
Sign up to save your podcasts
Or


Drei Kinder, Alltag, Beziehung, Familie und irgendwo dazwischen noch Zeit für sich selbst? Klingt einfacher, als es ist.
In Episode 11 von «Heller ehrlich» sprechen Jacqueline und Dominique offen, ehrlich und mit einer guten Portion Humor über ein Thema, das im Familienalltag oft zu kurz kommt: Me-Time und warum es manchmal so schwer ist, sie sich wirklich zu nehmen.
Warum haben wir ein schlechtes Gewissen, wenn wir uns eine Auszeit gönnen? Weshalb fällt es uns oft leichter, alles für andere zu geben, als uns selbst eine Pause zu erlauben? Und warum reicht es manchmal schon, eine Stunde ganz für sich zu haben, um die eigenen Batterien wieder aufzuladen?
Die beiden sprechen über unterschiedliche Bedürfnisse, faire Verantwortung in der Partnerschaft, die Herausforderungen des Elternseins und darüber, wie wichtig es ist, nicht nur schöne Worte zu machen, sondern sie auch im Alltag zu leben. Denn Verantwortung teilen bedeutet mehr, als einfach mal einzuspringen und Selbstfürsorge ist kein Egoismus.
Denn seien wir ehrlich: Wer immer nur funktioniert, hat irgendwann keine Energie mehr. Und wer sich selbst wieder etwas Raum gibt, kann auch für die Menschen da sein, die ihm am wichtigsten sind.
Eine Folge über Me-Time, Mental Load und die Erkenntnis, dass niemand alles allein schaffen muss. Ehrlich, nahbar, manchmal unbequem und mit einigen Momenten zum Schmunzeln.
«Wie geht’s dir?» Eine einfache Frage, auf die wir nicht immer ehrlich antworten. Doch warum fällt es uns manchmal sogar beim eigenen Partner oder der eigenen Partnerin schwer, zu sagen, was wirklich in uns vorgeht?
In unserer zehnten Folge sprechen wir darüber, was uns beim ehrlichen Kommunizieren im Weg steht: die Angst vor Ablehnung, Scham, der Wunsch dazuzugehören und die Sorge, jemanden zu verletzen. Wir erzählen, wie sich unsere Gespräche seit unserer Trennung und dem Wiederzusammenfinden verändert haben und warum wir heute anders auf unsere frühere Kommunikation schauen.
Dabei geht es nicht nur ums Aussprechen. Es geht auch darum, die eigenen Bedürfnisse überhaupt zu erkennen, dem anderen Zeit zum Verarbeiten zu lassen und zuzuhören, ohne sich sofort angegriffen zu fühlen. Und manchmal bedeutet miteinander sein auch, gemeinsam still sein zu können.
Darüber sprechen wir:
Wir haben dafür keine perfekte Lösung. Auch bei uns ist ehrliche Kommunikation tägliche Arbeit und gelingt mal besser, mal weniger gut. Eine Frage zieht sich dabei durch unser Gespräch: Was möchte ich wirklich, was brauche ich und kann ich das ehrlich aussprechen?
Danke für eure Rückmeldungen und persönlichen Nachrichten. Erzählt uns gerne, was euch an diesem Thema berührt. Wenn ihr Menschen kennt, für die unser Gespräch etwas sein könnte, erzählt ihnen von «Heller ehrlich».
Wann hast du dich das letzte Mal von deinem Partner oder deiner Partnerin wirklich gesehen, begehrt und wertgeschätzt gefühlt? Und nein, wir reden nicht von Komplimenten, Küssen oder einem Blumenstrauss von der Tankstelle.
Jacqueline und Dominique sprechen in Episode 9 von «Heller Ehrlich» über ein Thema, das in vielen Beziehungen zu kurz kommt: das Gefühl, begehrt zu werden und sich selbst als begehrenswert zu fühlen.
