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Diese Episode zeigt fünf konkrete Aufgabentypen, die Handelsvertreter schon heute mit KI schneller und effizienter erledigen können – vom ersten Entwurf über Recherche und Datenprüfung bis zu wiederkehrenden Routineaufgaben. Die zentrale Aussage ist: KI muss nicht verkaufen, um im Vertrieb enormen Mehrwert zu schaffen – sie übernimmt vor allem die zeitaufwendige Arbeit rund um den eigentlichen Kundenkontakt.
Christian Köhler ist regelmäßiger Gesprächspartner von André Keeve bei den HVH KI-Hacks und beschäftigt sich intensiv mit dem praktischen Einsatz von künstlicher Intelligenz im Arbeitsalltag. In Workshops und Trainings zeigt er, wie Unternehmen und Handelsvertreter KI nicht als isoliertes Tool, sondern als täglichen digitalen Mitarbeiter einsetzen können. Sein Fokus liegt auf konkreten Anwendungen, die Arbeitszeit reduzieren, Informationen strukturieren und operative Aufgaben vereinfachen.
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00:00 – Warum viele bei KI noch vor dem leeren Eingabefeld stehen
1️⃣ Nie wieder beim leeren Blatt anfangen
2️⃣ Recherche und Wissensarbeit an KI delegieren
3️⃣ Dokumente und Daten auf Abweichungen prüfen
4️⃣ Wiederkehrende Aufgaben standardisieren
5️⃣ Zeitfresser mit geringem Wert zuerst eliminieren
„KI ist halt eben keine Software.“ — Christian Köhler
„Immer wenn ihr denkt so, das schon wieder, dann denkt doch einfach mal drüber nach, ob das vielleicht die KI für euch übernehmen kann.“ — Christian Köhler
„Das ist für mich tatsächlich auch in meinem Alltag einer der größten Gewinnbringer an Aufgaben.“ — Christian Köhler
André Keeve, Christian Köhler, Alex, Marc Müller, Matthias Hilger, Handelsvertreter Heroes, HVH, HVH KI-Hacks, KI, künstliche Intelligenz, Handelsvertreter, Industrievertretung, Außendienst, Vertrieb, E-Mail, PowerPoint, Excel, LinkedIn, Google Maps, Sherlock, KI-Agenten, CRM, Auftragsbestätigung, Verträge, Datenschutz, NDA, Lead-Qualifizierung, Recherche, Wissensarbeit, Automatisierung, 5 Aufgaben, 30-Tage-Challenge, 30 KI-Agenten, 21. Oktober, 25. November, 26. November, Hamburg
Diese Episode handelt von fünf Arten von Aufgaben, bei denen Handelsvertreter KI sofort in ihren Arbeitsalltag integrieren können. André Keeve und Christian Köhler machen deutlich, dass der größte Nutzen von KI nicht darin liegt, das persönliche Verkaufsgespräch zu ersetzen. Vielmehr übernimmt sie zahlreiche Tätigkeiten rund um Vertrieb, Organisation und Vorbereitung.
Der erste große Bereich sind Aufgaben, die mit einem leeren Blatt beginnen. Statt lange über eine E-Mail, Präsentation oder ein neues Vertriebskonzept nachzudenken, kann KI innerhalb kurzer Zeit einen ersten Entwurf erstellen.
Der zweite Bereich ist Wissensarbeit. Informationen aus Webseiten, Geschäftsberichten, LinkedIn-Profilen oder Lead-Listen können recherchiert, verdichtet und für eine Entscheidung aufbereitet werden.
Drittens eignet sich KI für Qualitätskontrollen und Datenabgleiche. Auftragsbestätigungen, Abrechnungen und Verträge lassen sich prüfen, Abweichungen herausarbeiten und kritische Punkte für weitere Gespräche vorbereiten.
Die vierte und fünfte Kategorie umfasst wiederkehrende sowie besonders zeitaufwendige Aufgaben. Dazu gehören beispielsweise das Übertragen von Gesprächsnotizen ins CRM, vorbereitete Antworten auf häufige Fragen oder andere Tätigkeiten, die nach einem wiederkehrenden Muster ablaufen.
Ein besonders einfacher Einstieg ist das Mikrofon: Statt den perfekten Prompt formulieren zu wollen, können Handelsvertreter der KI einfach ein bis fünf Minuten lang ihre Situation erklären.
Das bedeutet für HVs konkret: Nicht überlegen, wo KI theoretisch eingesetzt werden könnte. Stattdessen die Aufgaben sammeln, bei denen regelmäßig der Gedanke „Das schon wieder“ entsteht – und genau dort mit der Automatisierung anfangen.
