Dass der morgentliche Nebel nichts Mystisches ist, sondern wissenschaftlich erklärt werden kann, wird in dieser Folge geklärt. Trotzdem bleibt er ziemlich schön (und manchmal auch etwas unheimlich).
Wind ist immer um vorhanden und kann von einer leichten Sommerbrise bis hin zu einem kräftigen Herbstturm reichen. Doch was ist Wind eigentlich und woher kommmt er?
Latente Energie ist eines der Hauptenergielieferanten für unser Wetter. Beim Übergang in einen anderen Phasenzustand wird sie freigesetzt bzw. aufgenommen.
Tropische Wirbelstürme sehen auf Satellitenbildern ziemlich beeindruckend aus. Am Boden sind sie jedoch eher verherend. Heute vor 15 Jahren ist Hurrikan entstanden.
Statistik? Wie langweilig! Überhaupt nicht! Denn die Extremwertstatistk beschäftigt sich mit der Frage mit welchem Extremwert in einem gegebenen Zeitraum gerechnet werden muss und inwiefern diese sich ändern? Was heißt das und was bedeutet das für unseren Sommer?
Der Jetstream ist ein mäandrierender, starker Windstrom, der rund um die Erde im Bereich der oberen Troposhäre von West nach Ost weht. Er ist eine Ausgleichsbewegung aufgrund von Temperatur- und dadurch auch Luftdruckunterschieden zwischen Äquator und Pol.
Aus der Dauer, der Tonhöhe und der Lautstärke des Donners erhalten wir eine Idee über die Art des Blitzes, dessen Länge, die Ausrichtung zu einem selbst sowie dessen Entfernung. Aber wie funktioniert das genau?
Kurz vor einem aufkommenden Regen oder auch während dessen nehmen wir manchmal einen Duft war. Dieser Geruch von Regen wird Petrichor genannt. Was das ist und wie das Aroma in die Luft und damit unsere Nase gelangt, wird in dieser Folge geklärt.
Isobaren auf den Wetterkarten geben Auskunft über die Position von Hochs und Tiefs. Die Lage sowie die Änderung der Druckgebiete und die damit beobachteten Schwankung des Luftdrucks, haben Auswirkungen auf das Wetter.