner Nordstadt ergeben…
27 Straßenlaternen im Brösselweg werden mit modernen LED-Leuchten und intelligenten Steuerungsmodulen ausgestattet. Diese ermöglichen es, dass sich die Beleuchtung automatisch an die Umgebungsbedingungen und die Bedürfnisse der Passantinnen und Passanten anpasst. Wie Stadtbaurat Markus Pfeiffer erklärt, vernetzen sich die Laternen untereinander, um so effizient wie möglich zu arbeiten. Ein Schritt, der sowohl den Energieverbrauch senken als auch den Umweltschutz verbessern soll. Darüber hinaus kann das System auch andere relevante Daten erfassen und verarbeiten. Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 54.000 Euro. Die Stadt Hameln muss davon lediglich zehn Prozent als Eigenanteil tragen. Langfristiges Ziel sei es, die gesamte Straßenbeleuchtung in Hameln auf dieses System umzustellen, sagt Pfeiffer. Die Ergebnisse des Projekts sollen nun analysiert werden – insbesondere in Hinblick auf Energieeinsparungen und Umweltverträglichkeit.
By Wenn es um Umweltschutz geht, gerät ja häufig auch die Straßenbeleuchtung in den Fokus. Denn auf der einen Seite schadet sie der Tierwelt und verbraucht viel teure Energie, aber auf der anderen Seite fühlen sich viele Menschen im Dunkeln nun einmal unwohl. Eine Lösung bzw. einen guten Kompromiss, der beiden Seiten gerecht wird, könnte sich nun aus einem Pilotprojekt im Brösselweg in der Hamelner Nordstadt ergeben…
27 Straßenlaternen im Brösselweg werden mit modernen LED-Leuchten und intelligenten Steuerungsmodulen ausgestattet. Diese ermöglichen es, dass sich die Beleuchtung automatisch an die Umgebungsbedingungen und die Bedürfnisse der Passantinnen und Passanten anpasst. Wie Stadtbaurat Markus Pfeiffer erklärt, vernetzen sich die Laternen untereinander, um so effizient wie möglich zu arbeiten. Ein Schritt, der sowohl den Energieverbrauch senken als auch den Umweltschutz verbessern soll. Darüber hinaus kann das System auch andere relevante Daten erfassen und verarbeiten. Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 54.000 Euro. Die Stadt Hameln muss davon lediglich zehn Prozent als Eigenanteil tragen. Langfristiges Ziel sei es, die gesamte Straßenbeleuchtung in Hameln auf dieses System umzustellen, sagt Pfeiffer. Die Ergebnisse des Projekts sollen nun analysiert werden – insbesondere in Hinblick auf Energieeinsparungen und Umweltverträglichkeit.