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Diese Episode zeigt, wie Andreas Paßlack mit einem klar positionierten Instagram-Account für Außendienstler innerhalb von vier Monaten rund 8,4 Millionen Reichweite aufgebaut und daraus konkrete Kundengespräche und Abschlüsse erzeugt hat. Die zentrale Aussage ist: Social Media funktioniert im Vertrieb nicht als Selbstzweck, sondern als skalierbarer Hebel, wenn Zielgruppe, Identifikation, Vertrauen und Konvertierung konsequent zusammenspielen.
Andreas Paßlack ist 32 Jahre alt, kommt aus Reutlingen und ist seit 14 Jahren im Außendienstvertrieb tätig. Er ist gelernter Kaufmann im Einzelhandel und machte sich bereits mit 18 Jahren erstmals selbstständig. Heute ist er im Direktvertrieb bei PM International tätig und richtet sich mit seinem Instagram-Content gezielt an Außendienstler und insbesondere selbstständige Handelsvertreter. Sein Schwerpunkt liegt darauf, typische Situationen aus dem Vertriebsalltag humorvoll und authentisch aufzugreifen und daraus Reichweite, Vertrauen und konkrete Kundengespräche zu entwickeln.
00:00 – Warum ein Waschanlagen-Video 131.000 Views erreicht
1️⃣ Identifikation schlägt Hochglanzproduktion
2️⃣ Reichweite braucht ein klares Geschäftsziel
3️⃣ Einfacher Content kann extrem skalieren
4️⃣ Vertrauen entsteht vor dem Verkaufsgespräch
5️⃣ Online und offline gehören zusammen
„Mach dich nahbar, mach dich sichtbar. Zeig dich so echt wie möglich.“ — Andreas Paßlack
„Das ist kein Hobby, sondern das ist ein Tool, ein Vehikel für dein Geschäft.“ — Andreas Paßlack
„Online gewinnen und offline mach ich dann die richtige Verbindung und dann geht's ins Netzwerk rein.“ — Andreas Paßlack
André Keeve, Andreas Paßlack, Alex, Reutlingen, Stuttgart, Hamburg, Freiburg, Berlin, Außendienst, Handelsvertreter, Instagram, Social Media, Direktvertrieb, B2B, B2C, PM International, LinkedIn, Xing, TikTok, Online-Marketing, Content-Marketing, Reichweite, Identifikation, Authentizität, Conversion, Funnel, Vitalcheck, Mental Health, 8,4 Millionen Views, 2.400 Follower, rund 100 Reels, 131.000 Views, 12 Kunden, 36–37 Gespräche, 10 Kunden pro Monat, 16. Juni 2026
Diese Episode handelt von der Frage, wie Handelsvertreter und Außendienstler Instagram nicht nur für Sichtbarkeit, sondern als echtes Vertriebsinstrument einsetzen können. Andreas Paßlack zeigt anhand seines eigenen Accounts, wie er innerhalb von rund vier Monaten etwa 2.400 Follower und insgesamt 8,4 Millionen Reichweite aufgebaut hat.
Der erste entscheidende Punkt ist die klare Zielgruppe. Andreas richtet seine Inhalte bewusst an Menschen im Außendienst und fokussiert insbesondere selbstständige Handelsvertreter. Statt komplizierter Produktionen setzt er auf Situationen, die diese Zielgruppe unmittelbar kennt: Autofahrten, Hotelzimmer, Waschanlagen oder typische Momente zwischen Kundenterminen. Humor, Leichtigkeit und starke Identifikation sorgen dafür, dass die Inhalte hängen bleiben.
Der zweite Punkt ist die Einfachheit der Produktion. Viele Reels entstehen mit dem Smartphone und benötigen nur zehn bis 15 Minuten. Entscheidend ist nicht die technische Perfektion, sondern dass in den ersten Sekunden etwas passiert, das Aufmerksamkeit erzeugt.
Der dritte Punkt ist die Konvertierung. Die Reichweite dient einem klaren Geschäftsziel. Über persönliche Gespräche und einen Vitalcheck hat Andreas aus zuvor völlig unbekannten Kontakten bereits zwölf Kunden gewonnen. Insgesamt führte er zum Zeitpunkt der Aufnahme etwa 36 bis 37 Gespräche.
Das bedeutet für HVs konkret: Social Media sollte kein Hobby und keine reine Reichweitenmaschine sein. Wer eine klare Zielgruppe anspricht, echte Alltagssituationen zeigt und einen definierten Funnel dahinterlegt, kann Instagram zu einem skalierbaren Vertriebshebel machen. Die Verbindung lautet: online Aufmerksamkeit und Vertrauen gewinnen, offline echte Beziehungen aufbauen.
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Diese Episode zeigt, wie ein eigener Podcast innerhalb weniger Wochen vom Gedanken zum echten Vertriebs- und Business-Hebel werden kann. Die zentrale Aussage ist: Wer konsequent relevante Gespräche veröffentlicht, baut Vertrauen, Sichtbarkeit und neue Beziehungen auf – oft lange bevor das erste direkte Verkaufsgespräch stattfindet.
