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Die seit langem geplanten Sanierungsarbeiten am Finkenborner Weg in Hameln sollen in Kürze beginnen. Das hat der Leiter des Fachbereichs „Umwelt und technische Dienste“ der Stadt, Sven Szubin bestätigt. Die Arbeiten sollen voraussichtlich in drei Wochen beginnen und dann drei Wochen andauern. Dank guter Ausschreibungsergebnisse kann möglicherweise sogar ein längerer Straßenabschnitt erneuert werden, als zuletzt vorgesehen, sagt Szubin. Ausgenommen bleiben aber weiterhin sowohl der untere Teil zur Klütstraße hin als auch das letzte Stück zum Forsthaus Finkenborn. Diese Abschnitte mit geringerer Steigung werden nicht saniert. Zum Hintergrund: Der insgesamt knapp 3 Kilometer lange Finkenborner Weg von der Klütstraße hoch auf den Klüt ist seit langem in einem schlechten Zustand und soll saniert. Die Verwaltung hatte eine Sanierung 970.000 Euro veranschlagt, die rot-grüne Mehrheitsgruppe aber eine Deckelung der Kosten auf 600.000 Euro durchgesetzt. Die begrenzten Mittel hätten nach ursprünglicher Planung für 1,9 Kilometer, also etwa zwei Drittel der Strecke ausgereicht.
By Die seit langem geplanten Sanierungsarbeiten am Finkenborner Weg in Hameln sollen in Kürze beginnen. Das hat der Leiter des Fachbereichs „Umwelt und technische Dienste“ der Stadt, Sven Szubin bestätigt. Die Arbeiten sollen voraussichtlich in drei Wochen beginnen und dann drei Wochen andauern. Dank guter Ausschreibungsergebnisse kann möglicherweise sogar ein längerer Straßenabschnitt erneuert werden, als zuletzt vorgesehen, sagt Szubin. Ausgenommen bleiben aber weiterhin sowohl der untere Teil zur Klütstraße hin als auch das letzte Stück zum Forsthaus Finkenborn. Diese Abschnitte mit geringerer Steigung werden nicht saniert. Zum Hintergrund: Der insgesamt knapp 3 Kilometer lange Finkenborner Weg von der Klütstraße hoch auf den Klüt ist seit langem in einem schlechten Zustand und soll saniert. Die Verwaltung hatte eine Sanierung 970.000 Euro veranschlagt, die rot-grüne Mehrheitsgruppe aber eine Deckelung der Kosten auf 600.000 Euro durchgesetzt. Die begrenzten Mittel hätten nach ursprünglicher Planung für 1,9 Kilometer, also etwa zwei Drittel der Strecke ausgereicht.