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Die Scientific Community hat herausgefunden, dass die ideale Entfernung zwischen Wohnort und Abendbrotplace exakt 700 Meter beträgt. Denn, so wurde es bewiesen: Auf dem Weg hinzu hat man über exakt diese Distanz genug, aber auch nicht zu viel, Zeit, sich seine fremde und seltsame Wohnumgebung anzuschauen und sich, weil leicht unterzuckert, über diese aufzuregen.
Der euklid-mathematisch zwingend ebensolange Heimweg kann dann psychotraumatisch bedingt auf der einen Seite deutlich länger, andererseits blitzhaft, fast nicht vorhanden, kürzer, erscheinen, abhängig von folgender Formel:
*Die Alkoholkonzentration des Drinks, der zu und nach der abendmahlverabreichten Protein-Karbohydratquelle angerichtet wurde, bemisst die Länge des Weges nach Hause.*
In einem zwischen 2002 und 2020 durchgeführten Experiment hing diese gefühlte Länge der Heimreise unmittelbar vom dienstverpflichteten Barkeeper ab.
Als da gewesen wären:
Frank: Verabreichte stets einen perfekt austarierten, intelligenten Gin Tonic als Longdrink;
Dirk: Erhöhte sorgfältig den an den fortschreitenden Abend ansteigend angepassten Ginanteil im Tonic, jeweils präsentiert mit einem freundlich-analytisch wohlwollend wissensschweren Lächeln um des Konsumenten alkoholbedingt bevorstehenden Verfalls;
Und dann gab es noch das fast mütterlich sich sorgend kredenzte, aus dem Englischen nicht wirklich übersetzbar als “heavyhanded” beschreibbare Getränk, dessen Tonicanteil nur aus rechtlichen Gründen, weil im Namen aufgeführt, volumenmetrisch vorhanden war und auch nur, wenn man daran glaubte, und weil von Klaudia immer wieder versichert.
Und so schritt, stolperte oder taxifuhr man nicht früher als drei und, je nach dienstliebendem Barkeeper, bis zu neun (!) Stunden später die, von der Scientific Community versichert, angeblich gleichen 700 Meter vom Sidedoor zum Wohnort zurück.
Dort angekommen legte man sich ins Bett und rülpste zunächst leicht - und dann noch einmal richtig, denn: Egal welcher der grandiosen Barkeeperfreunde von Pierre Menzel an diesem Abend Dienst hatte, die Nachwehen des besten Burgers, den die Welt, nein, den das gesamte Raum-Zeit-Kontinuum je hatte essen können, erschienen einem in diesem grandiosen, wahrhaft göttlichen Rülps, und wenn man dann die Augen schloss, konnte man Pierres Lächeln sehen - und hören, wie er fragte:
“Na? Schnittchen dazu?!”
By Studio B und mehrDie Scientific Community hat herausgefunden, dass die ideale Entfernung zwischen Wohnort und Abendbrotplace exakt 700 Meter beträgt. Denn, so wurde es bewiesen: Auf dem Weg hinzu hat man über exakt diese Distanz genug, aber auch nicht zu viel, Zeit, sich seine fremde und seltsame Wohnumgebung anzuschauen und sich, weil leicht unterzuckert, über diese aufzuregen.
Der euklid-mathematisch zwingend ebensolange Heimweg kann dann psychotraumatisch bedingt auf der einen Seite deutlich länger, andererseits blitzhaft, fast nicht vorhanden, kürzer, erscheinen, abhängig von folgender Formel:
*Die Alkoholkonzentration des Drinks, der zu und nach der abendmahlverabreichten Protein-Karbohydratquelle angerichtet wurde, bemisst die Länge des Weges nach Hause.*
In einem zwischen 2002 und 2020 durchgeführten Experiment hing diese gefühlte Länge der Heimreise unmittelbar vom dienstverpflichteten Barkeeper ab.
Als da gewesen wären:
Frank: Verabreichte stets einen perfekt austarierten, intelligenten Gin Tonic als Longdrink;
Dirk: Erhöhte sorgfältig den an den fortschreitenden Abend ansteigend angepassten Ginanteil im Tonic, jeweils präsentiert mit einem freundlich-analytisch wohlwollend wissensschweren Lächeln um des Konsumenten alkoholbedingt bevorstehenden Verfalls;
Und dann gab es noch das fast mütterlich sich sorgend kredenzte, aus dem Englischen nicht wirklich übersetzbar als “heavyhanded” beschreibbare Getränk, dessen Tonicanteil nur aus rechtlichen Gründen, weil im Namen aufgeführt, volumenmetrisch vorhanden war und auch nur, wenn man daran glaubte, und weil von Klaudia immer wieder versichert.
Und so schritt, stolperte oder taxifuhr man nicht früher als drei und, je nach dienstliebendem Barkeeper, bis zu neun (!) Stunden später die, von der Scientific Community versichert, angeblich gleichen 700 Meter vom Sidedoor zum Wohnort zurück.
Dort angekommen legte man sich ins Bett und rülpste zunächst leicht - und dann noch einmal richtig, denn: Egal welcher der grandiosen Barkeeperfreunde von Pierre Menzel an diesem Abend Dienst hatte, die Nachwehen des besten Burgers, den die Welt, nein, den das gesamte Raum-Zeit-Kontinuum je hatte essen können, erschienen einem in diesem grandiosen, wahrhaft göttlichen Rülps, und wenn man dann die Augen schloss, konnte man Pierres Lächeln sehen - und hören, wie er fragte:
“Na? Schnittchen dazu?!”

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