Carlo Jesse ist Unternehmer und hat in den vergangenen 15 bis 20 Jahren mehrere Unternehmen in unterschiedlichen Branchen aufgebaut, darunter Immobilien-, Handels- und Plattformgeschäfte. Er lebte mehrere Jahre im Silicon Valley und begleitet heute Unternehmer dabei, ihre Unternehmen zu skalieren und Mitarbeiter stärker in Verantwortung zu bringen. Mit seinem Podcast „Scale and Help“ spricht er mit Unternehmern und Unternehmensnachfolgern über Wachstum, Skalierung und unternehmerische Erfahrungen.
David Östreich führt eine Vertriebsagentur in der Einrichtungsbranche und verbindet Vertrieb, Community-Aufbau, Events und persönliche Sichtbarkeit. Mit LinkedIn, Instagram und seinen außergewöhnlichen Aktionen hat er bereits eine starke persönliche Marke aufgebaut. Sein Podcast „Stuhl frei – nehmt Platz“ bringt Designer, Künstler, Hersteller, Vertriebskollegen und weitere Persönlichkeiten aus der Einrichtungsbranche zusammen.
00:00 – Warum Carlo Jesse und David überhaupt einen Podcast gestartet haben
1️⃣ Ein Podcast schafft Vertrauen, bevor das erste Gespräch beginnt
2️⃣ Die größte Hürde ist nicht die Technik, sondern überhaupt anzufangen
3️⃣ Ein Podcast kann direkt neue Geschäftsmöglichkeiten erzeugen
4️⃣ Nischen bieten noch enormes First-Mover-Potenzial
5️⃣ Regelmäßigkeit schlägt gelegentliche Perfektion
„Die Vision war da, aber die Umsetzung, da war ein Riesengap dazwischen.“ — David Östreich
„Diese Präsenz, die wird man halt niemals in einer analogen Welt hinbekommen.“ — Carlo Jesse
„Ihr seid immer noch First Mover und wenn ihr nischig seid, wenn ihr euch mal umguckt, was es da so gibt.“ — David Östreich
André Keeve, Carlo Jesse, David Östreich, Christian Kramer, Steffen Busse, Alex, Anna, Handelsvertreter Heroes, HVH, HVH-Kosmos, HVA Außendienst Summit, Scale and Help, Stuhl frei – nehmt Platz, Agentur Öse, Feel Good Furniture Festival, Winter Games, Fly & Help, Silicon Valley, Münsterland, Hamburg, Afrika, Ostdeutschland, LinkedIn, Instagram, TikTok, Spotify, YouTube, Riverside, Podcast, Personal Branding, Sichtbarkeit, Social Media, Content, Gästeakquise, Vertrieb, Handelsvertretung, Unternehmertum, Unternehmensnachfolge, Skalierung, Mitarbeiterentwicklung, Community, Einrichtungsbranche, Immobilienbranche, 5. Mai, 25.11., 2027, 720 Kilometer, zwölf Reisetage, 100 Podcasts, 100 neue Kontakte pro Woche, 1.000 Euro, 50.000 Euro
Diese Episode handelt von zwei sehr unterschiedlichen Unternehmern, die innerhalb kurzer Zeit einen Podcast zu einem festen Bestandteil ihrer persönlichen Sichtbarkeit gemacht haben. Carlo Jesse und David Östreich starteten ihre Formate nach einem komprimierten vierwöchigen Aufbauprozess und veröffentlichten Anfang Mai ihre ersten Episoden.
Carlo Jesse richtet sich mit „Scale and Help“ an Unternehmer und Unternehmensnachfolger. Im Mittelpunkt stehen Skalierungsgeschichten, unternehmerisches Wachstum und die Frage, wie starke Mitarbeiter Verantwortung übernehmen können. Obwohl er sein eigenes Beratungsangebot zunächst nicht aktiv vermarktete, entstanden durch Social Media und Podcast erste direkte Anfragen. Mittlerweile begleitet er mehrere Unternehmer intensiv über zwölf Monate.
David Östreich nutzt „Stuhl frei – nehmt Platz“ als Erweiterung seines bestehenden Netzwerks in der Einrichtungsbranche. Der Podcast verbindet Hersteller, Designer, Künstler, Vertriebskollegen, Presse und Partner seiner Events. Dabei produziert David bewusst mobil und nimmt sein Equipment sogar mit auf Kundentermine und Fahrradtouren.
Beide berichten, dass die technischen und persönlichen Hürden nach wenigen Aufnahmen deutlich kleiner wurden. Gleichzeitig wächst der Nutzen: bestehende Folgen werden dauerhaft gehört, neue Menschen entdecken die Hosts, Beziehungen zu Gästen werden tiefer und aus Zuhörern können Kunden, Partner oder Community-Mitglieder werden.
