Wie sich ein Berliner Handelsunternehmen weltweit als One-Stop-Shop für Kohle & Co. positioniert
🌍 Globale Rohstoffe, globale Perspektiven
HMS Bergbau versorgt Kunden weltweit mit Kohle, Eisenerz, Mangan, Kupfer & Co. – vor allem in Asien und Afrika. CEO Dennis Schwindt erklärt, warum der Kohlebedarf in Schwellenländern weiter steigt und wie HMS darauf reagiert.
🏗️ Vom Händler zum Projektentwickler
Neben dem Handel engagiert sich HMS in Explorationsprojekten, u.a. in Botswana, Südafrika und Kasachstan. Fokus: strategische Metalle wie Lithium, Nickel, Tantal und Kobalt.
📈 Finanzierungsbasis als Wachstumstreiber
400 Millionen US-Dollar Handelsfinanzierung und eine neue Unternehmensanleihe mit 10 % Kupon stärken die Expansion – insbesondere in margenstärkere Handelsphasen.
+5 % Umsatz, +28 % EBIT – mit stabilen Margen. HMS gehört zu den wachstumsstärksten Mittelständlern in Deutschland laut Focus/Statista.
Die Aktie ist noch unter dem Radar, aber CEO Schwindt will die Kapitalmarktkommunikation intensivieren. Perspektivisch könnte HMS mit Rohstoffgiganten wie Vitol oder Trafigura genannt werden.
Ziel ist es, mittelfristig profitabler zu werden – mit direktem Zugang zu eigenen Rohstoffquellen und dem Ausbau des internationalen Kundenstamms.
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