Denn Begehren entsteht nicht auf Knopfdruck. Es wächst dort, wo wir uns gesehen und verstanden fühlen und wo Worte und Taten zusammenpassen – mitten im Alltag zwischen Kindern, Haushalt und Hamsterrad.
Was braucht es wirklich, damit die Anziehung in einer langjährigen Beziehung lebendig bleibt? Warum beginnt Nähe oft lange vor dem Schlafzimmer? Und was haben Präsenz, emotionale Sicherheit und unausgesprochene Bedürfnisse damit zu tun?
Eine Folge über Nähe, Anziehung und die unbequemen Gespräche, die uns wieder näherbringen können.
In Episode 8 von «Heller ehrlich» sprechen Jacqueline und Dominique darüber, was passiert, wenn sich die eigenen Werte verändern, alte Freundschaften plötzlich nicht mehr passen und man den Mut findet, loszulassen.
Wann nährt uns eine Freundschaft wirklich? Warum fühlen wir uns nach manchen Begegnungen ausgelaugt statt verbunden? Und weshalb fällt es uns so schwer, ehrlich Nein zu sagen, Grenzen zu setzen und nicht länger an Menschen festzuhalten, nur weil sie schon so lange Teil unseres Lebens sind?
Wir sprechen über Energieräuber, oberflächliche Gespräche, echte Herzensverbindungen und darüber, warum gerade bei Männerfreundschaften Gefühle oft zu kurz kommen. Es geht ums persönliche Wachstum, um Veränderung und um die Erkenntnis, dass wir nicht von allen verstanden werden müssen, solange wir selbst wissen, was sich für uns richtig anfühlt.
Denn manchmal müssen sich alte Türen schliessen, damit neue aufgehen können. Und manchmal bedeutet Loslassen nicht, jemanden weniger zu schätzen, sondern sich selbst endlich ernst zu nehmen.
Eine Folge über echte Verbindungen, mutige Entscheidungen und die Frage, mit wem wir unsere wertvolle Lebenszeit wirklich teilen wollen.
Eine Woche – zwei komplett unterschiedliche Welten, die uns beide auf ihre Art herausgefordert haben. Und genau deshalb gibt es in dieser Folge einiges zu erzählen: über Vertrauen, Loslassen, Familienalltag und Frauenpower.
Jacqueline tauscht Familienalltag gegen Ibiza, Frauenretreat und Zeit für sich. Dominique bleibt zu Hause – mit drei Kindern, jeder Menge Verantwortung und der Erkenntnis, dass «Papi hier, Papi da» ganz schön intensiv werden kann.
Auf Ibiza erlebt Jacqueline tiefe Begegnungen, starke Emotionen und eine neue Verbindung zu sich selbst. Zwischen Atemübungen, Yoga, Frauenkreisen und ganz viel ehrlichem Austausch merkt sie: Manchmal müssen wir uns selbst erlauben, Raum einzunehmen, loszulassen und uns in unserer eigenen Kraft zu begegnen.
Und natürlich geht es um uns als Paar: Vertrauen, Loslassen, Wertschätzung und die Frage, was passiert, wenn man dem anderen wirklich zutraut, seinen eigenen Weg zu gehen.
Eine Episode über Freiheit, Rollenbilder, Dankbarkeit und darüber, wie Abstand manchmal dabei hilft, sich selbst und einander wieder ganz neu zu begegnen.
Heller ehrlich – ganz ohne Fassade. ❤️
Jacqueline ist eine Woche auf Ibiza. Dominique bleibt zu Hause – mit drei Kindern und dem ganz normalen 24/7-Familienwahnsinn.
Jacqueline gönnt sich eine Auszeit bei einem Frauen-Retreat am Meer, während Dominique zu Hause den Familienalltag rockt. Schule, Arbeit, Haushalt, Kinder und mittendrin die Frage: Was passiert eigentlich, wenn Mami für einmal komplett raus ist?