Besonders relevant für Handelsvertreter ist die noch geringe Podcast-Dichte vieler Nischen. Wer über jahrelanges Fachwissen, ein starkes Netzwerk und Zugang zu interessanten Persönlichkeiten verfügt, bringt bereits einen großen Teil der Voraussetzungen mit.
Das bedeutet für HVs konkret: Ein Podcast kann mehr sein als Content. Er kann Vertrauen skalieren, Beziehungen vertiefen, Expertise sichtbar machen und neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. Entscheidend sind eine klare Nische, ausreichende Qualität und vor allem konsequente Veröffentlichung.
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Diese Episode zeigt, wie aus einem klassischen Handelsvertreter durch Podcast, LinkedIn und konsequente Sichtbarkeit eine starke persönliche Marke entstehen kann. Die zentrale Aussage ist: Personal Branding funktioniert nicht neben dem Vertrieb, sondern kann Vertrauen schaffen, Beziehungen vertiefen und das Kerngeschäft unmittelbar unterstützen.
Gérard Alsdorf ist seit 2002 selbstständiger Handelsvertreter in der Küchenbranche. Er vertritt Hacker Küchen sowie Wagner & Schöner und betreut ein Verkaufsgebiet in Bayern von München bis zum Bodensee und Richtung Garmisch. Zusätzlich ist er mit dem Podcast „Küchenliebe“ sichtbar geworden, gibt sein LinkedIn-Wissen in Workshops weiter und beschäftigt sich intensiv mit praktischen KI-Anwendungen im Vertriebsalltag. Ein konkreter LinkedIn-Link wird im Transkript nicht genannt.
00:00 – Gérards Weg vom Küchenverkauf in die Handelsvertretung
1️⃣ Sichtbarkeit beginnt mit dem Überwinden der eigenen Hemmung
2️⃣ Ein Podcast kann Vertrauen schaffen, bevor das erste Gespräch stattfindet
3️⃣ LinkedIn gehört zur digitalen Identität eines Vertrieblers
4️⃣ KI muss im Alltag konkrete Probleme lösen
5️⃣ Community beschleunigt Lernen und Umsetzung
„Der größte Saboteur bist du eigentlich selber, weil du Angst hast, in die Sichtbarkeit zu treten.“ — Gérard
„Learning by doing. Und dann funktioniert das.“ — Gérard
„Menschen zusammenführen, Menschen vernetzen und Menschen treffen. Das macht mir einfach Spaß.“ — Gérard
André Keeve, Gérard Alsdorf, Markus Miele, Ralf Denk, Willi Bruckbauer, Sascha, Atze Schröder, Dr. Leon Windscheid, Günter Jauch, Philipp Westermeyer, Torben Fangmann, David Östreich, Marloes Göke, Inga Greul, Alex, Lilly, Hamburg, Bayern, München, Hameln, Weserbergland, Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Schwerin, Bodensee, Garmisch, Schloss Neuschwanstein, Hofbräuhaus, Niederlande, Österreich, Berlin, Dresden, Bautzen, Görlitz, Ulm, Augsburg, Küchenliebe, Hacker Küchen, Wagner & Schöner, BSH, Miele, Bora, FC Bayern, LinkedIn, Xing, ChatGPT, Claude, KI, Personal Branding, Sichtbarkeit, Social Selling, Social Media, Handelsvertretung, HVH, Handelsvertreter Heroes, HVH Summit, 2002, 2010, 11.11.2022, 25.11.2026, 2031
Diese Episode handelt von Gérards Entwicklung vom klassischen Handelsvertreter hin zu einer sichtbaren persönlichen Marke innerhalb der Küchenbranche. Seit 2002 arbeitet er selbstständig im Außendienst. Über die vergangenen Jahre hat er sein eigentliches Kerngeschäft Schritt für Schritt um Podcast, LinkedIn und praktische KI-Anwendungen erweitert.
Ein zentraler Baustein ist der Podcast „Küchenliebe“. Was zunächst ohne Monetarisierungsabsicht begann, entwickelte sich zu einer Plattform für die Branche. Hersteller nutzen das Format für gesponserte Episoden, Händler wollen eigene Folgen produzieren und Hörer sprechen Gérard auf Veranstaltungen an, obwohl sie ihn zuvor nie persönlich getroffen haben. Für ihn zeigt das, wie schnell Content Vertrauen aufbauen kann.
Ähnlich verlief seine LinkedIn-Reise. Aus einem ursprünglich kaum gepflegten Profil wurde ein fester Bestandteil seiner digitalen Identität. Gérard veröffentlicht persönliche und berufliche Einblicke, stellt Kunden vor und unterstützt inzwischen sogar Vertriebsteams dabei, selbst auf LinkedIn sichtbar zu werden.
