Der Germanist Harald Jähner zeichnet in "Wolfszeit" ein Stimmungsbild der deutschen Nachkriegsgesellschaft. Dabei zeigt er - mit Eloquenz und dramatischem Gespür - sowohl das Leid als auch die Lebensfreude derer, die den Krieg überlebt hatten.
Von Holger Heimann
www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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