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LinkedIn hat ein Humorproblem. Und genau darin liegt für Brands eine riesige Chance. In dieser Folge spricht Franzi Kunz mit Social-Media-Expertin Lisa Merki darüber, warum ausgerechnet auf LinkedIn selbst der augenscheinlich cringeste Content Queen ist. Also Inhalte mit Humor. Inhalte, die entertainen. Vor allem aber echte Persönlichkeit spiegeln. Und was Unternehmen ganz konkret davon haben. Denn wer auf einer Plattform auffällt, die zu oft und gerade mehr denn je von sachlichem Einheitsbrei geprägt ist, gewinnt genau das, worum es in Social Media am Ende geht: Relevanz. Und: Resonanz. Vermeintlich softe Faktoren, die tatsächlich aber wirtschaftlich relevante KPIs werden können.
Höre, unter anderem,
👉🏻 warum Humor (auch und vor allem im B2B) kein Selbstzweck ist, sondern ein strategischer Hebel sein kann
Außerdem geht es um die Rolle von KI in der Content Creation, um generischen Marken-Content, der immer leichter austauschbar und ja: zum Reputationsrisiko wird. Und um die Frage, warum gerade jetzt diejenigen gewinnen, die es schaffen, wieder nahbarer, relevanter und menschlicher zu kommunizieren. Best und worst practices inklusive.
Eine Folge für alle, die Social Media nicht nur bespielen, sondern wirksamer machen wollen.
Unsere Feeds auf Social Media sind voll von AI-Slop. Texte, Bilder und Videos: Alles schreit nach KI und damit oft auch nach Belanglosigkeit. In dieser Misere versteckt sich aber auch DIE Chance, mit authentischem Videocontent herauszustechen.
Diese Fragen werden beantwortet:
Warum braucht es für gute Videos keine teure Kamera?
Mehr zur 180-Grad-Regel gibt es bei uns auf dem Blog: https://www.handelskraft.de/video-content-distribution-produktion-in-medias-res-teil-3/
Franzi auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/franzi-kunz/
Alle reden von Community. Die Hälfte meint Follower. Die andere Hälfte meint Leads. Fast niemand meint wirklich Community. Willkommen zu einer Folge, die aufräumt. Host Franzi Kunz sitzt im Podcast-Bus auf dem Shopware Community Day und hat Laura Kremer zu Gast: Gründerin, Community-Expertin, Möglichmacherin und jemand, die das Thema nicht nur hübsch auf Panels sagt, sondern tatsächlich lebt.
Zusammen zerlegen die beiden Digital Business Expertinnen einen der gerade am härtesten missbrauchten Begriffe in der Branche: Community. Echte Community ist, wenn Menschen
und nicht:
• ein Instagram-Post mit »Was denkt ihr?« am Ende
• eine WhatsApp-Gruppe voller Rabattcodes
• lieblose automatisierte Nachrichten auf LinkedIn
• oder die verzweifelte Hoffnung, dass aus Reichweite schon irgendwie Loyalität wird
Nimm dir in dieser Folge mit,
Kurz: Weniger Marketingkostüm. Mehr Wahrheit. Mehr Community, die diesen Namen auch verdient.
In dieser Folge: Viele Unternehmen sitzen gerade im Cockpit. Alle Lichter blinken. Jemand ruft: »Wir brauchen KI.« Die IT schaltet Copilot frei. Das Management will Ergebnisse. Die Teams haben Fragezeichen im Blick. Und genau dann passiert, was in Digitalprojekten ständig passiert: Anstatt kurz auf die Instrumente zu schauen, wird einfach mehr Schub gegeben. Neue Plattform. Neue Beratung. Neues Tool. Noch ein Workshop. Noch ein Deck. Noch ein Buzzword. KI wird ausgerollt, obwohl niemand definiert hat, wofür eigentlich. Und am Ende landet die Verantwortung irgendwo zwischen IT, Fachbereich und externem Dienstleister.
In diesem Kontext spricht Alexander Perbone, Managing Partner und Co-Founder von DIDIP,mit Host Franzi Kunz in diesem Kontext darüber, warum Unternehmen weniger vor einem Technologieproblem als vielmehr vor einem Entscheidungsproblem stehen.