Auch KI setzt er sehr pragmatisch ein. ChatGPT hilft ihm beispielsweise dabei, anspruchsvolle Kundenfragen strukturiert zu beantworten. Für Wagner & Schöner hat er außerdem einen eigenen Assistenten aufgebaut, der ihn bei individuellen Angeboten unterstützt und gleichzeitig erklärt, wie Preise zustande kommen.
Das bedeutet für HVs konkret: Sichtbarkeit muss kein vom Kerngeschäft getrenntes Marketingprojekt sein. Podcast, LinkedIn, Community und KI können direkt dabei helfen, Vertrauen aufzubauen, Wissen zu skalieren, Prozesse zu vereinfachen und neue Geschäftsmöglichkeiten entstehen zu lassen. Entscheidend ist, anzufangen und durch praktische Anwendung kontinuierlich besser zu werden.
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Diese Episode zeigt, wie Handelsvertreter KI direkt in Outlook und Excel integrieren können, statt ständig zwischen verschiedenen Programmen und KI-Tools zu wechseln. Die zentrale Aussage ist: KI wird im Vertriebsalltag besonders wertvoll, wenn sie nahtlos dort verfügbar ist, wo E-Mails, Projekte, Auswertungen und Planungen ohnehin stattfinden.
Christian Köhler zeigt gemeinsam mit André Keeve, wie sich die KI-Plattform LangDoc über Plugins direkt in Outlook und Excel einsetzen lässt. Christian arbeitet intensiv mit LangDoc, begleitet gemeinsam mit Marc das Programm „KI, endlich Routine“ und unterstützt auch Unternehmen und Industrievertretungen dabei, konkrete KI-Use-Cases für mehr Effizienz und Zeitersparnis umzusetzen.
00:00 - Intro und Start der HVH KI Hacks
1️⃣ KI gehört direkt in die Arbeitsumgebung
2️⃣ Lange E-Mail-Verläufe werden schneller beherrschbar
3️⃣ Human in the Loop bleibt entscheidend
4️⃣ Excel wird vom leeren Blatt zum KI-Arbeitsraum
5️⃣ Gute Prompts beinhalten Rückfragen
„Ich muss nicht mehr in LangDoc, in der Oberfläche versuchen, dem zu erklären, auf welche Mail er zugreifen muss, sondern ich bin direkt in der Mail und kann direkt losarbeiten.“ — Christian
„Human in the Loop und so ist schon irgendwie wichtiger Aspekt.“ — André Keeve
„Die ganze Welt wächst mehr zusammen.“ — André Keeve
André Keeve, Christian Köhler, Marc, Alex, LangDoc, MBB, Gedankentauscher, Outlook, Excel, Word, PowerPoint, ChatGPT, Claude, Gemini, Copilot, LinkedIn, Teams, Brand Voice, Plugins, KI, Handelsvertreter, Industrievertretungen, Projektgeschäft, Contentplanung, Umsatzanalyse, Pivotabellen, OPOS-Liste, Partneranalyse, Lieferanten, Kunden, FIE Frankfurt, Hamburg, Lüneburger Heide, DACH, Indien, Philippinen, HVH KI Hacks, KI endlich Routine, HVH Summit, HVH Camp, 9. Oktober, 25. November, 26. November, 6-Wochen-Programm, Folge 15, #227
Diese Episode handelt von der nächsten Stufe der KI-Nutzung im Arbeitsalltag von Handelsvertretern: KI wird nicht mehr nur in einer separaten Plattform verwendet, sondern direkt in die Programme integriert, in denen täglich gearbeitet wird. Christian Köhler zeigt am Beispiel von LangDoc, wie Plugins für Outlook und Excel Medienbrüche reduzieren und Arbeitsprozesse beschleunigen können.
In Outlook lässt sich KI beispielsweise nutzen, um aus wenigen Informationen komplette E-Mail-Entwürfe zu erstellen. Dabei können hinterlegte Vorgaben wie die eigene Brand Voice berücksichtigt werden. Noch spannender wird die Anwendung bei langen Mailverläufen: Die KI analysiert die Kommunikation, fasst offene Punkte zusammen und kann direkt einen Vorschlag für die nächste Nachricht oder einen gemeinsamen Call vorbereiten. André Keeve betont dabei die Bedeutung von „Human in the Loop“: KI-Ergebnisse sollten bei wichtigen Entscheidungen weiterhin geprüft und hinterfragt werden.
Auch Excel wird durch die Integration zu einem KI-gestützten Arbeitsraum. Christian demonstriert, wie aus einer leeren Tabelle ein kompletter LinkedIn-Contentplan inklusive Kalenderwochen, Feiertagen, Messen, Zielgruppen, CTAs und Statusfeldern entstehen kann. Weitere mögliche Anwendungen sind Umsatzanalysen, Pivot-Auswertungen, OPOS-Listen sowie die Bewertung von Kunden, Lieferanten und Partnerpotenzialen.