Wir sprechen darüber, warum solche Auszeiten für beide wichtig sein können, wie viel Vertrauen eine Beziehung dafür braucht und was man über den Alltag des anderen lernt, wenn man plötzlich selbst in seiner Rolle steckt. Und auch darüber, warum es manchmal gar nicht so einfach ist, nach einer Auszeit wieder in den gemeinsamen Familienrhythmus zurückzufinden.
Ehrlich, direkt und mitten aus dem Leben: Keine perfekte Familienwelt, kein Instagram-Filter – sondern zwei Menschen, drei Kinder und die kleinen und grossen Fragen, die das Leben als Familie so spannend machen.
Heller ehrlich.
In Episode 4 von «Heller ehrlich» sprechen wir über die Rollen, in die wir im Alltag schlüpfen, warum wir uns manchmal verstellen und wie schwer es sein kann, einfach mal komplett sich selbst zu sein.
Was hat Zugehörigkeit mit Ehrlichkeit zu tun? Was passiert, wenn man plötzlich anfängt, offener über sich selbst zu sprechen und das eigene Umfeld darauf reagiert? Und warum kann Alleinsein manchmal genau das sein, was wir brauchen, um uns selbst wiederzufinden?
Wir reden über Selbstliebe, Depression, Beziehungen, Erwartungen, Wachstumsschmerzen und die Suche nach innerer Zufriedenheit. Und natürlich auch darüber, was passiert, wenn zwei Menschen gemeinsam wachsen – und dabei neue Träume, Ziele und Visionen entwickeln. Ausserdem sprechen wir über unsere Vollmondliste 🌕 mit den grossen und kleinen Visionen, die wir gemeinsam fürs Leben haben.
Eine Folge über den Mut, unbequem ehrlich zu sein. Über das Loslassen von Erwartungen. Und darüber, dass du niemandem etwas vorspielen musst, um dazuzugehören.
«Heller ehrlich». Weniger Rolle. Mehr du. 🤍
In dieser Episode blicken wir zurück auf die Zeit, in der unsere Beziehung kurz vor der Trennung stand.
Wir sprechen über persönliche Veränderung durch Elternschaft, Selbstfindung und die Frage, was passiert, wenn sich zwei Menschen weiterentwickeln – aber nicht unbedingt im gleichen Tempo. Dabei geht es auch um Kommunikationsprobleme, alltägliche Konflikte im Familienleben und das Gefühl, trotz Partnerschaft manchmal ganz schön allein zu sein.
Aber die Episode bleibt nicht bei der Krise stehen: Es geht auch um Veränderung, Selbstreflexion und neue Wege im Miteinander. Und um die Erkenntnis, dass echte Verbindung manchmal bedeutet, die eigenen Fassaden, Erwartungen und alten Vorstellungen loszulassen.
«Heller Ehrlich» – keine perfekte Geschichte. Keine fertigen Antworten. Sondern unser echtes Leben, unsere Zweifel und Gespräche, die genau dort beginnen, wo die Fassade endet.
Folge uns auf Instagram: @hellerehrlich
In Episode zwei von «Heller Ehrlich» nehmen wir euch mit in die Wochen nach «T-Day». Es geht um Trauer, Wut und Verzweiflung – aber auch um Heilung, Veränderung und den mutigen Ausbruch aus dem eigenen Hamsterrad.
Wir sprechen über den Moment, in dem man aufhört, sich selbst etwas vorzumachen. Über Ehrlichkeit – mit sich selbst und miteinander. Darüber, warum Jacqueline ihren Ehering abgelegt hat und wie befreiend es sein kann, die eigene Opferrolle zu verlassen und Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.
«Heller Ehrlich» – keine perfekte Geschichte. Keine fertigen Antworten. Sondern unser echtes Leben, unsere Zweifel und Gespräche, die genau dort beginnen, wo die Fassade endet.
From the publisher's feed