Diese Folge liefert Klartext zu:
Komplexes Projektgeschäft, lange Vertriebszyklen und Tausende Anforderungen. Die Herausforderungen, vor denen BODE stand, dürften den meisten B2B-Playern nicht fremd sein.
Hier findet ihr Christoph auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christoph-theis-bb2933286/
Wenn ein spontaner Podcast im Bus beim Shopware Community Day 2026 zu einer der ehrlichsten E-Commerce-Unterhaltungen des Tages wird. Dann solltest du auf jeden Fall reinhören. Beim #SCD26 in Köln sprach Host Franzi Kunz mit Konstantin Lambrinov, Director Product Marketing bei Shopware, über das, worum es im Commerce gerade wirklich gehen sollte. Nicht um noch mehr Buzzwords, sondern um eine simple Frage: Was darf KI übernehmen und was sollte menschlich bleiben? Denn ja: Wenn es um Standardkäufe, Wiederbestellungen und alles geht, was einfach nur bequem, schnell und reibungslos laufen soll, dann ist KI genau das richtige Mittel. Aber wenn es um Dinge geht, die emotional sind wie Gitarren (wait for it 😉), echte Vorfreude, Sehnsucht, dann hört Effizienz auf, die wichtigste Währung zu sein.
Höre in dieser Folge:
- warum Convenience nicht gleich Bedeutung ist
- was Human-Led Commerce wirklich heißt
- wieso KI im Shop nicht nur Prozesse beschleunigen, sondern auch Erlebnisse relevanter machen kann
- welche Rolle Shopware Nexus, Co-Pilot und Payments dabei spielen
Und warum die Zukunft des Commerce vielleicht genau darin liegt: Maschinen übernehmen das Lästige. Menschen behalten das Emotionale.
Eine Folge über Dualität, Vertrauen, Reibung, Kaufmomente und die Frage, ob KI irgendwann vielleicht doch weiß, welche Gitarre du willst.
Integrierte KI in Chatbots, Office-Tools und Business-Software verändert nicht nur Arbeit, sondern auch das Risiko: Wo überall KI drinsteckt, entstehen neue Angriffsflächen, von Prompt Injections über Data Poisoning bis hin zu KI-gestütztem Cybercrime.
Hier geht es zur dotSource KI-Plattform: https://s.dotsource.de/kiplattform
Wenn das alte System noch funktioniert, aber nicht mehr mitwächst, wird es Zeit für Veränderung. In dieser Folge des Handelskraft Digital Business Talk spricht Franzi Kunz mit Daniel Sous von BYK Chemie über den Weg vom integrierten PIM-Modul hin zu einem modernen Produktportal mit MACH-Architektur. Die Daten kommen weiterhin aus dem PIM, lassen sich heute aber schneller, übersichtlicher und flexibler bereitstellen. Außerdem geht es um die Fragen hinter der Technik:
Außerdem in der Folge:
Plus: eine der anschaulichsten MACH-Erklärungen überhaupt.
Eine Mobile App ist weit mehr als ein zusätzlicher Marketingkanal und kann zum zentralen Hebel für Kundenbindung, Umsatzsteigerung und effizientere Workflows werden. Im Gespräch zeigen Sam und Stefan, warum Apps 2026 relevanter denn je sind, wo sie sich wirklich von responsiven Websites unterscheiden und ab wann sich die Investition lohnt.
Anhand konkreter Beispiele aus Retail und B2B wird deutlich, wie Commerce-Apps, Spezial-Use-Cases (z.B. Lager, Wartung, Bibliotheken) und Loyalty-Programme zusammenspielen, welche Kosten- und Zeitrahmen realistisch sind und wie Unternehmen mit MVP-Ansätzen, Beta-Phasen und klugem Nutzerfeedback-Rollout das Risiko minimieren und den Mehrwert maximieren.
Dein Start zur eignen App: https://s.dotsource.de/apps
Hier findest du Stefan auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-renz/
KI-Agenten, die Lieferanten onboarden, Verträge vorbereiten und Preise verhandeln: Im B2B-Einkauf geht es nicht um nette Chatbots, sondern um echte Effizienzgewinne, weniger Papierkram und smartere Entscheidungen. Business-Unit-Leader André Wolf zeigt, wie Agentic Commerce im B2B wirklich funktioniert – weit weg vom Buzzword-Bingo.
Zur KI Studie von dotSource und dem ECC: https://s.dotsource.de/studie
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