Ein wichtiger Praxistipp: Die KI sollte ausdrücklich aufgefordert werden, Rückfragen zu stellen, wenn Informationen für eine gute Umsetzung fehlen.
Das bedeutet für HVs konkret: Je stärker KI direkt in Outlook, Excel und andere tägliche Anwendungen integriert wird, desto einfacher kann sie vom einzelnen Experiment zu einem festen Bestandteil der Arbeitsroutine werden.
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Diese Episode erzählt den Weg von Bernd Mehrtens vom Holzmechaniker über internationale Vertriebs- und Führungsrollen bei Premium-Marken bis in die eigene Handelsagentur. Die zentrale Aussage ist: Wer als Vertriebsunternehmer erfolgreich sein will, braucht Branchenkompetenz, belastbare Herstellerpartnerschaften, ein starkes Netzwerk und die Bereitschaft, neue Vertriebswege wie LinkedIn und KI konsequent für sich zu nutzen.
Bernd Mehrtens ist Vertriebsunternehmer und Handelsvertreter mit langjähriger Erfahrung im Premium- und Luxussegment. Seine Karriere führte ihn vom Studium in Rosenheim über internationale Vertriebsaufgaben bei bulthaup, Miele Küchen beziehungsweise Warendorf und Bang & Olufsen bis zur Selbstständigkeit. Heute entwickelt er Märkte für hochwertige Marken aus den Bereichen Küche, Einrichtung und Outdoor, betreut Handelshäuser und Architekten und verantwortet unter anderem die deutsche Agentur für Valcucine.
00:00 – Intro, James Bond und der Held der Kindheit
„Das wird oft unterschätzt, aber das ist viel wert, wenn man irgendwelche Zugänge schon mal hat.“ — Bernd Mehrtens
„Das ist für mich keine relevante Aussage. Andere echt nicht, weil die Zeit hier hat jeder.“ — Bernd Mehrtens
„Das ist da, das bleibt und es hilft dir, wenn du es richtig machst.“ — Bernd Mehrtens
Diese Episode handelt von der Entwicklung von Bernd Mehrtens vom angestellten Vertriebsmanager zum selbstständigen Vertriebsunternehmer. Sein beruflicher Weg beginnt mit einer Ausbildung zum Holzmechaniker und führt über ein BWL-Studium in Rosenheim in den Vertrieb hochwertiger Einrichtungsprodukte. Bei bulthaup übernimmt er zunächst regionale Vertriebsaufgaben und entwickelt sich über internationale Verantwortung bis zum stellvertretenden Vertriebsleiter weiter.
Später erlebt Bernd bei Miele Küchen beziehungsweise Warendorf unmittelbar, wie anspruchsvoll es ist, eine etablierte Marke neu zu positionieren. Bei Bang & Olufsen lernt er wiederum die Dynamik eines stark selektiven Premiumvertriebs kennen. Diese Erfahrungen bilden die Grundlage für seinen Schritt in die Selbstständigkeit im Jahr 2016.
Heute arbeitet Bernd mit einem Portfolio hochwertiger Marken aus Küche, Einrichtung und Outdoor. Dabei versteht er Handelsvertretung nicht als reinen Produktverkauf. Marktpotenziale, Zielgruppen, Händlerstrukturen, Architektenkontakte, Investitionen und langfristige Businesspläne gehören für ihn unmittelbar zur Vertriebsarbeit. Besonders wichtig ist ihm die wirtschaftliche Stabilität der Hersteller, die er vertritt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Episode ist seine persönliche Weiterentwicklung. Nach dem HVH Active Camp begann Bernd, LinkedIn systematisch aufzubauen und erhöhte sein Netzwerk von rund 550 auf knapp 1.700 Kontakte. Gleichzeitig beschäftigt er sich intensiver mit KI und plant eigene digitale Assistenten für Marketing, Social Media und Texte.
Das bedeutet für HVs konkret: Erfahrung und persönliche Beziehungen bleiben entscheidend. Gleichzeitig entstehen mit LinkedIn und KI neue Werkzeuge, die konsequent eingesetzt werden sollten.
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Diese Episode zeigt, wie Thomas Maltritz seine Handelsvertretung vom klassischen Produktvertrieb zum Marktöffner, Gatekeeper und Systempartner weiterentwickelt. Die zentrale Aussage ist: Der größte Wert einer Handelsvertretung liegt nicht im einzelnen Produkt, sondern im Marktzugang, im Strukturwissen und in der Fähigkeit, Hersteller, Point of Sale und neue Geschäftsfelder miteinander zu verbinden.
Thomas Maltritz ist Inhaber einer 1949 gegründeten Handelsvertretung, die ursprünglich im Apothekenvertrieb in Nordbayern tätig war und heute bundesweit arbeitet. Sein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau neuer Vertriebssysteme im Gesundheits- und Apothekenmarkt. Dabei versteht er seine Handelsvertretung zunehmend als Marktöffner, Gatekeeper und Systempartner zwischen Industrie, Apotheken, Ärzten und Endverbrauchern. Im Podcast spricht er unter anderem über neue Gesundheitskonzepte, Monitoring, Produktentwicklung mit KI und die Entwicklung von Feligen. Ein LinkedIn-Profil wird in der Episode nicht genannt.
00:00 – Intro und der Wandel der vergangenen zwölf Monate
1️⃣ Marktzugang ist das eigentliche Asset
Thomas beschreibt den entscheidenden Wert einer Handelsvertretung nicht als Produktportfolio, sondern als Wissen darüber, wie ein Markt funktioniert und wie Hersteller Zugang zu diesem Markt erhalten.
→ Für Handelsvertreter entsteht dadurch ein Geschäftsmodell, das weit über die klassische Vermittlungsprovision hinausgeht.
2️⃣ Nicht Produkte verkaufen, sondern komplette Konzepte
Statt einzelne Produkte auf Messen oder gegenüber Apotheken zu präsentieren, verbindet Thomas mehrere Hersteller zu Gesundheits-, Pflege- oder Monitoring-Konzepten.
→ Dadurch wird die Handelsvertretung vom Produktvermittler zum strategischen Systempartner für Industrie und Point of Sale.
3️⃣ KI beschleunigt aus Ideen marktreife Produkte
Marktrecherche, Konzeptentwicklung, Prüfung von Rezepturen, Namensfindung, Website und die Vorbereitung einer Patentanmeldung wurden im Entwicklungsprozess von Feligen durch KI unterstützt.
→ Wissen, das früher mehrere Spezialisten und lange Abstimmungen erforderte, lässt sich deutlich schneller verfügbar machen.
4️⃣ Kooperation ersetzt den Anspruch, alles selbst zu können
Thomas nutzt gezielt das Know-how anderer Mitglieder der HVH-Community. Für fehlende Expertise – etwa bei Herstellung, Biochemie oder internationalen Kontakten – holt er passende Partner hinzu.
→ Der Wettbewerbsvorteil entsteht nicht daraus, alles selbst zu beherrschen, sondern das richtige Wissen miteinander zu verbinden.
5️⃣ Wachstum entsteht jenseits des eigenen Tellerrands
Piercingpflege, Wearables, Kosmetik oder neue Messekonzepte liegen teilweise außerhalb des ursprünglichen Apothekenvertriebs. Genau dort sucht Thomas bewusst nach angrenzenden Märkten und ungelösten Problemen.
→ Handelsvertreter können neue Erlösquellen erschließen, wenn sie ihr Marktverständnis auf benachbarte Märkte übertragen.
„Wir müssen aufhören nur in unseren Märkten zu denken.“ — Thomas Maltritz
„Die Industrie kann so viele Produkte herstellen, wie sie wollen. Letztendlich müssen die Produkte irgendwie an den Point of Sale kommen.“ — Thomas Maltritz
„Ich glaube auch, dass es Handelsvertreter in 20, 30 Jahren noch geben wird. Anders als vor 10 Jahren. Das ist richtig. Aber uns wird's geben. Und wir werden besser. Vor allem, wenn wir zusammenarbeiten.“ — Thomas Maltritz
André Keeve, Thomas Maltritz, Kevin Martinez, Christian „Gedankentauscher“, Marc Müller, Johnson & Johnson, Markant, Handelsvertreter Heroes, HVH, Frankfurt, Hamburg, Wien, Europa, USA, China, Apothekenvertrieb, Handelsvertretung, Marktzugang, Marktöffner, Gatekeeper, Point of Sale, Gesundheitsmarkt, Apothekenmarkt, Gesundheitsreform, Apothekenreform, Monitoring, Prävention, KI, Wearables, Feligen, Feligen Skin Repair Gel, Praxisbox, Piercings, Ohrlochstechen, Europapatent, 1949, 2025, 20–30 Jahre
Diese Episode handelt von der Transformation einer klassischen Handelsvertretung hin zu einem Marktöffner und strategischen Systempartner. Thomas Maltritz führt eine seit 1949 bestehende Handelsvertretung im Apothekenumfeld und hat sein Geschäftsmodell in kurzer Zeit grundlegend erweitert. Statt ausschließlich Produkte für Hersteller zu vertreiben, nutzt er sein Wissen über Märkte, Kundenstrukturen und Vertriebswege, um Industrie, Ärzte, Apotheken und Endverbraucher miteinander zu verbinden.
Ein zentraler Hebel dabei ist KI. Nach einem HVH KI Camp im November 2025 begann Thomas, künstliche Intelligenz intensiv für Marktanalysen, Produktkonzepte, Recherche und Entwicklungsprozesse einzusetzen. Gemeinsam mit Partnern aus der Handelsvertreter-Heroes-Community entwickelte er daraus unter anderem Feligen, ein Produkt für mechanisch beanspruchte Haut bei Piercings. Von der Marktanalyse über Rezepturen und Markenfragen bis zur Patentanmeldung wurde KI als Beschleuniger eingesetzt.
Gleichzeitig verändert Thomas die Art, wie er für Hersteller arbeitet. Auf Messen präsentiert seine Handelsvertretung nicht mehr nur einzelne Produkte, sondern verbindet verschiedene Anbieter zu vollständigen Gesundheits-, Pflege- oder Monitoring-Konzepten. Hersteller erhalten dadurch Zugang zu Märkten und Zielgruppen, die sie mit eigenen Strukturen teilweise nur schwer erreichen können.
Für Thomas ist deshalb der Marktzugang das wichtigste Asset eines Handelsvertreters. Wachstum entsteht, wenn dieses Wissen nicht nur für bestehende Produkte genutzt, sondern auf angrenzende Märkte und neue Geschäftsmodelle übertragen wird.
Das bedeutet für HVs konkret: Nicht das nächste Produkt entscheidet über die Zukunft, sondern die Fähigkeit, Märkte zu verstehen, Zugänge zu schaffen, Wissen zu monetarisieren und gemeinsam mit anderen neue Lösungen zu entwickeln.
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Vom klassischen Handelsvertreter zum digitalen Vorreiter – genau darum geht es in dieser besonderen HVH-Live-Session. André Keeve zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele, warum heute nicht mehr Markt, Hersteller oder KI über den Erfolg entscheiden – sondern die eigene Bereitschaft, sich als Unternehmer weiterzuentwickeln.
Anhand von neun beeindruckenden Erfolgsgeschichten aus der HVH-Community wird deutlich, wie Handelsvertreter mit Sichtbarkeit, KI, neuen Geschäftsmodellen und einer klaren Unternehmerrolle ihre Zukunft aktiv gestalten. Außerdem stellt André die neue HVH-Plattform mit ihren Angeboten rund um Weiterbildung, Matching, Nachfolge und Digitalisierung vor.
Eine Folge für alle, die nicht länger nur Produkte verkaufen wollen – sondern ihr Unternehmen bewusst in die Zukunft führen möchten.
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Heinz Otto blickt auf Jahrzehnte Erfahrung als Handelsvertreter, Unternehmer und Verbandsvertreter zurück – und ist überzeugt: Der Handelsvertreter hat Zukunft. Aber nur, wenn er bereit ist, sich weiterzuentwickeln. In dieser Folge sprechen André Keeve und Heinz Otto darüber, warum Marktkenntnis und persönliche Beziehungen allein heute nicht mehr reichen, welche Kompetenzen moderne Handelsvertreter brauchen und weshalb Selbstorganisation, Digitalisierung und mentale Stärke immer wichtiger werden.
Eine Folge über Unternehmertum, Veränderungsbereitschaft und die Frage, wie Handelsvertreter auch in zehn oder zwanzig Jahren noch erfolgreich am Markt bestehen können.
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Diese Episode erzählt, wie Stephan Leistikow innerhalb weniger Monate vom selbstständigen Handelsvertreter zum Eigentümer eines rund 30-köpfigen Großhandelsunternehmens wurde. Die zentrale Aussage ist: Unternehmerische Freiheit beginnt mit einer klaren Vision – und mit dem Mut, Verantwortung zu übernehmen, wenn sich eine unerwartete Chance bietet.
[GUEST BIO:
KEY TIMESTAMPS:
KEY TAKEAWAYS:
1️⃣ Eine Vision verändert Entscheidungen
2️⃣ Handelsvertretung kann Freiheit bedeuten – aber auch Abhängigkeit
3️⃣ Ein Unternehmenskauf ist nicht nur eine Zahlenentscheidung
4️⃣ Nach der Übernahme beginnt die eigentliche Transformation
5️⃣ Ein starkes Netzwerk beschleunigt Umsetzung
TOP ZITATE:
„Ich glaube, ich kann es zusammenfassen in einem Satz: ein selbstständig frei agierender Unternehmer, der wollte ich sein.“ — Stephan Leistikow
„Du unterschreibst da plötzlich einen Vertrag für einen Betrag, den du dir eigentlich wünscht, im Lotto zu gewinnen und nimmst das alles auf deine eigene Kappe.“ — Stephan Leistikow
„Was innerhalb von ein paar Monaten passieren kann, ist schon unglaublich.“ — Stephan Leistikow
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